Vom Segeln zwischen Sternen und Nebeln

  • Vom Segeln zwischen Sternen und Nebeln


    Die Erkundungen des Kdt. Krautbert

    Vizeadmiral der Föderation und Graf des Imperiums


    Ahoi werte Kommandanten (m/w/d),


    in Zeiten von Corona- und Flottenträgerhysterie versuche ich gerade, mir den Spaß zu erhalten und kurios Bemerkenswertes (oder bemerkenswert Kurioses) in ED zu erforschen*.



    Damit ich dabei den Überblick nicht verliere und fremde Threads missbrauche, mache ich hier mal mein persönliches Logbuch auf. Die Beiträge werden dabei nicht chronologisch geordnet sein und sind nicht auf einer einzelnen Reise entstanden.


    Guten Flug!

    Krautbert

  • Eintrag 10. April 3306, Sol

    (Start des Projektes 9. März 3305, mit mehreren Unterbrechungen)


    Der große Orionnebel M42 / NGC 1976


    Im realen Fernglas und Teleskop ist dieses uns nächstgelegene Sternentstehungsgebiet ein atemberaubender Anblick, den ich in den Wintermonaten immer wieder genieße. Deshalb bin ich schon elf Tage nach meinem Spielbeginn mit der damals gerade frisch erworbenen ASP X mit dem unvermeidbaren Namen „Rocinante III“ und 32 Lj Sprungreichweite losgesegelt, über Sadr, Deneb, Californianebel, Betelgeuse und Rigel zu M42.


    Betelgeuse 3, 3.900 Ls vom Stern entfernt


    Da ich EDSM noch nicht kannte, war ich beim Ausprobieren der Filterfunktion der GalMap dann angenehm überrascht, einen menschlichen Außenposten zu „entdecken“, das Orion Nebula Tourist Centre. Eine AFW hatte ich noch nicht an Bord und schon den einen oder anderen Notstopp hinter mir, so dass die Erleichterung beim Reparieren auf der Station groß war.


    Orion Nebula Tourist Centre, bei einem späteren und komfortableren Besuch


    Seither hat mich diese Region in zeitlichen Abständen immer wieder motiviert, doch noch einmal hinzufliegen und nach bestimmten Dingen Ausschau zu halten oder einfach nur zu fotografieren.

    Dabei fand ich z. B. Kurioses wie Barnard‘s Cube, gepostet hier.



    Was mich in der Orion-Region jedoch bei jedem Besuch immer wieder fürchterlich stört, ist die Kombination von


    a) übertrieben heller Darstellung von Barnard‘s Loop (real i. d. R. nur auf Fotografien zu sehen)

    b) dämlichem Bug prozeduraler Sternerzeugung (der 2MASS-M-Zwerge-Streifen)

    c) zu prominenter 0815-Darstellung des Running Man Nebels

    d) viel zu dunkler Darstellung des eigentlichen Großen Orionnebels

    e) Sperrung der Sektoren in der Umgebung (Theta2, Lambda Ori)

    f) völlig falscher Implementierung des Trapeziums (Theta1 Ori)

    g) eigenwilliger Implementierung des Gürtels (Zeta, Epsilon, Delta Ori)


    Zu a) habe ich mittlerweile eine Lösung gefunden. Es gibt im Sektor OUTOTZ einen Bereich, aus dem Barnard‘s Loop nicht zu sehen ist.

    Horsehead-, Flame-, Orion- und Witch Head-Nebel


    Zu b): Davon gibt es leider mehrere, siehe ebenso hier.


    Zu c) und d) fand ich bisher keine besseren Fotostandorte.






    Zu e) habe ich leider noch keinen Zugang ausbaldowern können. Vor fünf Jahren scheinen die Systeme noch nicht gesperrt gewesen zu sein, denn bei EDSM sind sie als besucht aufgeführt, wenn auch ohne weitere Details (39 Lambda Orionis, 43 Theta-2 Orionis).


    Zu f) und g) habe ich vom System Sol aus fotografiert und zur Verdeutlichung HUDs gebastelt.


    Völlig daneben liegt Theta1 Ori C, die hellste Komponente des Trapeziums.
    Dieses System findet sich ingame im Sternbild Herkules, also in fast entgegengesetzter Richtung


    An der richtigen Trapez-Stelle residiert ingame das System mit der seltsamen Bezeichnung * TET02 ORIONIS C, mit gerade einmal einem B4 V- und einem B0 Vz-Stern. Visuell viel zu schwach dargestellt ist Epsilon Ori - Alnilam, der mittlere Gürtelstern. Er wird ingame durch die davorliegenden Nebel zu sehr verdunkelt.



    Trotz allem ist die Gegend um M42 immer noch eine meiner Lieblingsecken in ED und sei jedem Kurz- und Mittelstreckenreisenden zum Besuch empfohlen. Auch wenn fast alle umliegenden Systeme bereits erkundet wurden, lassen sich doch immer wieder kleine Perlen ersterfassen und erstbefahren oder einfach nur bestaunen.


    Horsehead-Nebel



    Guten Flug!

    Krautbert

  • Nachtrag 23. November 3305, T Tauri


    Hind‘s Variable Nebula / NGC 1555


    Der Hind-Nebel war mein drittletztes Etappenziel auf dem Rückweg einer Reise durch Sanguineous Rim und Elysian Shore, prompt ein Drei-Sterne-Eintrag in meiner Schatzkästchen-Liste und eine würdige Entschädigung für die fehlenden „Finger Gottes“ im Adlernebel.





    Guten Flug!
    Krautbert

  • Nachtrag 16. November 3305, Phi Cassiopeiae 2 A


    Das Hochformat, es lebe hoch!


    Sonnenuntergang mit einem F-Superriesen der Leuchtkraftklasse Ia - bei kuscheligen 1299 °C hoffte ich doch sehr, dass bei der Speziallegierung der Außenhülle genügend Kohlenstoff verbaut war und der Chinese beim letzten Lackjob nicht wieder an den Osmium-Partikeln gespart hatte.





    Guten Flug!

    Krautbert

  • GEIL! 8|


    Sag mal, wie bekommst Du die Bilder so gut im Hochformat hin?


    Als ich das diese Woche mal probiert habe, (Kamera um 90° gedreht, Bild gemacht, BIld anschließend um -90° gedreht) hatte ich üble Verzeichnungen nach oben und unten hin drinne., die zu den Bildrändern stärker wurden. :think:

    fliegt sicher und bleibt neugierig! o7

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    Unterwegs von hier nach da mit der Zornhau.


    Mein Bericht "Kaputte Physik" im Planetarium

    Einschub "Kill-by-dwarf" (und folgende Trööts, über die Färnisse des Ladens an weißen Zwergen) in Wonach wir suchen

  • Grimmer Schnitter - die Verzeichnungen nehmen zu, je stärker man herauszoomt - typisches Weitwinkelproblem.


    Ansonsten mache ich auch nichts anderes als Kamera drehen, Halswirbelsäule schmerzhaft bis zum Anschlag verbiegen, ein paar Schnappschüsse aufnehmen und danach in der Bildbearbeitung wieder richtig drehen und auf Tauglichkeit oder Ausschuss prüfen.


    Die meiste Zeit geht bei der Suche nach DEM Aufnahmestandort drauf, damit ich möglichst wenig Weitwinkelzoom einsetzen muss.


    Guten Flug!

    Krautbert

  • Oh, stimmt, die Verzeichnung durch den Weitwinkeleffekt hab' ich nicht bedacht (obwohl ich den auch kenne und gern mal mit der Kamera "auf Distanz" zum Objekt gehe)...

    Danke für den Hinweis! :):thumbup:

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  • Ahoi Cmdrs,


    ich habe heute morgen auf einem kleinen Umweg zum nächsten Ziel noch ein letztes fehlendes Bild geschossen, damit ich diesen Eintrag endlich mal fertigstellen konnte.


    Eintrag 14. März 3306, Alpha Cygni


    Sterne 1. Größe


    Die hellsten Sterne am irdenen Firmament faszinieren mich einfach und ich freue mich immer wieder wie ein kleines Kind, wenn ich sie im Fernglas oder Teleskop betrachten kann.


    Als Sterne 1. Größe werden gemeinhin alle diejenigen bezeichnet, deren scheinbare Helligkeit größer als +1,5m ist. Momentan gibt es derer 22.


    Die absolute Helligkeit gibt an, wie hell der Stern in einer Standardentfernung von 10 pc (32,6 Lj) erscheinen würde.


    In der nachfolgenden Tabelle habe ich die Sterne 1. Größe mit ihren echten Daten* den ED-ingame-Daten gegenübergestellt. Die Nr. 23 Castor ist eigentlich ein Stern 2. Größe, aber er liegt mit +1,58m nur knapp unter der Grenze und ist im realen Teleskop einer meiner Favoriten – deshalb darf er hier doch mitmachen. ;)

    *aus Hirshfeld, Sinnott, Ochsenbein: Sky Catalogue 2000.0 Vol. 1, Cambridge University Press


    Stern scheinbare
    Helligkeit m
    absolute
    Helligkeit M
    Spektral- und
    Leuchtkraftklasse
    in ED
    Sol - 26,7 + 4,83 G2 V G2 V
    1 Sirius - 1,47 + 1,4 A1 V A0 V
    2 Canopus - 0,72 - 4,7 F0 Ib A9 II
    3 Rigil Kentaurus - 0,29 + 4,4 G2 V G2 V, Alpha Centauri
    4 Arcturus - 0,04 - 0,3 K2 IIIp K0 III
    5 Vega + 0, 03 + 0,5 A0 Vvar A1 V
    6 Capella
    + 0,08
    - 0,6
    G5 III, G0 III G1 III, G0 III
    7 Rigel + 0,12 - 7,4 B8 Ia B8 I
    8 Procyon + 0,34 + 2,6 F5 IV F5 IV
    9 Achernar + 0,50 - 1,7 B3 Vp B6 V, Achenar
    10 Betelgeuse
    + 0,50 var - 4,5 M2 Ib M4 I
    11 Hadar + 0,60 var - 4,7 B1 III B1 III, Agena
    12 Acrux + 0,76 - 4,2 B0.5 IV B0 IV
    13 Altair + 0,77 + 2,2 A7 IV-V A7 V
    14 Aldebaran + 0,85 var - 0,7 K5 III K5 III, M2 V
    15 Antares + 0,96 var - 5,3 M1.5 Iab, B3 V M1 I, B6 V
    16 Spica
    + 0,98 var - 3,8 B1 IV, B B1 IV, B2 V
    17 Pollux + 1,15 + 1,0 K0 III var G9 III
    18 Fomalhaut + 1,16 + 2,0 A3 V A4 V
    19 Mimosa + 1,20 var - 5,0 B0.5 III B1 IV, Becrux
    20 Deneb
    + 1,25 var - 7,5 A2 Ia A2 I, Alpha Cygni
    21 Regulus + 1,35 - 0,9 B7 V B8 IV
    22 Adhara + 1,50
    - 4,4 B2 II B1 III, Adara
    23 Castor + 1,58 + 0,7 A1 Vm, M5 V A1 IV, M5 V


    Diese wohl nicht prozedural erzeugten, sondern vermutlich händisch eingepflegten Daten hat FDev bis auf einige Ausreißer recht sorgfältig übernommen. Großes Lob dafür! In diesem Stil sollten sie dieses Spiel weiter entwickeln und pflegen …


    Damit die Zahlen aus der Tabelle nicht so trocken daher kommen, habe ich nun versucht, die Größen- und Helligkeitsverhältnisse in ED zu visualisieren.


    Erdorbit, Blick zur Sonne


    Ausgehend von diesem Bild und der mittleren Entfernung der Erde zur Sonne habe ich jeden Stern aus 493 Ls Entfernung fotografiert (Außenkamera, kein Zoom) und dann die Erde aus dem Originalscreenshot montiert, ohne sie in der Größe zu verändern.


    Bei Nr. 10 Betelgeuse und Nr. 15 Antares war das nicht möglich, da die Erdbahn innerhalb des Sterns liegen würde. Hier habe ich die Entfernung Jupiter-Sonne, 2.550 Ls, genommen.


    Jupiterorbit, Blick zur Sonne (mit Merkur, Venus, Erde und Mars oberhalb des Ringes)


    Das ist als Ergebnis herausgekommen:



    Mit herzlichem Gruß an CMDR Kliehm : So, nun habe ich auch mein (etwas kleineres) Panini-Album! :sm25:



    Guten Flug!
    Krautbert

  • Dem kann ich nur zustimmen! Klasse!8|:thumbup:

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  • Mal ein vom Standard-Forums-Berichts-Schema abweichendes Konzept!

    Gefällt mir!


    O7 und Sicheren Flug!

    „AMU 27 an JO zwei Terraluna – Bin im Quadranten vier, Sektor PAL – Schalte Positionslichter ein – Empfang“

  • Eintrag 22. April 3306, Vela Dark Region


    Angefixt durch die feinen Bilder des geschätzten Kommandanten Guy De Lombard in seinem Express-Tröt, habe ich in den letzten Tagen eine Lücke in meinem Datenbestand gefüllt:


    GUARDIAN-Schiffsbaupläne

    Teil 1


    Seit den ersten Besuchen bei den Guardians verbindet mich eine Art Hassliebe mit ihnen. Ihre Strukturen und Ruinen liegen oftmals an sehr atmosphärischen Orten.



    Aber bei meinen Besuchen befinden sie sich leider meistens gerade auf der Nachtseite der Planeten.
    CMDR Kliehm – Ich erhöhe unsere neulich gechatteten gefühlten 75 % mal auf vorsichtige 87 % :lol:


    Da ich mich in den Strukturen gerne zuerst mit der Außenkameradrohne orientiere und einen möglichen Fahrweg erkunde, ist das SRV-Gehoppel mit Nachtsicht ohne vorherige Lufterkundung dann mühselig und zeitaufwändig. Außerdem wusste ich anfänglich noch nichts von der Canonn-Seite und habe zu den Screenshots akribisch auf Papier Notizen gemalt und geschrieben. Mitten in meiner Guardian-Forschung gingen mir dann auf der GalMap zuerst die Lesezeichen aus und beim anschließenden Suchen und Finden von Canonn ein Licht auf.


    Dass bestimmte Baupläne an bestimmte Typen von Strukturen gebunden waren, erleichterte das weitere Sammeln deutlich, denn die Hauptstruktur lässt sich schon beim Anflug mit Nachtsicht deutlich erkennen.



    Bei Tageslicht ist es aber einfach schöner.



    (Fortsetzung folgt)

  • GUARDIAN-Schiffsbaupläne

    Teil 2


    Nachdem ich endlich alle Waffen- und Modulbaupläne ergattert hatte und des immerwährenden Wächterdrohnenabballerns müde geworden war, löschte ich schweren Herzens alle meine Guardian-Lesezeichen und widmete mich anderen Aspekten des Spiels. Zwischendurch war ich dann immer mal wieder zu Kurzbesuchen in der Guardian-Blase, entweder um Explorer-Fittings auszuprobieren oder einfach um Sci-Fi-Atmosphäre zu genießen.


    Nun habe ich die letzte Lücke geschlossen und mir auch die Schiffsbaupläne geholt, auch wenn ich bisher noch kein Schiff mit einem Fighter-Hangar ausgerüstet habe. Ich flog also zu vier, mir bisher unbekannten, Guardian-Beacons und besorgte mir vier Schlüssel (ich weiß, dass es nur drei Schiffsbaupläne gibt, aber sicher ist sicher …).



    (Fortsetzung folgt)

  • GUARDIAN-Schiffsbaupläne

    3. und letzter Teil


    Schon der Anflug zur ersten verlinkten Struktur ließ mein Herz schneller schlagen und vor Ort hatte ich eine doppelte Premiere: warmes Abendlicht und die Squid-Struktur.



    Die Götter des Lichts waren mir beim zweiten Bauplan weiter gewogen und den Abschluss bildete dann Bauplan #3 im fahlen Licht eines kühlen Zwerges.



    Auf dem Rückweg nach The Prospect fiel dann sogar noch ein perfekt ausgeleuchteter Modulbauplan mit ab.



    Mission accomplished



    Guten Flug!

    Krautbert

  • Klasse, wie Du Deine Krait da mitten rein geparkt hast!

    Optimale Boden-Luft-Verteidigung! ^^

    fliegt sicher und bleibt neugierig! o7

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  • Boah, @Krautbert Respekt zu deinen Fotos,


    ich werde immer total hektisch, wenn nach dem Bauplan die Wächter spammen,


    dann mit der Außenkamera solche Fotos machen, einfach super! :daumen:


    Fly safe

    Kliehm