Unterwegs nach...

  • Seit Mittwoch bin ich schon wieder auf dem Rückweg von Beagle Point.

    Es gibt für mich einfach nicht so viel da draußen zu tun und ich will ja auch

    irgendwann mal wieder zurück nach Hause, oder besser gesagt, mir ein neues suchen.


    Also hab ich endlich meine Schäden reparieren lassen und bin wieder einmal los geflogen.

    Die Rückreise ist schon halbwegs geplant:

    Zuerst zurück nach Explorers Anchorage, dann Colonia und danach irgendwo in die Bubble.

    Das ganze hätte ich dann auch am liebsten bis mitte / ende Mai fertig.


    Weit gekommen bin ich am Mittwoch allerdings nicht.

    Da ich wusste, dass der Abyss gut erforscht ist und ich nicht Tage lang über sichere, bekannte Routen Fliegen wollte,

    kam mir die grandiose Idee, den Abyss einfach direkt und so schnell wie möglich zu durchquären.

    ED selbst kann leider keine Route durch den Abyss planen, also griff ich auf spansh.co.uk zurück.

    Und wie erwartet konnte ED zumindest die Strecken von einem Neutronenstern zum nächsten übernehmen.


    Auf gefühlt halber Strecke versagte ED dann komplett.

    Also versuchte ich einfach frei Hand zu fliegen und strandete spät Abends / Nachts in Cliewuae RO-O d1-0.

    Von dort aus wurde mir nur noch die möglichkeit geboten, in das Nachbarsystem Cliewuae RO-O d7-0 zu springen.

    Weiter ging es nicht.


    Nachdem ich die erste Panikattacke überwunden hatte, versuchte ich mit der Galaxiekarte einen Ausweg zu finden.

    Ohne Erfolg.


    Die nächsten Tage verbrachte ich dann damit nach einem Tool zu suchen, das mir eine exakte Route da raus berechnen kann,

    da ED selbst das ja nicht konnte.

    Am Freitag wurde ich dann fündig: EDTS

    EDTS kann Routen zwischen allen EDSM bekannten Systemen berechnen und braucht dazu auch nur 5,9GB an Daten von EDSM

    und volle 2 Stunden, um diese Daten in eine lokale Datenbank zu übertragen!

    Dann sollte aber alles klappen! Oder?


    Nein nicht wirklich.

    EDTS kennt nämlich das System, in dem ich hocke gar nicht. EDSM schon.

    Ich will gar nicht wissen, wieso einfach massenhaft Daten fehlen.


    Am Samstag hab ich dann einen weiteren Versuch gestartet, aus dieser Misere zu entkommen.

    Diesmal entschid ich mich das Problem selbst zu Lösen. Nur war ich immernoch keinen hauch besser im Karten lesen.

    Also musste ich eine möglichkeit haben, alle Systeme um mich herum aufzulisten.

    Zum glück weiß ich wie das geht: EDSM hat eine wunderbare API und die Systemdaten sind so sehr einfach zu lesen.


    Nach rund 30 Minuten hatte ich einen möglichen Fluchtweg gefunden.

    Von Cliewuae RO-O d7-0 konnte ich mit einem kleinen FSD boost nach Cliewuae NI-Q d6-0 und von

    konnte nach ein paar sprüngen und etwas Glück eine Route zum Svenno Crossing planen lassen.

    Svenno Crossing hatte ich einfach von EDSM genommen, da es in der richtigen Richtung lag.

    Deswegen bin ich auch nicht bis ganz dort hin geflogen.
    Ab Cheia Drye UG-S d5-0 konnte ich ohne Probleme eine neue Route richtung Sagittarius A* planen lassen und

    kam kurze Zeit später auf der anderen Seite des Abyss an.


    Im nachhinein kommt mir das ganze jetzt schon verdammt albern vor.

  • tblFlip ,


    zunächst einmal - Glück gehabt :) Da wird man wach würde ich sagen...

    Aber was sich mir nicht ganz erschließt, wieso hast Du nicht über die Galmap einen Ausweg gesucht? Die 3rd-Party-Tools sind zwar keine schlechte Sache, aber grade in den Grenzregionen verlasse ich mich da lieber auf mich selbst. Die Übergänge von Spiralarmen und die Randgebiete sind schon mit Vorsicht zu genießen - ein Fehler kann hier bereits der letzte sein. Verlass Dich da das nächste Mal lieber auf die Galmap, die zeigt sicher an was existiert und was nicht. Und dann händisch durchnavigieren.


    Aber "schwamm drüber", Du bist ja wieder auf Kurs :thumbup:

  • Du bist durch gekommen, und das ist doch die Hauptsache.

    Daß man dabei auch gleich noch etwas lernt, ist ein guter Nebeneffekt.


    Im Randbereich oder zwischen zwei Spiralarmen ist es manchmal wirklich schwierig, noch eine Route zu finden.

    Unten im Outer Arm Vacuus musste ich das damals auch händisch machen, und mich von System zu System vorwärts angeln.

    Da damals noch der Materialspeicher viel begrenzter war, musste dabei auch noch die Anzahl möglicher Boosts im Auge behalten werden.

    Ein Sprung zu viel in die falsche Richtung und man säße fest.

    Auf jedem Himmelskörper, auf dem es Jumponium gab, habe ich dann gleich wieder den Vorrat nachgefüllt.

    Das ist jetzt zum Glück etwas besser.


    Um so mehr freut man sich hinterher aber, wenn man es geschafft hat.


    Fly Safe

    Kolumbus

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  • Moin Ja-Well


    Ich hab mehrmals versucht mit der Galmap zu arbeiten, aber wie gesagt konnte mir das Teil keine Route liefern.

    Und ich hab natürlich auch versuch, den Fluchtweg den ich entdeckt habe auf der Galmap zu finden, aber:

    1. weiß ich nicht, wie ich entfernungen zwischen Sternen auf der Galmap ablesen soll und

    2. wenn ich auf der Galmap einen FSD boost einstelle, dann werden mir zwar Verbinden angezeigt,

    aber der wird auch für jede weitere Verbindung mit einberechnet. (Hoffe man versteht, was ich meine.)

    Da ich aber nur 8 kleinen und ein paar mittlere Aufladungen machen kann, könnte mich die Galmap wieder in eine Sackgasse

    führen.


    Mal eben zu den 3rd-pary-tools:

    Ja die daten sind in vielen Regionen nicht vollständig, oder gar nicht existent.

    Aber im Abyss und auch bei anderen beliebten Zielen scheint alles da zu sein und als ich durch den Abyss geflogen bin,

    waren EDSM alle Systeme bekannt und die Koordinaten, die EDSM hat, waren auch immer richtig.

  • Also was den FSD-BOOST angeht, der gilt, wenn er eingeschaltet wird, nur für die Berechnung des nächsten Sprunges.

    Grund ist, daß Du ja auch immer nur eine Aufladung auf einmal verwenden kannst.

    Insofern bekommst Du damit keine Probleme bei der Berechnung, weil er beim nächsten Sprung wieder manuell eingeschaltet werden muss.

    Des weiteren musst du ja direkt unter dem Button den Schieberegler auf den gewünschten Boost einstellen. Danach zeigt er Dir dann alle in der entsprechenden Reichweite erreichbaren Systeme an.

    ABER EBEN NICHT WEITER.


    Ich würde Dir aber in deiner Situation dringend raten, noch ein paar Jumponium-Materialien zu sammeln, da Du nicht gerade viele Boost´s zur Verfügung hast, und wie Du schon schreibst, schnell in eine Sackgasse geraten könntest.

    Der Materialspeicher ist ja kein Problem mehr, sammle einfach alles was Du findest, empfehlenswert wären Geologische Hotspots auf entsprechenden Planeten oder Monden, wo es eben Jumponium gibt, weil dort viel in kurzer Zeit zu sammeln ist.


    Daten für die 3rd-Party-Tools hast Du dann, wenn ein anderer Spieler schon einmal mit entsprechender Ausrüstung in den Systemen war und die Daten auch an die entsprechenden Websiten (INARA / EDSM) weiter geleitet hat.

    Hier oben am Beagle Point waren halt schon sehr viele Cmdr, so daß die Gegend gut erfasst ist.


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  • Also dass die boost geschichte auf der Galmap nur für den nächsten Sprung gilt hätte ich nicht gedacht.

    Dachte das gilt für alle weiteren Sprünge.


    Ich werd mir jetzt auch einfach mal Ja-Well 's Video dazu anschauen.

  • Seit Mittwoch bin ich wieder bei Explorer's Anchorage.

    Auf den letzten 10kLy, die ich an dem Tag allein geflogen bin, traf ich auf folgendes System:


    Hypio-Blou-RN-T-e3-2433.png


    In diesem System gibt es 2 B-Sterne und um den A Stern herum kreisen 7 weitere T-Sterne. Insgesamt also

    9 Sterne in einem System.


    Danach kam einige Zeit wieder nichts, bis ich in Phroi Pri EB-X f1-1912 mein erstes schwarzes Loch fand.


    Phroi-Pri-EB-X-f1-1912-A.png


    Die letzten 800 Ly waren recht schnell überwunden und ich erreichte Explorer's Anchorage.


    Explorer-s-Anchorage-1.png


    Wo ich natürlich ohne weitere verzögerungen alles an Daten verkaufte, was ich los werden konnte.

    Ergebnis: 758.473.583 Cr für Entdeckungen aus 1902 verschiedenen Systemen.


    Dadurch hab ich jetzt meinen ersten Elite Rang und meine erste Milliarde.


    Explorer-s-Anchorage-2.png


    Die Tage darauf bin ich immer mal nach Stuemeae EL-Y c7563 A 2 geflogen, um meine Germanium reserven aufzustocken.

    Auf dem Planeten herrschen angenehme 1,59G, bei 951°K.


    Außerdem gibt es einige Schwefeldioxid-Gasschlote zu entdecken.


    Stuemeae-EL-Y-c7563-A-2-1.png


    Nach einigen Stunden auf dem Planeten fand ich ein zerstörtes SRV, zusammen mit ein paar Chemischen Prozessoren und einigen

    Landmienen.


    Stuemeae-EL-Y-c7563-A-2-2.png


    Nur 5 Minuten später fand ich noch etwas, das wie ein abgestürtztes Navigationssignal aussah.


    Stuemeae-EL-Y-c7563-A-2-3.png


    In Stuemeae FG-Y d7561 selbst nutzte ich auch die gelegenheit, um einige degradierte und verschlüsselte Signale anzufliegen.

    Darunter auch ein degradiertes Signal der Bedrohungsstufe 3. Dort erwartete mich ein Schiff, das für mich aussieht wie ein T-10.

    Mit den Sensoren bestätigen konnte ich das leider nicht, da sich das Schiff die ganze Zeit über im Schleichmodus befand.


    Stuemeae-FG-Y-d7561-AB.png


    Rund um das Schiff selbst waren einige Köder ausgelegt und der Commander der T-10 hat auch nur darauf gewartet, dass ich die Fracht

    einsammel und eine schone Belohnung auf meinen Kopf ausgesetzt wird.


    Inzwischen plane ich schon den Flug nach Colonia und werde bestenfalls noch Heute aufbrechen.

  • Wie angekündigt bin ich noch am 4.5. in Richtung Colonia los geflogen.


    Anfangs hab ich wieder mal versucht, nach Geysiren und ähnlichem auf Planten zu suchen.

    Und natürlich hat die Macht der Gewohnheit gesiegt und ich hab nach 5 Sprüngen

    nicht mehr drauf geachtet.


    Erst am ende des Tages, um 4:42 Uhr Morgens fand ich einen Eisplaneten mit Wasser-Eis-Fumarole

    und landete dort.


    Kyloarph-ZP-E-d12-2709-B-2-a.png


    Am nächsten Tag kam ich schließlich in Colonia an und Flog dort direkt Jaques Station an.

    Nach den üblichen Reparaturen machte ich mich daran, meine Explorer-Daten zu verkaufen.

    Nochmal so um die 100 Mio. mehr auf dem Konto.


    Direkt danach hab ich erstmal die nähere Umgebung von Jaques Station erkundete und die

    Touristensignale, die die grobe Geschichte von Jaques und seiner Station erzählen,

    passender weise nur wenige Kilometer von der Station entfernt gefunden.


    Nachdem ich alle Signale einmal gescannt hatte, bin ich weiter nach Dove Enigma.

    Eines von gefühlt dutzenden Megaschiffen im Großraum Colonia.


    Dove-Enigma.png


    Hier im Bild: Ich auf dem Kopf beim Abflug, weil ich zu abgelenkt war, um beim Anflug ein Foto zu machen.


    Nach Dove Enigma bin ich direkt wieder in den Orbit von Colonia 4 geflogen, da mir dort ein

    Containerschiff angezeigt wurde und ich unbedingt wissen wollte, was man da machen kann.


    Colonia-4.png


    Eine gute Idee war das leider nicht. Kurz nachdem ich mich dem Schiff näherte, tauchten Piraten

    auf meinem Radar auf und ich musste fliehen.


    Danach wollte ich mir lieber erstmal die Umgebung rund um Colonia ansehen und beschloss

    einige Scan-Missionen anzunehmen. Dass man dafür allerdings nicht nur auf Planeten landen muss,

    sondern auch mit einem SRV in Sperrgebiete fahren und gleichzeitig Schießen können sollte, hat mir

    vorher allerdings keiner Gesagt. Trotzdem schaffte ich es die meisten Missionen zu machen und

    widmete mich ein paar simplen, ungefährlichen Kurier-Missionen.


    Zwischendurch kam ich noch im System Eol Prou LW-L c8-127 und besuchte das Gefängnisschiff Odin's Craig.


    Odin-s-Crag.png


    Wie genau ich dort gelandet bin, behalte ich aber lieber für mich.


    Schließlich ging es dann wieder zurück nach Colonia, um alles rund um den 2. Planeten zu untersuchen.


    Colonia-2-2.png


    Colonia-2-3.png


    Colonia-2-4.png


    Colonia-2-5.png


    Neben den Rubenium und Prasinum-Kristallen gibt es in der näheren Umgebung noch eine Zivile

    Station, von der ich keinen Schimmer hab, was die machen soll.


    Colonia-2-1.png


    Und ein Tankschiff, von dem ich diesmal allerdings einen gesunden Sicherheitsabstand gehalten habe.


    Colonia-2-6.png


    Für den Tag war es dann aber auch schon wieder genug und ich Landete wieder auf Jaques Station.

    Da ich inzwischen den Standort von Mel Brandon vom Colonia Council bekommen hab und ich den bei der

    Gelegenheit auch gleich freischalten wollte, bestellte ich mir noch schnell meine Viper und ging Schlafen.


    Am Dienstag machte ich wieder ein paar Missionen und kam an der Station Moore's Charm vorbei.

    Halb im Asteroidengürtel versteckt und beschissen anzufliegen. Zumindest, wenn man von der falschen

    Seite kommt.


    Moore-s-Charm.png


    Viel hab ich an dem Tag nicht gemacht, da die Viper erst am Mittwoch Morgen geliefert werden sollte.


    Und so war es dann auch. Die Post, oder in dem Fall die Interstellare Logistik, hat tatsächlich pünktlich geliefert.

    Also konnte ich den Mittwoch dazu nutzen, ein paar Piraten zu jagen. Die 100.000Cr für Mel Brandon waren

    innerhalb von 30 min. zusammen und ich konnte anfangen meine Viper ein bisschen aufzurüsten.


    Zwischendurch machte ich 3 Tage Pause und kämpfte und erkundete erst heute weiter.

    Gegen 19 Uhr suchte ich mir auf der Karte gerade neue Jagdgründe, da mir Ogmar und Umgebung allmählich zu eintönig wurde,

    und entdeckte zufällig Helgoland. Also bin ich mal eben nach Helgoland geflogen.


    In Helgoland selbst landete ich auf der einzigen Station, die es dort finden konnte.


    Helgoland-2-a.png


    Und konnte auch schon wieder zurück fliegen. Helgoland mag zwar schön sein, aber viel los war da nicht.

    Also bin ich doch wieder in Ogmar gelandet und jagdte weiter Piraten und sammelte Materialien.


    Ogmar-A-3.png


    Später war ich noch einmal bei Brandon und lies den Antrieb meiner Viper weiter aufwerten.


    Luchtaine-A-1-c.png


    Zuerst Grad 3 fertig machen und danach Grad 4. So war es zumindest geplant und genug Materialien hatte ich auch dabei.

    Nur kurz bevor ich Grad 4 voll machen konnte ging mir das Selen und die Konfigurierbaren Komponenten aus.


    Also bin ich wieder los um Nachschub zu besorgen.

    Gefunden hab ich bis jetzt noch nichts, wurde aber dafür von einer Python aus dem Leben gerammt.

  • Nachdem ich wieder 4 Tage nichts machen konnte, trat ich am 16.5. meinen

    Rückflug von Colonia nach Eranin an.


    Jaques-Station.png


    Wie man unschwer erkennen kann, hab ich vor meiner Abreise meiner ASP eine

    neue Lackierung verpasst. Die Entscheidung, wie ich meine ASP Lackieren sollte,

    hab ich mir nicht wirklich leicht gemacht, bin aber letztendlich bei einem

    schönen dunklen Rot gelandet.


    Von Colonia aus lies ich mir eine Route nach Kashyapa berechnen.

    Anders als sonst hab ich mir tatsächlich mal Gedanken darüber gemacht, wo

    ich unterwegs vorbei will.


    Unweit von Colonia entfernt entdeckte ich in Eol Prou RS-T d3-287 einmal

    Flavum-Metallkristalle in einer Rubicundum-Lagrange-Wolke.


    Eol-Prou-RS-T-d3-287-1.png


    Und eine zweite Ansammlung an Flavum-Metallkristallen in einer nicht

    identifizierbaren Wolke. Die Schiffsscanner konnten nicht feststellen,

    worum es sich bei der Wolke handelt. Das einzige, was ich über sie weiß ist,

    dass sie Blau ist.


    Eol-Prou-RS-T-d3-287-2.png


    Von dort aus ging es ohne weitere Unterbrechungen weiter nach Kashyapa.

    In Kashyapa angekommen machte ich mich zuerst zur Touristenboje.


    Kashyapa-1-1.png


    Und machte direkt von der Boje aus ein Foto von Kashyapa 1, einem

    erdähnlichen Planeten, der eine Gravitation von exakt 1G aufweist.


    Kashyapa-1-2.png


    Im Orbit des Planeten selbst fand ich noch ein Touristenschiff, von dem ich

    mich aber aus Erfahrung lieber nicht näherte.


    Kashyapa-1-3.png


    Natürlich war ich nicht nur in Kashyapa, um einen Planeten mit 1G anzusehen,

    ich wollte auch Vihara Gate besuchen.


    Vihara-Gate.png


    Kurze Zeit nach meiner Ankunft auf Vihara Gate flog ich aber auch wieder ab.

    Laut Plan stand die Station Caravanserai im System Gandharvi als nächstes Ziel an.


    Auf dem Weg nach Gandharvi machte ich zufällig mal wieder eine geologische Entdeckung.

    In Boeph AW-C d13-987 auf dem 1. Planeten, der zufälligerweise auch der einzige landbare

    Planet im System ist, fand ich einige geologische Anomalien.


    Bereits beim Anflug auf den Planeten war rund um einen dieser Standpunkte ein großer,

    dunkler Fleck zu sehen.


    Boeph-AW-C-d13-987-1-1.png


    Der restliche Planet hingegen sah vollkommen normal aus.

    Auch auf dem Boden machte sich die ungewöhnliche Farbe bemerkbar.

    Ein ganzes Feld von Silikatdampf-Gasschloten stand auf gräulichen, fast

    schon verbranntem Boden.


    Boeph-AW-C-d13-987-1-2.png


    Einige Zeit später kam ich dicht am Blua Eaec AA-A h74 Nebel vorbei.

    Ich musste noch ein Paar extra Sprünge machen, bis ich einen guten Blick auf den

    Nebel hatte, aber auch die Mühe hat sich gelohnt.


    Blua-Eaec-VG-G-c13-244-A.png


    Nachdem ich ein paar Bilder von dem Nebel gemacht hatte, konnte ich auch schon weiter

    nach Gandharvi, wo ich am 18.5. gegen 1 Uhr nachts an der Caravanserai Station ankam.


    Caravanserai.png


    Bevor ich Gandharvi wieder verlassen musste, nahm ich mir noch ein paar Minuten,

    um ein paar Tausend Lichtsekunden zur örtlichen Touristenboje zu fliegen und ein Foto zu machen.


    Gandharvi-BC-2.png


    Danach konnte es weiter gehen zur nächsten Station: Sacaqawea Space Port in Skaudai CH-B d14-34


    Nachdem ich das erste drittel der Strecke hinter mich gebracht hatte, fand ich

    im System Clooku AD-H d11-391 zur abwechlung mal wieder eine sehr großzügig beringte Wasserwelt.


    Clooku-AD-H-d11-391-3.png


    Später konnte ich von Prua Phoe VL-B d14-241 aus noch ein gutes Foto vom

    Skaudai Nebel (links) und dem Prua Phoe Nebel (rechts) machen.


    Prua-Phoe-VL-B-d14-241-A.png


    Nach einer weiteren dreiviertel Stunde erreichte ich endlich Skaudai CH-B d14-34 und

    den Sacaqawea Space Port.

    Es war wortwörtlich mitten in der Nacht, als ich dem Planeten 1 a anflog.


    Skaudai-CH-B-d14-34-1-a.png


    Die nächsten Ziele stehen wie gesagt auch schon fest:

    - Rohini, Eudaemon Anchorage

    - Lagoon Sector NI-S b4-10, Amundsen Terminal

    - Blu Thua AI-A c14-10, Hillary Depot

    - Mammon, Mammon Monitoring Facility

    - Eranin, Azeban City

  • Es ging jetzt alles mal wieder deutlich schneller als gedacht und

    ich bin schon wieder zurück in Eranin.


    Fangen wir aber trotzdem mal von vorne an.


    Nachdem ich gestern vom Sacaqawea Space Port abgeflogen bin, flog

    ich wie geplant nach Rohini. Die rund 3000Ly, die ich

    fast schon in Rekordzeit zurücklegte, waren, wie alle anderen gut beflogenen

    Routen auch, gut erforscht, sodass ich auf dem Weg nach Rohini und auch später kaum

    neue Systeme entdecken konnte.


    In Rohini angekommen suchte ich, wie immer, zuerst die Touristenboje auf.


    Rohini-AB-1.png


    Woraufhin ich direkt zum Eudaemon Anchorage flog, um dort anzudocken und

    einige Reparaturen durchführen zu lassen.


    Eudaemon-Anchorage-1.png


    Außerdem hab ich die Tage eine Mail bekommen, ohne dass ich es überhaupt

    bemerkt hab. Ohne Reddit hätte ich die wohl bis heute nicht bemerkt und

    hätte nicht die Gelegenheit gehabt, einen weiteren Sticker auf mein

    Schiff zu kleben.


    Eudaemon-Anchorage-2.png


    Nachdem das alles erledigt war, konnte ich weiter zur nächsten Station:

    Amundsen Terminal in Lagoon Sector NI-S b4-10


    Bevor ich Rohini aber entgültig hinter mir ließ, konnte ich noch ein

    atemberaubendes Foto vom Planeten AB 1 machen, kurz nachdem ich die Station verließ.


    Eudaemon-Anchorage-3.png


    Etwas weiter von Rhoini entfernt, im System Gria Drye EI-R c21-33 entdeckte ich mal wieder

    ein paar Prasinum und Rubenum-Metallkristalle.


    Gria-Drye-EI-R-c21-33-A.png


    Kurz vor dem Lagoon nebel, machte ich wie immer Rast, um auch von diesem einige

    Bilder zu machen.


    Lagoon-Sector-FW-W-d1-35.png


    Und nicht viel später kam ich im System Lagoon Sector NI-S b4-10 am Amundsen Terminal an.


    Lagoon-Sector-NI-S-b4-10-1.png


    Nach der üblichen Prozedur an so einem Außenposten, folgte der schlimmste abschnitt auf

    dieser Reise. Zwischen Lagoon Sector NI-S b4-10 und Blu Thua AI-A c14-10 fand ich nichts.

    Nicht einmal eine lächerliche Wasserwelt ließ sich von mir entdecken. Aber das hat man eben

    davon, wenn man die selben Strecken abfliegt, wie Touristen.


    Also kam ich nach 2 Stunden nichts am Hillary Depot an.


    Blu-Thua-AI-A-c14-10-A-4-a.png


    Der Abend war zu dem Zeitpunkt noch jung und ich entschied mich, wieso auch immer, weiter

    in Richtung Eranin vorzustoßen. Es folgen wieder 1000Ly nichts bis nach Mammon.


    Mammon-Monitoring-Facility-1.png


    Auch wenn ich auf dem Weg nach Mammon fast nichts entdeckt hatte und sich meine Laune deswegen

    unwesentlich verschlechtert hatte, machte der simple Fakt, dass ich mal wieder an einer

    Asteroidenstation andocken konnte, mich wieder etwas Glücklicher.


    Mammon-Monitoring-Facility-2.png


    Nach einem kurzen Blick auf die Uhr und meine Karte, machte ich mich auf, die letzten 20 Sprünge

    nach Eranin zu machen.


    Etwa 8 Sprünge von Eranin entfernt entdeckte ich die ersten und deutlichsten

    Anzeichen von Zivilisation: Trümmer und Müll


    Col-359-Sector-MR-V-d2-27.png


    Diese letzten 8 Sprünge waren schnell gemacht und so erreichte ich gegen 3 Uhr früh

    die Station Azeban City in Eranin.


    Azeban-City.png


    Ganz vorbei war das Drama aber auch nicht, da Eranin zur Zeit von den Terran Colonial Forces

    kontrolliert wird und ich denen ungern dabei helfe, an der Macht zu bleiben.

    Die Lösung zu dem Problem war schnell gefunden: Ich war noch nie in Shinrarta Dezhra und hatte genug

    Erkundungsdate, um mich dort etwas beliebter zu machen.


    Also war ich 10 Minuten später am Jameson Memorial und verkaufte meine Daten.


    Jameson-Memorial.png


    Hier am Jameson Memorial endet für mich auch DW2.

    Die nächsten Wochen werde ich die Bubble wohl nicht verlassen, sondern werde

    zur Abwechslung mal wieder mit dem Handeln anfangen.


    Trotzdem bin ich mir sicher, dass ich irgendwann wieder mal auf die Idee komme, irgendwo hin zu fliegen.

  • Gratulation zu der erfolgreichen Heimkehr.


    Das Decal ist auch sehenswert, bin schon gespannt, wie das aussieht, wenn ich es auf meine ANA kleben kann.^^


    Fly Safe

    Kolumbus

    Fly Safe
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    Unbenannt-1.jpg

    Distant World 2 Teilnehmer #2871 - Ship ID 137-DW

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