Posts by Bakram

    PARADROID ist sicher der Renner, das würde ich gerne mal wieder Spielen. So wie Impossible Mission.


    Das beste Spiel auf dem c64 (neben Elite natürlich) war Heart of Africa, mein erstes richtiges virtuelle Entdeckerspiel auf einem CPU:


    [youtube]9Zov6Ir76DI[/youtube]

    Hallo Cyborg


    Ich lese zwei Dinge aus deinem Post:


    1. Komplexe Bedienung, rudimentäre Spielanleitungen.
    Hier können Dir die Forenmitglieder sicher weiterhelfen, es gibt keine Frage, die hier nicht gerne beantwortet wird.




    2. Sandkastenspiel


    Es gibt keine richtige Story. ED ist ein virtuelles Universum und kein interaktiver Film. Der Spieler muss sich hier mit Phantasie seinen Platz im Universum selber suchen und finden.


    Das Universum ist aber nicht einfach so leer und man ist auch nicht wirklich allein unterwegs: Es laufen Sachen ab. So werden z.B. ausserirdische Relikte, antike Stätten, Verschollene Raumschiffe etc entdeckt, die man dann selber besuchen kann. Es gibt Aufgaben die man zusammen löst (Community Goals), es finden offizielle und von der Community veranstaltete Events statt, etc, etc. Das Meiste wird über Galnet, Newsletter, Foren kommuniziert.


    Zu Beginn des Spiels kommt man allerdings nicht umhin, sich mit "Arbeit" im Spiel eine gewisse finanzielle und materielle Basis zu erschaffen indem man einem "Beruf" nachgeht.
    Ganz zu Anfang arbeitet man am besten als Kurier, dann ev. als Händler. Später gibt es x-Möglichkeiten vom Erkunder bis zum Meuchelmörder.


    Wenn man sich sein(e) Wunschiff(e) dann endlich leisten und entsprechend ausrüsten kann, gibt es die Möglichkeit sich seine Serienaustattung durch Ingenieure verbessern zu lassen.

    Dies bedeutet für den Spieler aber noch mehr "Arbeit". Suchen von Materialien, die die Ingenieure als Gegenleistung für ihre Arbeit verlangen oder als Werkstoffe benötigen. Sich damit zu beschäftigen ist mittlerweile fast Pflicht da inzwischen bereits die meisten NPC mit verbesserten Schiffen unterwegs sind,menschliche Spieler sowieso.


    Da es keine eigentliche Story gibt existiert auch kein Endgame. Es gib immer was zu tun.


    Ob dir diese Art Spiel gefällt kannst nur du selber entscheiden.


    Apropos Alter:
    https://www.elitedangerous.de/forum/viewtopic.php?f=15&t=177

    Quote from Tinvanno [NEXT]

    Kleiner Tipp: eine typ 9 macht bei nahe zu fast jedem angreifer eine lowwake. Und sollte man mal in die auf Python, anaconda und Co. treffen empfehlen sich gute schilde.


    Kaum jemand ist als Händler mit einer T9 oder anderem Grossraumfrachter im Open unterwegs.


    Beim Handeln geht es schliesslich in erster Linie darum möglichst schnell, möglichst viel Credits zu machen und nicht um Spielspass. Dabei ist jede Interdiction, ob von einem PvPler oder NPc verursacht , einfach nur nervig.


    Ausserdem ist man als Händler immer das Opfer im Open: Man hat keinerlei Spass und Motivation im PvP weil man kann höchsten das erfolgreiche Abhauen als Erfolg feiern kann, niemals einen Sieg. Hinzu kommt, dass man als Händler das viel grösseres Risiko trägt als ein Angreifer:


    Die Kosten einer abgeschossenen Cutter, vollbeladen mit 728 t Imperialen Sklaven ( Wert ca. 12 Mio) und einer Versicherungssumme von 13 Mio stehen in keinem Verhältnis zu den Kosten einer abgeschossenen FDL oder FAS.


    Natürlich bin auch ich oft im Open unterwegs, dann aber als Abenteurer, Erkunder, Matssammler etc in meiner Phyton, ASP, DBx, FDL, Anaconda oder Viper.


    Dabei beherzige ich deine Tipps natürlich gerne.
    :sm32:

    Auf der Galxiekarte kann man Filter setzen: Von Sternenklasse über politische Richtung bis zu Zustand. Leider kann man diese nicht kombinieren. Du musst deshalb zu erst auf der Karte den Filter auf Anarchie setzen, dann werden dort nur noch Anarchiesysteme rot angezeigt.


    Nun kannst du die roten Punkte anklicken und so den Zustand des Systems herausfinden, sodass du dir ein nahegelegenenes Anarchiesystem in dem gerade ein Krieg, eine Hungersnot oder eine Seuche ( Outbreak) herrscht aussuchen kannst.

    Am besten suchts du dir ein Anarchiesystem welches:


    A: den Status Famine (Hungersnot) hat und begibst dich in ein Distribution Centre (Verteilzentrum). Dort sind mehrere T9-Händler, die man leicht abschiessen kann. Diese verlieren Chemische Processoren, Chemische Manipulatoren und weitere nützliche Materialien.


    B: den Status Outbreak aufweist, dort suchst du Medikamentenhädler, oder Flüchtlingskonvois (alles T9) zum abschiessen


    oder C: falls du ethische Probleme hast humanitäte Konvois zu überfallen, ein Anarchiessystem mit dem Status War (Krieg). Hier kannst du auch T9-Waffenhändler abschiessen.


    Du findest diese in der Nähe von Planeten in speziellen Zonen (wie USS), manchmal erscheinen sie auch bereits im Navigationsmenu links ohne dass man sie speziell suchen muss, manchmal erst wenn man nah am betreffenden Planeten vorbeifliegt.


    Wenn alle T9 abgeschossen sind kannst du das Gebiet verlassen und gleich wieder reinspringen (oder auch ein und ausloggen), es werden wieder einige T9 respawnen und zum Abschuss bereit sein.


    T9 gibt es auch in Resourcenabbaugebieten oder Kampfzonen, hier wird man allerdings unter Umständen von anderen Schiffen beschossen, das aufsammeln ist gefährlicher und es hat auch deutlich weniger T9 als in oben erwähnten Gebieten.


    Da habe ich mitgemacht aber bis heute kein Decal erhalten. :cry:

    Ich sehe das nicht so eng. Man muss sich nicht unbedingt für eine Spielart entscheiden um danach für immer ein Nur- Open, Nur-Gruppe oder Nur-Solospieler zu sein. Man kann ja auch, je nach Lust und Laune, zwischen den Spielmodi hin- und herwechseln.


    Wenn man in Ruhe möglichst effizient und gefahrlos Crs farmen , Mats finden oder Raetsel lösen will, wählt man dafür den Solomodus. Wenn man auch mal friedliche Cmdrs treffen will oder im Wing zusammen spielen, die Gruppe. Und wenn man neben den genannten zusätzlich mal Lust auf etwas mehr Nervenkitzel und Risiko hat, das Open.

    Um einen unbekannten Planeten zu entdecken musst du einige hundert Lichtjahre aus der Blase fliegen. Mit Blase wird der besiedelte Bereich der Galaxie bezeichnet.
    Außerhalb der Blase existieren keine Stationen, Aussenposten und Bodenstationen außer einige Asteroidenbasen. Um dich dorthin zu begeben brauchst du ein geeignetes Schiff mit entsprechender Ausrüstung.


    Das Schiff sollte ein große Sprungreichweite haben und möglichst leicht sein. Dazu eigenen sich die Diamantback- Explorer, die ASP-Explorer und die Anaconda besonders gut. Bei den Modulen ist es am besten Klasse D zu verwenden, diese sind besonders leicht. Außer beim FSD und beim Fuelscoop würde ich eine Ausnahme machen und Klasse A nehmen.


    Um möglichst schnell auf einen unbekannten Planeten zu treffen ist es ratsam nicht den verkehrsreichen Routen zu folgen. Verkehrsreiche Routen sind solche die in Richtung Colonia, Zentrum der Galaxie, Plejaden oder die Nebel ( sind die meisten bereits erforscht) führen.

    Was mich immer öfters abhält Elite in VR zu spielen ist neben der erwähnt mühsamen Galaymap das Gefusel beim Eingeben von Textchat, der Gebrauch von 3rd-party Tools (Inara, EDDB) und eine schwere Motionsickness im SRV.

    Die Mutterschiffe konnten zerstört werden. Danach gaben die kleinen Tochterschiffe ihren Geist auf und man konnte sie mit dem Scoop einsammeln und als Ware verkaufen.


    Das Problem mit den Thargoiden bestand mehr darin, dass sie ihre Opfer aus dem Hyperraum in eine Todeszone zogen aus der man oft mangels Reichweite nicht mehr wegspringen konnte. Da half nur noch die Selbstzerstörung.

    Beim Lesen des Artikels wurde mir einmal mehr klar, dass ED "nur" eine detaillierte Science- Fiction Simulation des 4. Jahrtausend sein wird resp ist. "Nur" deshalb weil ED kein eigentliches Spiel ist. Es ist aber nicht nur.....


    Im Artikel erwähnt Braben was im wichtig ist und auf welche Dinge, die in der Simulation bereits umgesetzt sind, er stolz ist:


    Realistisches Universum, Milchstraße
    Realistische, d.h möglichst physikalisch korrekte Technik
    Realistische politische Systeme
    Realistische Historie: Genetrationenschiffe, Archeologische Stätten.
    Realistische Biologie: Aliens auf Kohlestoff aufgebaut mit Ammoniak statt Wasser als Lösungsmittel.


    Und die Möglichkeit dies alles selber zu besuchen, zu erleben.


    Ich habe den Eindruck erhalten, David Braben will eher ein interaktives Museum erschaffen als einen intaraktiven Film oder eine Spiel-Arena.

    Quote from Mokel DeLorean

    Aus aktuellem Anlass weil ich gestern auf der Suche nach Cracked Industrial Firmware war:Die Suche war erfolglos. Und das ist auch das Einzige, was mich an den Engis nervt. Manche Mats bekommt man nur sehr schwer.


    Ich war gestern 6 Stunden unterwegs um Datenterminals in Installationen zu scannen: Ausbeute 12 Cracked Indusrial Firmware. Am Samstag etwa ebsolange um 18 Technetium auf einem Planeten zu finden.


    Irgendwie nervt das schon.


    Allerdings muss auch eine Art Selektion / Rangordung der Spieler erreicht werden, sozusagen das Spreu vom Weizen getrennt werden (sprich Gelegenheitsspieler vom Hardcorespieler).


    Es kann ja nicht sein, dass jeder Spieler bereits nach 300 h eine vollständig gefittete und maximal gepimpte Corvette sein Eigen nennt.