Beiträge von gwydion [RoA]

    Das ist für den weiteren Verlauf beides wichtig. Üblicherweise hat man ne Roadmap für die Zeit nach Release,. Z.B.: Mindestlaufzeit 5 Jahre, darüber hinaus kostenpflichtige Updates bei entsprechend positiver Marktprognose.


    Wo FD da steht wissen wir doch alle nicht.


    Es gab halt bislang nur ein einziges kostenpflichtiges Update, was sich lange nicht so gut verkauft hat wie ED "Vanilla", aber wohl immer noch nicht schlecht. Im Verhältnis zur ausgesprochen günstigen Produktion - hab mal in einem Interview von Braben was von 8 Mio gelesen - war das ganze Projekt wirtschaftlich sicher erfolgreich. Ob FD jetzt aber davon ausgeht, dass es sich ebenso lohnen wird weitere kostenpflichtige Updates zu produzieren - und für die Entscheidung ist Vergangenheit egal - wissen wir alle nicht. Fakt ist halt, dass FD nicht den Anschein macht hier besonders viel Energie in Elite zu stecken; auch ist nach dem finalen Update für die letzte Season noch gar keine neue Season angekündigt.


    Ich würd mich ja freuen wenn da noch was käme. Aber ich glaub nicht mehr daran.

    So lange aber so viel reinkommt, schaltet man auch nix ab. Der aktuelle Betrieb kann nicht die Welt kosten.

    Würde da FD wirklich gerne in die Karten gucken in Bezug auf ED. Wird es noch eine Season mit (Bezahl-)Content geben? Gibt es womöglich Pläne für einen 2. Teil?


    Oder lässt man es einfach auslaufen?

    Echt, wieder diese unsinnige Diskussion?


    Geh mal zu Aldi. Die haben auch keine wirtschaftlichen Probleme, aber was keinen Gewinn mehr verspricht fliegt aus dem Sortiment.


    ED hat sich "damals" gut verkauft. Das ist über 4 Jahre her. Der Bonus ist aufgezehrt, was andere Games einspielen oder nicht ist egal. Entweder kommt nochmal was für ED oder auch nicht; ob oder ob nicht - das freilig ist Spekulatius.

    Alleine bei diesem Satz …


    "Elite - Dangerous und Planet Coaster erzielen auch weiterhin gute Ergebnisse, da sich unsere Strategie der Unterstützung, Pflege und Verbesserung jedes unserer Spiele-Franchises weiterhin auszahlt"


    muss man doch ins Grübeln kommen.

    Aus geheimer Quelle wurde uns zugetragen, dass ein gewisser Pirat in Wyrd und Umgebung sein Unwesen treiben soll. Unter heroischem Einsatz konnte zumindest ein (Bildschirm)Foto des Delinquenten geschossen werden.


    Wanted: Dead or Alive

    IMG_1569.JPG

    Wollte das Thema eh nur einwerfen, weil ich aus der Montagsausgabe "herausgelesen" habe, dass in Wyrd nur noch wenig Beratungsverträge zum Absch(l)uss kommen - die potentiellen Vertragspartner sind alle in Omega und lassen sich "bezaubern".


    falsch gelesen. Wyrd hat sich zu sowas wie nem Dauer-CG gemausert, alle möglichen PvP Truppen kommen in Wing Stärke zu besuch, deswegen kann man kaum in Ruhe arbeiten

    Die Explorer sind nicht schneller. Es werden doch Wegpunkte vorgegeben, genau da geht das Feuerwerk wieder los. Ob man jetzt 60 oder 45 LY Sprungreichweite hat ist doch egal, da klickt man halt 3x mehr den Hyperdrive und gut ist. Vor allem bei dem langsamen Marschtempo. Diese 4500 oder 5000 LY pro Woche + Öffentliche Wegpunkte sind eine Einladung gewesen.


    Bin da bei Sundance666 . Man sollte an die geplatzten Explorer im Open nen kollektiven Darwin-Award verleihen.

    Die Menüs gehen ja, ist Gewohnheitssache. Aber der Chat? Der ist halt kaputt. Wie man sowas schafft, trotz Beta und ohne nennenswerte Änderungen am Chat System, ist unglaublich.


    Für Miner gab es auch keinen Content. Das Mining System ist verändert worden und macht womöglich sowas wie Spßa. Aber ist auch nur Grind um des Grind willen. "Content" fehlt da immer noch komplett. Mehr als Milliarden anhäufen, die man nicht ausgeben kann, geht halt nicht.


    Content für Explorer? Wieder wurde die Mechanik verändert. Aber gibt es jetzt tatsächlich was zu entdecken, oder ist es die gleiche Jagd nach dem nächsten Postkartenmotiv wie bisher auch?


    Ich hab wirklich keine Ahnung, was für einen Content aKUMa TeBOrI gefunden hat, mir ist das jedenfalls nicht gelungen.

    Mein "Content" ist überzogen mit Bugs und technischen Unzulänglichkeiten, vorsichtig formuliert: unbefriedigend.

    "Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab."

    Diese Einstellung ist geprägt von Resignation und Passivität und damit kein Vorbild für uns. Na ja, was verstehen die Sioux auch schon von Pferden?

    Da sind wir weiter. Wir als hochqualifiziertes Führungspersonal in der kommunalen Verwaltung haben für derartige Situationen zahlreiche erfolgsorientierte Strategien und zielführende Methoden entwickelt:

    • Wir sagen: "So haben wir das Pferd doch immer geritten."
    • Wir weisen den Reiter an, sitzen zu bleiben, bis das Pferd wieder aufsteht.
    • Wir stellen dem Reiter eine Beförderung in Aussicht.
    • Wir ordnen Überstunden für Reiter und Pferd an.
    • Wir schließen mit dem Reiter eine Zielvereinbarung über das Reiten toter Pferde.
    • Wir gewähren dem Reiter eine Leistungspämie, um seine Motivation zu erhöhen.
    • Wir schicken den Reiter auf ein Weiterbildungsseminar, damit er besser reiten lernt.
    • Wir organisieren regelmäßige Teamgespräche mit einem externen Supervisor, um die Kommunikation zwischen Reiter und totem Pferd zu verbesseren.
    • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die darauf hinweisen, dass das Pferd tot ist, werden als Bedenkenträger angeprangert und zu Motivationsseminaren "Positiv denken in der Verwaltung" angemeldet. (Vorschlag von Andrea Hofer)


    Wir praktizieren "Lean-Horse-Management", d.h. wir führen Schulungen mit dem Reiter durch, um das tote Pferd mit Hilfe einer optimierten Ernährung von überflüssigen Pfunden zu befreien. (Vorschlag von

    Thomas Brinkmann

    ) Wir schlagen dem Personalrat vor, Leistungsanreize für tote Pferde einzuführen. Wir erläutern dem Pferd, dass sein Verhalten zur Privatisierung öffentlicher Dienstleistungen führen könnte. Wir sourcen den Stall für tote Pferde aus, um Futterkosten zu sparen. (Vorschlag von

    "asterio"

    ) Wir setzen den Reiter um und schreiben die Stelle verwaltungsintern aus. Wir schreiben die Stelle des Reiters des toten Pferdes bundesweit aus, nachdem sich aus dem eigenen Haus kein qualifizierter Bewerber gefunden hat.


    Wir besorgen eine größere Peitsche. Wir verdoppeln die Futterration für das Pferd. Wir wechseln den Pferdelieferanten. Wir wechselnd den Futterlieferanten. Wir wechselnd das Stroh im Stall aus. Wir lassen den Stall renovieren.


    Wir schließen mit dem Personalrat eine Dienstvereinbarung über den Einsatz toter Pferde in der Verwaltung. Wir berufen einen ämterübergreifenden Arbeitskreis, um das tote Pferd zu analysieren. Wir besuchen andere Verwaltungen, um zu sehen, wie man dort Pferde reitet. Wir stellen fest, dass die anderen auch versuchen, tote Pferde reiten und erklären dies zum Normalzustand. Wir schließen uns einem interkommunalen Vergleichsring an, um entsprechend dem best-practice-Gedanken das tote Pferd zu optimieren.


    Wir bringen im Rahmen des Budgets die Produkt- und die Finanzverantwortung des toten Pferdes zur Deckung. Wir starten einen verwaltungsinternen Ideenwettbewerb zum Reiten toter Pferde. Wir ernennen einen Verwaltungsmitarbeiter zum Beauftragten für das Totepferdewesen. Wir beauftragen eine renommierte Beratungsfirma mit einem Gutachten, ob es billigere und leistungsfähigere tote Pferde gibt. Das Gutachten stellt fest, dass das tote Pferd kein Futter benötigt und empfiehlt, nur noch tote Pferde zu verwenden. Ein Ergänzungsgutachten ergibt, dass die Leistung des toten Pferdes etwa doppelt so hoch ist wie die Arbeitsleistung eines durchschnittlichen Beamten und empfiehlt die Verbeamtung des Pferdes. ("

    Häh???

    ")


    Wir erhöhen die Qualitätsstandards für den Beritt toter Pferde. Wir lassen das tote Pferd nach DIN EN ISO 9001 zertifizieren. Wir bilden eine Task Force, um das tote Pferd wiederzubeleben. Wir stellen Vergleiche unterschiedlich toter Pferde an. Wir ändern die Kriterien, die besagen, ob ein Pferd tot ist.


    Zur Steigerung der Effizienz stellen wir einen Antrag auf Förderung beim Bund und schreiben öffentlich ein Upgrade "Totes Pferd 2.0" aus.

    (Thomas Dieckmann)


    Wir schirren mehrere tote Pferde zusammen an, damit sie gemeinsam schneller werden. Wir erklären: "Kein Pferd kann so tot sein, dass man es nicht doch motivieren könnte." Wir beantragen Fördermittel der EU aus dem Landwirtschaftsfond für Pferdehaltung. Alternativ schlagen wir vor, das tote Pferd als EU-Kommissar nach Brüssel zu berufen. Wir erklären: "Wenn man das tote Pferd schon nicht reiten kann, dann kann es doch wenigstens eine Kutsche ziehen".


    Wir bilden einen Qualitätszirkel, um eine Verwendung für tote Pferde zu finden. Wir überarbeiten die Dienstanweisung für das Reiten von Pferden. Wir richten einen unabhängige Kostenstelle für tote Pferde ein. Wir weisen darauf hin, dass im Rahmen des Neuen Kommunalen Finanzmanagements das tote Pferd als bewegliches Anlagevermögen zu bewerten ist. Wir definieren ein eigenes Produkt "Reiten toter Pferde". Wir erstellen eine Power-Point-Präsentation, um zu zeigen, was das Pferd könnte, wenn es denn nicht tot wäre.


    Wir bilden innerhalb der Verwaltung ein neues Sachgebiet mit Integration aller toten Pferde, um Synergieeffekte zu nutzen. Wir überlegen die Gründung einer kommunalen GmbH für tote Pferde, nachdem die Einrichtung eines optimierten Regiebetriebes bzw. eines Eigenbetriebes keinen Erfolg brachte. Wir suchen einen finanzstarken Partner aus der Privatindustrie und gründen zusammen mit dessen toten Pferden ein Public-Private-Partnership-Projekt.


    Wir tauschen das tote Pferd gegen ein anderes totes Pferd aus, das laut Produktbeschreibung schneller läuft. Wir tauschen das tote Pferd gegen eine tote Kuh aus. Wir erschießen alle lebendigen Pferde, um die Chancen unseres toten Pferdes zu erhöhen. (Vorschlag

    Thomas Vogler

    ) Im Rahmen eines internationalen Artenschutzabkommens verpflichten sich alle Partner, das Aussterben toter Pferde zu verhindern. (Anregung

    Heide Stan

    )


    Wir kündigen nach Anhörung des Personalrates dem Pferd fristlos, da es sich um einen klaren Fall von Arbeitsverweigerung handelt. Wir verklagen das Pferd zivilrechtlich auf Schadensersatz wegen Nichterbringung einer zugesicherten Leistung.


    Wir gründen ein Crowdfunding-Projekt, damit Andere auch die Chance erhalten, ein totes Pferd zu reiten. (

    Thomas Dieckmann 2018)


    Wir lassen "Totes Pferd" patentieren und markenrechtlich schützen, damit wir Nachahmer zur Kasse bitten können. (

    Thomas Dieckmann 2018)


    Wir wenden die Helmut-Kohl-Strategie an: Wir setzen uns hin und warten sechzehn Jahre, ob das Pferd sich nicht einfach nur tot stellt. Wir wenden die Gerhard-Schröder-Strategie an: Wir schnallen dem toten Pferd einen leichteren Sattel um, damit es die Chance hat, sich wieder von selbst zu erholen. Wir wenden eine der beiden Angela-Merkel-Strategien an:


    a) Alle dürfen munter sich widersprechende Vorschläge machen und am Schluss ist der Koalitionspartner schuld, wenn das Pferd sich nicht bewegt.


    b) Erst fordern, dass eine gemeinsame Lösung gefunden werden muss, dann das tote Pferd als alternativlos präsentieren und ihm danach das Vertrauen aussprechen

    (Holger Emden)

    .


    Wir erklären, daß ein totes Pferd von Anfang an unser Ziel war. Wir behaupten, das tote Pferd sei von den Vorgängern beschafft worden.

    (Thomas Dieckmann 2018)

    Wir legen das tote Pferd bei jemand anderem in den Stall und erklären, es sei seines. Wir leugnen, jemals ein Pferd besessen zu haben.