• Chessi [EoT] :


    Qai, ehrenwerter Kommandant!


    Eine Routenplanung habe ich eigentlich momentan auch gar nicht …

    Das Schwirren rund um die Wegpunkte war mir einfach zu langweilig, der Drang Neues zu suchen einfach zu groß, so dass ich etwas vorausfliegen wollte. Daraus ist dann etwas mehr geworden …

    Wenn ich mich hier im Abyss genügend umgeschaut habe, setze ich wohl wieder Kurs Richtung Zentrum. Vielleicht findet sich unterwegs ja eine passende Location für ein (längst überfälliges) Treffen?


    Qapla’

    Pirx

    „AMU 27 an JO zwei Terraluna – Bin im Quadranten vier, Sektor PAL – Schalte Positionslichter ein – Empfang“

  • Pirx‘ DW-2-Logbuch

    - Addendum -

    Lonely Life

    Etwa 5.300 Lj südwestlich des Beagle Point gelegen, findet sich ein Areal mit stellaren Phänomen. Fundorte sind Proto-Lagrange-Wolken und Ringsysteme von Gasriesen. Einige der mittels VSS außerhalb von Planetenringen lokalisierten Fundgebiete werden dabei beim Durchfliegen nicht vom Codex klassifiziert. Ob das jetzt einer der zahlreichen Codex-Bugs ist, oder ob es sich um „einfache“ Lagrange-Punkte ohne Wolke handelt, bleibt offen.


    Die bisher entdeckten Fundsysteme liegen entlang einer Linie, die über eine Distanz von ca. 1.000 Lj in den sternenarmen Weiten des Abyss verläuft. Sowohl das Erreichen, als auch das Durchqueren dieses Gebietes setzt manuelle Navigation und den Einsatz von FSA-Einspeisungen voraus.


    Alle Systeme, in denen bisher Phänomene gefunden wurden, hatten eines gemeinsam: A-, F- oder G-Sonne als Zentralgestirn mit einer erdähnlichen Welt im Orbit.


    Das „Lonely Life“-Areal – Systeme, die die bisher entdeckten stellaren Phänomenen enthalten, sind markiert:

    dw2-09-026-lonlifekarcxjbv.jpg




    Bei den in diesem Gebiet gefundenen Spezies Asterbaum (drei Varianten) und Asterhülse (fünf Varianten) handelt es sich offenbar um bisher unbekannte Lebensformen. Wobei die Hülse sehr wahrscheinlich die Frucht des Baumes darstellt, und bei Annäherung des Schiffes eine Art Bewegungsverhalten zeigt: Rotation um die eigene Achse, sowie langsame Bewegung vom Schiff fort, jeweils z.T. unterstützt/initiiert durch den Ausstoß flockenförmiger Substanzen.


    dw2-09-009-biostellar3rj8j.jpg


    dw2-09-024-biostellar0lkmi.jpg


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    dw2-09-010-biostellareqkwv.jpg


    dw2-09-023-biostellarlyjio.jpg





    Darüber hinaus konnten bisher insgesamt 10 unterschiedliche Formen von Eis- und Silikatkristallen entdeckt werden. Annäherung an die Eiskristalle bewirkt – wie schon an anderer Stelle berichtet - eine starke bis maximale Abkühlung der Schiffssysteme.





    dw2-09-022-schiff1lj8g.jpg




    Sicheren Flug!




    Nachtrag:


    Die Forschungen im Areal sind abgeschlossen.

    In westlicher, südlicher und östlicher Richtung wurde solange weitergesucht, bis jeweils ein System mit den passenden Fundbedingungen (A-, F-, G-Sonne mit erdähnlicher Welt) ohne Phänomene entdeckt wurde. In nördlicher Richtung wurde nicht gesucht, da sich dort die gähnende Leere des Abyss erstreckt.


    Die in unten gezeigter Karte abgeschätzte Ausdehnung des Areals, ist trotzdem nur ein annähernder Wert, da nicht alle in Frage kommenden Systeme angesprungen werden konnten: sie waren trotz FSA-Einspeisung schlicht und einfach nicht erreichbar bzw. der notwendige Zeitaufwand wäre zu hoch gewesen …



    dw2-09-027-lonlifekar3jc3x.jpg





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    2 Mal editiert, zuletzt von Pilot Pirx ()

  • was für Funde wieder und das im Abyss...:sm46:da war ich schon so oft , aber erwartet hätte ich so was dort nicht...wieder Klasse Bilder in deinem gewohnt Kristallklarem Bericht Kommandant:daumen:...EDSM wird vermutlich bald geflutet von all diesen neuen Objekten...

    Danke für den Bericht ...

    Gruß Chessi

  • Hallo Pilot Pirx ,


    die Funde sind schon sehr fein. Zumal es sich bei den Asterbäumen und Asterhülsen um "neue" Lebensformen handelt. Diese gehören definitiv zusammen, am Ende des "Baumes" sitzen die Hülsen. Das hatte ich letztens auch. Da ich gerade im Cockpit sitze habe ich gleich einen Blick in den Codex geworfen. Auf der PS4 kann ich im Formorian Frontier-Sektor 5 Asterhülsen und 3 Asterbäume melden. Alle haben einen Erstentdecker:


    2vvea386.jpg


    Bei Dir scheint das Speichern im Codex also zu klappen. Ein Lichtblick. Aber von "In der Nähe des Beagle Points" kann man wohl nicht mehr sprechen. Die Lagrange-Wolken werde ich demnächst in die Liste mit aufnehmen, vielleicht lassen sich so irgendwelche Vermutungen anstellen. Bis jetzt erweckt es den Eindruck als wären die bemerkenswerten Sternenphänomene zwar gebündelter an "Hotspots", aber Sie können einfach überall zum Vorschein kommen...


    Gruß Ja-Well O7

  • Herzlichen Glückwunsch zu Deinen spektakulären neuen Funden! :daumen:


    Es scheint also auch im Abyss einen "Hotspot" oder vielmehr eine Lebensform-Bubble zu geben, in denen man die entsprechenden stellaren Phänomene beim Zusammentreffen mit weiteren Kriterien zuverlässig findet.


    Die Frage bleibt aber weiterhin spannend, ob die Hotspots in den jeweiligen Regionen doch "zufällig" manuell und mit einem mehr oder weniger großen Durchmesser (500-1000ly?) gesetzt wurden. Oder ob es dafür auch eigene Kriterien gibt (Sternendichte? relativ große Änderung der Sternendichte auf kürzere Distanz? Nebelnähe?)


    Komisch auch, dass Du _alle_ stellaren Phänomene in Systemen gefunden hast, die gute Bedingungen für Asternbäume haben

    - keine Proto-Lagrange-Wolken ohne Asternbäume in anderen Systemen?

    Was is nu Henne und was Ei?

    Variieren am Ende die Fundorte von Lagrange-Wolken je nach Region und nach den Lebensformen, die man dort erwarten könnte?

    (so ziemlich alle Sternklassen in Lyras Song, v.a. A- und F-Stern-Systeme in Tenebrae, F- und G-Sterne im Abyss., etc etc)


    Fragen über Fragen ... :?:

  • In Dryman's Point, ca. 1500ly vom EOCK-PRAU-Nebel entfernt bin ich ebefalls auf so einen Hotspot gestossen. Jedes dritte System beinhaltet Sternenphänomene. Es sind jeweils entweder M- oder F-Systeme. Leuchtklasse 3-8, zu 90% aus der Kategorie der Zwerge, also V oder VA. Im übrigen zeigt die Liste bereits klar, das vorwiegend die Kategorie V oder VI Sternenphänomene hervorbringt. Auffällig hier ist, das, obgleich ich ca. 15 Sternenphänomene angeflogen bin, stets Stielbäume und Stielhülsen anwesend waren. Keine andere Lebensform. Und das über ca. 1000ly. Dies spricht dann doch wieder dafür, das bestimmte Lebensformen nur in bestimmten Sektoren anzutreffen sind. Stichwort Nebelnähe: gute 1000ly bin ich nun vom Nebel weg, eher noch mehr. Kann man hier noch von Nebelnähe reden? In meinem nächsten Bericht gehe ich auf diesen "Hotspot" von Sternenphänomenen näher ein. Ist im übrigen der erste den ich gefunden habe. Relativ weit draußen. Es sind nur noch 10000ly Luftlinie nach Magellan's Star.

    Gruß Ja-Well O7

  • - keine Proto-Lagrange-Wolken ohne Asternbäume in anderen Systemen?

    Es gab auch Fundorte (in Ringsystemen) ohne Asternbäume, allerdings mit Hülsen …

    Habe mittlerweile 2 weitere Systeme gefunden, und muss die Gruppe der Sternenklassen mit Phänomen in diesem Hotspot um A-Klasse-Sonnen ergänzen.


    Die Tatsache, dass ähnliche Fundstellen mit identischer Zusammensetzung in Systemen mit unterschiedlichen Zentralsternen vorkommen, spricht IMHO gegen eine Beteiligung von Spektral- und Leuchtkraftklasse bei den Fundbedingungen von stellaren Phänomenen. Entscheidender sind hier wohl andere Bedingungen, wie das Vorkommen best. Planetentypen mit best. Atmosphärenzusammensetzung oder Himmelsmechanik etc. …


    Die Aussage hinsichtlich Hotspot-Größe kann ich hier im leergefegten Abyss einigermaßen genau beantworten, in sternenreichen Gegenden dürfte das schon schwieriger sein, bzw. sehr viel Zeit erfordern ...


    Richtig scheint mir, dass man bemüht ist, in unterschiedlichen Sektoren, unterschiedliche Lebensformen zu platzieren, und hier dann evtl. die Bedingungen leicht zu variieren.


    Die Hotspot-Hypothese beim Auftreten von Langrange-Wolken bzw. stellaren Phänomen im allgemeinen, halte ich weiterhin für wahrscheinlich, aus dem einfachen Grund, weil es bei allen meinen Funden bisher so war …


    Wobei die „bunten“ Lagrange-Wolken alle in Nebelnähe auftraten (interstellare und planetarische Nebel), Sturmwolken fand ich bisher nur in der Nähe von oder in planetarischen Nebeln (in N- und H-Systemen). Proto-Wolken, „einfache“ Lagrange-Punkte und Phänomene in Ringsystemen brauchen diese Nähe offenbar nicht.


    Zur Frage des Setzen der Hotspots: hier nehme ich ein „sowohl als auch“ an. In und bei der Bubble, sowie rund um Colonia hat man sicher nachgeholfen, galaxisweit gezwungenermaßen auf das Zufallsprinzip gesetzt, unter Berücksichtigung der „Rahmenbedingungen“ für das Vorkommen unterschiedlicher Spezies in unterschiedlichen Sektoren (s.o.).


    Das alles ist natürlich höchst spekulativ, die Anzahl der Funde überschaubar und der verbuggte Codex hilft da auch nicht … aber wir haben ja die Liste von Cmdr. Ja-Well  ;)


    Fragen über Fragen ... :?:

    Gekonnte Beschreibung der Situation! :)


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  • Bei den Hotspots sind wir hinsichtlich ihrer Existenz einer Meinung. IMHO ist es aber durchaus möglich, dass FD nicht nur in der Bubble und um Colonia die Lage/Ausdehnung von hotspots händisch definiert hat.

    Man nehme eine Region, definiere dort ein bestimmtes System als "Hotspotzentrum" und einen Radius von x ly, in denen bei bestimmten weiteren Bedingungen (zB Wasserwelt/ELW oder Gasriese mit wbl vorhanden) stellare Phänomene generiert werden.

    Wenn sie das für Guardian-Ruinen und Braintrees in einigen wenigen Sektoren machen können, dann wahrscheinlich unter Nutzung der selben Mechanik auch für andere Lebensformen in allen weiteren Sektoren. Die Zentren müssen sie ja nicht notwendigerweise grafisch und für den Spieler auffindbar darstellen..


    Spektralklasse und Leuchtkraftklasse haben imho nur bei BL-Anemonen einen direkten Einfluss auf das Vorkommen. Bei den stellaren Phänomenen allenfalls indirekt. F4Vb und F5Vb haben meiner Erfahrung nach sehr oft eine Wasserwelt - wenn dann das Vorkommen von Wasserwelten ein Kriterium für das Vorkommen von stellaren Phänomenen ist, dann sind im Hotspot eben diese F-Systeme auch gute Kandidaten für stellare Phänomene.


    Genauer wird man sicher erst mit viel mehr Daten aus vielen verschiedenen Sektoren raten können. Man darf gespannt sein, wie viel wir im Rahmen gemeinschaftlicher Anstrengungen rausfinden, bevor mit einem neuen Update (da haben wir ja noch ein wenig Zeit...) womöglich die Sternkarten neu gemischt werden.

  • … Man nehme eine Region, definiere dort ein bestimmtes System als "Hotspotzentrum" und einen Radius von x ly, in denen bei bestimmten weiteren Bedingungen (zB Wasserwelt/ELW oder Gasriese mit wbl vorhanden) stellare Phänomene generiert werden.

    Wenn sie das für Guardian-Ruinen und Braintrees in einigen wenigen Sektoren machen können, dann wahrscheinlich unter Nutzung der selben Mechanik auch für andere Lebensformen in allen weiteren Sektoren ...

    Das sehe ich nicht anders. In diesem Zusammenhang habe ich schon gedacht, dass man sich evtl. mal einige bekannte Standorte mit besonderen regionalen Eigenschaften bzw. in EDSM gelistete POIs („interessante Sternensysteme“ u.ä.) nochmal genauer anschauen sollte …


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  • Na dann haut mal ne Liste raus Jungs - der gute Gotthard startet nämlich in absehbarer Zeit los ;)

    Ich grüble aktuell so über eure Berichte und hab irgendwie noch kein wirklich motivierendes Ziel am Plan.

    Fest steht, ich will NICHT in Richtung Zentrum.


    Und Pirx`s Reisebericht kann ich hier auch nicht voll-leiern.


    Absolut T O L L :thumbup: Grandiose Bilder :thumbup:

    "Das Ziel meines Lebens ist die absolute, geistige Unwissenheit"

  • Pirx‘ DW-2-Logbuch

    Allgemeine Anmerkungen und Gedanken:

    - Durch die praktisch überall in großer Menge anzutreffenden vulkanischen Fundstellen, ist das gezielte Aufstocken der Jumponium-Vorräte jederzeit möglich, und stellt eigentlich kein großes Problem mehr dar. Damit verliert das Erreichen oder Durchqueren von sternenleeren Übergängen oder Randbereichen aber IMHO einen Teil des ehemals damit verbundenen Nervenkitzels und Anspruchs …


    - Auf dem Rückweg vom Abyss in Richtung Zentrum gezielter nach Kristallscherben gesucht. Auffällig war, dass – mit einer Ausnahme, bei insges. 9 Funden – bestimmte, eher seltene Formen von Vulkanismus in den jeweiligen Systemen vorkamen: vor allem Kohlendioxid, aber auch Ammoniak, Stickstoff und Methan.


    - Inzwischen im bekannten Verbreitungsgebiet der Kalmarmollusken angekommen, mit dem Ehrgeiz, neue Fundsysteme mit möglichst vielen Kalmar-Varianten zu entdecken, sowie evtl. Erkenntnisse über die Ausmaße des Areals zu gewinnen.


    Besondere Vorkommnisse:

    - keine -




    Ein schönes System mit 3 erdähnlichen Welten, 2 Wasserwelten und etlichen terraformierbaren HMCs:



    Kristallscherben, der Königsweg zum restlosen Füllen der Speicher mit seltenen Rohmaterialien:


    dw2-10-005-biolxj80.jpg


    dw2-10-007-biorkkod.jpg


    dw2-10-014-bioojjox.jpg



    Silikatkristall, in der mir bis dahin noch fehlenden Variante Purpureum:


    dw2-10-017-biostellar37kuz.jpg



    Die erste Kalmarmolluske. Beim Einschalten der Schiffsscheinwerfer zeigt sie Fluchtverhalten:


    dw2-10-019-biostellarqnk92.jpg



    Die Mollusken sind vergleichsweise kleine stellare Lebensformen:


    dw2-10-018-biostellar0djon.jpg




    Distant Worlds:






    dw2-10-009-bioiujby.jpg


    dw2-09-017-schiffnwjl4.jpg





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  • Pirx‘ DW-2-Logbuch

    Allgemeine Anmerkungen und Gedanken:

    - Die Forschungen und Beobachtungen im Verbreitungsgebiet der Kalmarmollusken im Sektor Formorian Frontier (24) beendet (s.u.).


    Besondere Vorkommnisse:

    - keine -





    Kalmarmollusken

    - Die Suche -


    Es konnten Funde in insgesamt 25 Systemen gemacht werden, wobei in mindestens 18 Fällen von Neuentdeckungen auszugehen ist. Da ältere und alte Systeme im ED-Universum nicht so häufig sind, wurde vor allem die Kalmar-Variante Roseum gefunden.


    Details:


    - Das Verbreitungsgebiet -


    Um das Habitat in seinen Abmessungen abschätzen zu können, wurde vom Kerngebiet solange in alle Richtungen (vier Himmelsrichtungen sowie nach „Oben“ und nach „Unten“) geflogen, bis es in mindestens zwei Fällen keine Funde in Systemen gab, die den Codex-Bedingungen entsprechen (s. obige Tabelle).
    Die Ergebnisse sind so natürlich nur äußerst grob, und können bei uneinheitlicher Verteilung der Spezies im Areal als hinfällig betrachtet werden.


    Der Mollusken-Reigen im Bild:





    Als Beifang gab es u.a. zwei in der Sammlung noch fehlende Kristall-Typen:


    dw2-11-008-biostellar8vjc8.jpg


    dw2-11-011-biostellarx1jcx.jpg


    Die richtige Gegenlichtposition beim Fotografieren an sonnennahen Fundstellen ergibt bunte Bilder:


    dw2-11-005-biostellarnbk6t.jpg


    dw2-11-006-biostellarqdk7h.jpg


    dw2-11-007-biostellarh4jfy.jpg





    Binäre Erdähnliche:


    dw2-11-018-erdebin2bjm1.jpg





    More Distant Worlds:





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  • Wow- bin immer wieder beeindruckt von Deinen Logbuch-Einträgen. Ein Thema - im Text kurz und klar die wesentlichen Fakten formuliert und mit super Bildern und meist genial anschaulichen Grafiken illustriert.


    Die Größe der Kalmarmollusken-Blase scheint in etwa gleich zu der Blase in Lyras Song zu sein, evtl etwas kleiner. GIbt es eigentlich eine Möglichkeit das Alter der Systeme vor Einsprung abschätzen zu können oder ist das innerhalb der Blase wie virtuelles "blinde Kuh" spielen?


    Bin schon gespannt, wohin Dich der Sonnenwind als nächstes treibt. Wohin auch immer ... spannende Funde wünsche ich Dir


    Janjalan