[RP-Roman] Warpstone III "Verlorene Brüder"

  • [Fortsetzung]


    Immer mehr angespannt wirkende Katzer und Hounder betreten den runden Raum. Ihre Anzüge wirken zerkratzt und teilweise scheint die Nano-Reparatur nicht die nötige Reparaturpaste gehabt zu haben. Schagraulyn nutzt die Zeit um die anderen schweigend zu mustern. ... #Oder ihnen fehlte die Energie für das Zerlegen von anderen Komponenten. Das sieht teilweise sogar so aus, als hätte jemand versucht die anzüge zuz schweißen. Das ist ja fast ein Sakrileg. Sie sehen alle ziemlich mitgenommen und ausgezehrt aus. Wir werden Zeit brauchen sie auf zu päppeln. Vielleicht hätte ich Kekse und Würstchen mitbringen sollen.# ... Die Anderen stehen in einer Art Halbkreis vor ihr und ihre Körperhaltung ist unterschiedlich, so als ob die Gruppe sich nicht einig ist wie es weitergeht. ... #Zeit los zu legen.#


    "Also gut. Kurze Zusammenfassung. Ihr seit deutlich länger im Kryoschlaf gelegen, als es gesund ist. Zu oft immer nur kurz geweckt, in den Einsatz geschickt und wieder eingefrohren worden. Ich bin sicher, wenn unser Feldsani euch in die finger bekommt, schreibt der euch erst einmal dienstunfähig. Und ja, mir ging es genauso. Ich war mit bei dem Dutzend Hauling Muuns, welche von einer Piratengruppe mitgenommen wurden um auf dem Sklavenmarkt verkauft zu werden. Dann hatten sie aber ein lohnenderes Ziel und brauchten Kampfkraft und haben euch, uns und mich aufgetaut. Das war ein Glück für uns und ein fataler Fehler für sie." ... Bei der Erwähnung des Namens der Kompanie zucken etliche zusammen.


    "Mein Jäger wurde abgeschossen und ich trieb sterbend im Wrack, während ihr abgehauen seit. Zum Glück wurde ich von Feinden der Piraten gefunden, welche diese Piraten verfolgten und versuchten das entführte Frachtschiff draussen zu finden. Sie päppelten mich wieder auf und adoptierten mich, weil ich so knuddelig bin. Ich habe ein eigenes Schiff, bin Reich, habe eine Staatsbürgerschafft bei der Förderation und wenn man davon absieht, dass Katzer und Hounder heutzutage nur Haustiere ohne Rechte sind und nicht Reden können, bin ich und die anderen die sich mir angeschlossen haben etwas ziemlich aussergewöhnliches. Was ihr nicht wisst, ist wer wir waren und was man heutzutage von uns will und warum man uns jagt." ... Die Stille im Raum läßt Schagraulyns Stimme leicht Echoen. so gespannt höhren die anderen zu.


    "Wir sind das was von den Hauling Muuns übriggeblieben ist. Die Kompanie ist heute ein Schauermärchen, welches sich Soldaten noch heute erzählen, ohne dass irgendjemand was genaues weiß. Fast niemand weiß, dass wir viele Katzer, einige Hounder und wenige Drakos sind. Das sollte auch so bleiben. Ein Adeliger aus dem Imperium auf dessen Sklavenmärkten wir verkauft werden sollten ist der Nachfahre jenes Mannes, der uns hat entführen und zu Killern ausbilden lassen. Er denkt, das Geheimnis unseres Erfolges seien die Anzüge. Das stimmt so nicht. Wir sind die Piloten und leben in einer Art Symbiose mit denen. Kein Anzug kann von einem anderen Piloten benutzt werden. Und... vermutlich überlebt ihr es nicht lange ohne Anzug. Aber das ist eher Theorie. Dieser Adelige schickt Kopfgeldjäger aus, um diese Anzüge zu besorgen. Ihr seit dabei entbehrlich. Erst wenn er merkt, dass er sie weder kopieren noch nutzen kann wird er anfanen auch uns fangen zu wollen. Das sollten wir verhindern und ihn nicht einen von uns fangen lassen."


    "Im Moment helfen mir die Diep spaiss Preiwatiers euch zu suchen und zu retten. Ihr kriegt eine Bürgerschafft in der Förderation, Medizinische Versorgung und einen sicheren Ort zum zurrück ziehen. Zusätzlich in etwas eingeschränkterem Maße eine Möglichkeit ein eigenes Leben auf zu bauen." ... "Was heißt eingeschränkt?" ... "Das heißt, das das Universum uns noch nicht akzeptiert hat. Wenn ihr irgendwohin fliegt, kann es passieren, dass die dort eure Rechte ignorieren, euch das Sprachzentrum aus dem Gehirn operieren und euch in einen Tierkäfig stecken." ... etlichen Katzern stellt sich da sFell auf, während es bei den Houndern glatt wird. ... "Als Gemeinschafft schützen wir uns vor dem Problem. Etliche von uns sind Besatzung von Raumschiffen der Preiwätiers. Mit Menschen an unserer Seite und einigem am Verharmlosung läuft das besser. Und ja, die wissen wer und was wir sind und wir haben schon an ihrer Seite gekämpft... und gewonnen. Aber, wir anderen haben uns entschlossen mit dem töten nicht mehr leichtfertig um zu gehen. wir nehmen mehr Gefangene. Das poliert unseren Ruf ziemlich auf."


    "Aber zurrück zu dem wo wir sind. wir sind in einem Gebiet, dass jederzeit zu einem Kriegsgebiet werden kann, weil die Station von Ailiens namens Thargoiden zusammengeschossen wurde. Der Imperiale Adelige hat sogar Scoutschiffe hier und sucht die umgebenden Sonensysteme nach euch UND der Fracht in dem Kutter ab. Die sollten wir dem auch dringend vorenthalten. Was ich euch anbieten kann, ist euch hier weg zu hohlen, euch eine woche Zeit zu geben uns kennen zu lernen und dann zu entscheiden wie ihr weiterleben wollt. Wenn wir den Kutter bis zu unserem Stützpunkt kriegen, gebe ich euch sogar Startgeld um damit ein eigenes Leben auf zu auen und ein eigenes Interstellares Schiff zu kaufen. Ich sage mal ich kaufe euch eine Seidweinder für etwa zehntausend Krediete und ihr kriegt noch tausend Krediete Handgeld dazu. Oder ihr entscheidet euch, in meine Dienste zu treten. Dann gibt es diesen Bonus nicht, sondern nur fünftausend Krediete Handgeld."


    "Aber jetzt, baut die Kryotanks ab, wir bringen die auf den Kutter und ich rufe Ein paar erfahrene Preiwätiers her, die euch aufnehmen und den Kutter hier aus dem Mienenfeld herausfliegen. Was sagt ihr?"

    "Hei, angucken... ja... Anfassen ... nein!"

  • [Fortsetzung]


    Die etwas abgehalftert aussehenden Krieger sehen sich einander an. Es ist dann die blonde Hounderin, welche das Wort ergreift. ... "Es ist eine schöne Geschichte und wenn alles wahr ist, haben wir kaum eine Wahl. Aber weißt du was? Wir sagen nein. Ich glaube dir nicht. Du verscheisserst uns. Es gibt keine anderen Kopfgeldjäger als dich. Du willst uns nur übertölpln und würdest uns niemals gehen lassen." ... Schagraulyn ist baff. ... #Was??? Die wollen nicht. Wie? Wieso? Ich habe es doch wirklich eindringlich und eindeutig klar gemacht. Wie konnte das passieren?# ... "Jetzt bin ich überrascht. Und bestimmt erwartest du, dass ich versuche euch zu zwingen. Und weißt du natürlich schießt mir der Gedanke durch den Kopf. Andererseits könnte ich versuchen meine Worte zu beweisen. Vielleicht zeige ich euch mein Schiff, oder lass euch die Flotte sehen, welche unsere Aktion deckt. Oder ich übernehme einfach die Kontrolle über eure Anzüge und stelle euch erst einmal kalt."


    Sie krault sich gedankenverloren am Kinn. ... "Aber ich habe eine bessere Idee. Ich ziehe mein Angebot zurrück, sage euch ganz klar, dass ihr von jetzt an bezahlen müsst, wenn ich euch mitnehmen soll und dann zeige ich euch etwas, von dem ich denke, dass es euch schockiert und umstimmt. Was haltet ihr davon?" ... *Räuspern* "Also unsere Fellilaas ist schon ne ziemliche Sozialbombe. Ich würde nicht hier bleiben wollen. Ich weiß dass wir am Arsch sind wenn wir bleiben und ich habe keine Lust auf den Notfallplan. Ich würde mitgehen." ... "Sehe ich aber auch so." ... "Fellilaas, Was hast du gegen sie? du benimmst dich völlig irrational." ... Die Hounderin schaut sich um und fletscht die Zähne. ... "Wieso glaubt ihr der einfach? Vielleicht hat sie einfach Lügen erzählt. Irgend etwas stimmt nicht mit ihr. Ich weiß auch nicht, aber ich habe panische Angst vor ihr und ich weiß nichtmal warum!"


    "Ich schon." ... "Und wieso?" ... der grauschwarze Katzer kratzt sich am Hinterkopf. ... "Weil ich auch Angst habe und ich meine, dass sie mich mal getötet hat. aber das muss ein Alptraum gewesen sein. Immehin lebe ich ja eindeutig noch." ... Die anderen schauen den Piloten an. ... "Naja, irgendwie, schüchtert die mich auch ziemlich ein." ... Schagraulyn hört dem seltsamen Gespräch zu und läßt es weiter laufen. ... "Leute, das ist aber nicht der Punkt. Wir müssen entscheiden ob wir hier weg wollen und ob wir ihr folgen oder nicht. Oder meint wirklich irgendjemand, dass er alleine gegen das Universum anstinken kann?" ... Die Hounderin wendet sich wieder Schagraulyn zu. ... "Sag uns was passiert ist. Wwieso haben einige Angst vor dir?"


    #Alles ist besser als die Wahrheit, doch was erzähle ich.# ... "Meine Zwillingsschwester ist tot und ausgestopft. sie steht am durchgang des Ganges der Verzweiflung. Der Weg den wir immer wieder bei unserer Ausbildung haben gehen müssen. Diejenigen, welche ermordet wurden bei unserer Ausbildung stehen dort. Ihr habt sie immer gesehen, wenn ihr vor Schmerzfolter schreiend zurrück in die Unterkünfte geschleift wurdet." ... #Das ist zumindest auch eine Wahrheit# ... "Aber gut, ich werde euch etwas zeigen. Von jetzt an kostet es euch etwas mitgenommen zu werden." ... Noch immer ist der Hounderin an zu sehen, dass sie nichts akzeptieren wird, weil es ja einfach zu leicht ist zu lügen ohne richtige harte Beweise.


    #Anzug, öffnen und mich aussteigen lassen.# ... Der Anzug versteift sich und öffnet sich vorne. Kurz darauf krabbelt sie nur mit Fell bedeckt heraus und stellt sich hin. ... "Zum einen habe ich seidig glänzendes Fell. das habt ihr nicht. Zum andern. Fass mal meinen Bauch an." ... Die blonde Hounderin öffnet ihren Anzug und streckt den eigenen linken arm aus. misstrauisch legt sie die Tatze auf den schon deutlich gewölbten Bauch. Erst passiert nichts, dann reißt sie erschreckt die Augen auf. ... "Du.. du bist schwanger???"



    "Hei, angucken... ja... Anfassen ... nein!"

  • [Fortsetzung]


    Felilaas schaut Schagraulyn mit großen Auge, welche erst einen glasigen Schimmer bekommen, bevor Tränen daraus hervor rollen. Schluchzend sinkt sie in sich zusammen und auf dem Boden hält sie sich die Hände über den Kopf. ... # Eigentlich wollte ich denen jetzt unter die Nase reiben um wie viel toller es bei uns ist, als hier und jetzt das !?! Was habe ich falsch gemacht?# ... Ein Hounder knieht sich neben Fellilaas und nimmt die immer stärker schluchzende Kampfpilotin in die Arme. ... #Also so leicht lasse ich mir das hier nicht aus der Hand nehmen.# ... "Also gut. Gibt es irgend jemanden, der hier was anderes will als ich? Freunde, ein Zuhause und eine gewisse Freiheit? Wenn nicht, dann packt ihr jetzt gefälligst mit an. Da draussen stehen sechs Cryokammern. Bereitmachen. Hohlt eure Lieblingssocken und euer Spielzeug. wir brechen auf, sobald wir können."


    Nach diesen Worten steigt sie wieder in ihren Anzug. Tatsächlich kommt Bewegung in die meisten anderen. Nur die beiden Hounder sind noch am Boden und halten sich gegenseitig fest. Nachdem sich ihr leicht violetter Anzug geschlossen hat, aktiviert sie den Sprechfunk, obwohl sie sicher ist, dass die Privateers draussen alles mitbekommen haben. ... "Komanderschagraulyn an Staffel Gold. Kommt näher und lasst die Ersatzcrew umsteigen auf den Kutter. Der Wachhund bleibt aktiv und passt auf, der Rest landen und Passagiere aufnehmen." ... "Gold zwei check, bringe die Crew direkt zum Kutter." ... "Gold drei check, lande." ... "Gold vier check, aber ich kann dort nicht landen. Ich bleibe in zehn Metern vor der Schleuse stehen."


    Einige Minuten später wird die erste Cryostasekammer nach draussen gebracht und in den ziemlich angeschlagenen Kutter verfrachtet. Es ist Jason, einer von Grendels Kampfpiloten, welcher den Kutter reaktiviert. ... "Kommander, das Schiff steht auf Reserve und liegt bei zwanzig Prozent Hülle. Ich will ja nicht unken, aber die Module sind ziemlich wackelig. Ich weiß nichtmal ob ich damit nen Hypersprung hinbekomme." ... "Verstanden. Vorschläge?" ... "Wir bringen das meiste an Zeug auf anderen Schiffen unter. Das kostet uns zwar Zeit, aber wir verlieren nicht alles, wenn auch nur das Geringste schief geht." ... "Gut, dann bereite den Abwurf von neunzig Tonnen Fracht vor. Ich gehe zur Ruby Hawk und schicke zwei Drohnen los um es ein zu sammeln. Gib mir aber etwas Zeit ich muss erst noch hier wars klären." ... "Check."


    Die Katzerin dreht sich um und geht zu dem Häuflein Elend in dem runden Raum. Entschlossen packt sie zu und zieht die Hounderin hoch. ... "So, jetzt hörst du mir mal genau zu. Im Moment bist du eine Gefahr für alle hier. entweder reißt du dich zusammen, oder ich friere dich ein und wir fangen nochmal neu an, wenn du wieder aufgetaut wirst. HAST DU DAS VERSTANDEN???" ... Die Hounderin wirkt desorientiert, doch der Hounder neben ihr greift nach Schagraulns Hand und zieht diese weg. ... "Schon gut, ich kümmere mich um sie und bringe sie an Bord." ... "Was ist mit ihr? Das ist schon eine ziemlich extreme Reaktion." ... "Wir zwei ... sie war mal Schwanger, aber ihre Einsatzbereitschafft war wohl wichtiger für den damaligen Kommander." ... #Oh mann ich bin ja so ein Arsch! hätte ich das nicht wissen müssen? Oder lag ich da schon im Dauercryo?#


    "Ja gut, du bringst sie an Bord, aber ich mus ssie lahm legen, sonst dreht sie noch auf dem Raumschiff ab und tötet Freunde." ... "Bitte keine Cryostase... sie ... bitte." ... "Schon gut. Betäubungsdrogen tuns auch." ... #Anzug, Verbindung zum Anzug der Hounderin nutzen, Beruhigungsmittel injizieren. Vierundzwanzig-Stundenschlaf. Dann auf Krankentransport schalten. Helm schließen und Lebenserhaltung aktivieren. Der Anzug daneben wird zum Copilot.# ... Der Helm der Hounderin schließt sich. ... "Du bist als Copilot autorisiert. Ihr Anzug folgt dir jetzt und du kannst ihm Befehle geben. Sie wird vierundzwanzig Stunden schlafen. Wartet fünf Minuten, bevor ihr heraus kommt. Ich hohle mein Schiff her." ... "ja, ... Jawohl Kommander."


    "Hei, angucken... ja... Anfassen ... nein!"

  • [Fortsetzung]


    Beim Weg hinaus, dauert es etwas, denn drei der Anwesenden wuchten gerade eine Cryokammer durch die relativ kleine Schleusentür. Es ist weniger das Gewicht, als die Sperrigkeit, welche Probleme bereitet. ... #Jetzt ergeben etliche der Kratzer einen Sinn. Aber es ist deutlich besser als die Systeme zu zerlegen und sie nacher nicht mehr richtig zusammensetzen zu können.# ... Dann endlich öffnet sich die Aussentür und sie flitzt hinaus. Eigentlich springt sie mit einem Satz ins Nichts und zieht dann schwanzgesteuert eine große Kurve. Es ist ein aufputschendes Gefühl von Freiheit, bis sie sich der Ruby Hawk nähert und aufhöhren muss Schlangenlinien oder Schrauben zu fliegen. Trotzdem ist das Schlechte Gewissen wegen Felilaas schnell völlig unwichtig geworden.


    #Anzug, Nachricht an das Schiff senden. Ruby Hawk, hier Kommander Schagraulyn. Ich befinde mich im Anflug und möchte die Schleuse betreten.# ... "Wilkommen Komander, würden sie sich bitte mittels Geheimzeichen und Passwort autorisieren?" ... "Nein." ... #Anzug senden des Passwortarrays.# ... "Danke Sehr. Die Schleuse wird entriegelt. Es gab keinerlei Vorkommnisse." ... Während sie immer langsamer wird öffnet sich die Heckschleuse. Noch bleibt das Innere dunkel. Mit einer Rolle vorwärts durchquert sie den Türrahmen und kommt mit den füßen am Boden auf. Das Klacken der Magnethaftung echoet laut durch den Anzug. Dann schließt sich die Aussentür, Luft strömt herein und Sowohl Licht, als auch Schwerkraft nimmt zu.


    "Kein Notstart Befehl Kommander?" ... "Negativ, wir haben etwas Zeit. Aber wir werden Fracht aufnehmen. Also Start vorbereiten." ... "Natürlich, ich fahre meine Systeme in den Online-Modus." ... Selbst duch den Anzug kann sie höhren wie einige Maschienen in Betrieb gehen. Gerade das Ultraschallwinseln der Schubtriebwerke ist da sehr prägnant. Es benötigt dreissig Sekunden um bis in den sogar für sie unhöhrbaren Frequenz-Bereich an zu steigen. Das Licht erhellt sich auf den Wert einer Stadtstraße in der Nacht. Gutgelaunt geht sie zum Cocpit und legt sich in die Pilotenliege. Die Farbe der Armaturen wechselt von sanftem blau zu agressivem Blutorange. Der Helm entriegelt und gibt den Kopf wieder frei. ... "Alle Systeme sind einsatzbereit. Wir können jederzeit starten."


    Das Schiff löst sich von der Aussenhaut des Stationswrackteils und schwebt langsam vorwärts. Aus dem Bauch lösen sich nacheinander fünf Dronen und die frachtluke öffnet sich. ... "Also gut, wirf die ersten zehn Tonnen Fracht ab. ich bin in Position." ... "Gut, Moment, das Schiff ist ein Bischen zickig... jetzt. Die ersten Kontainer rutschen hereuas." ... Auf dem Scanner ist in dem Gewusel kaum etwas aus zu machen, aber die Sensor-Steuerung scheint zu wissen was sie tun soll, den ndie Drohnen fliegen los, also würde da jemand Credits in den Raum schütten. ... "Warum wirfst du die Förderations-Kisten nicht als erstes ab?" ... "Ich muss erst etwas Platz schaffen. Irgendjemand hat das Zeug so zugeparkt, dass man die nicht direkt abwerfen kann." ... "In Ordnung. Fliegt das Zeug halt bei anderen mit."

    "Hei, angucken... ja... Anfassen ... nein!"

  • [Fortsetzung]


    Die Drohnen rasen zwischen dem Kutter und der Cobra IIIb hin und her und schleppen Frachtkisten. Die vierte Cryokammer befindet sich schon an Bord der ASP, welche neben dem beschädigten Kutter schwebt. Über verschlüsselten Staffelfunk kommt ein Funkspruch herein. ... "Hier Grendel, Ich glaue mein Bordschütze hat was gesehen. Kleine Explosionen in entgegengesetzter Richtung zur Sonne. Meine Sensoren sind völlig überlastet und nur auf Nahdistanz eingestellt. Aber ich fürchte da ballert sich jemand durch den Minenegürtel. Nur halt von der anderen Seite als wir." ... "Hier Rhea... bei mir ist alles klar und nichts zu sehen. Ich bin bereit den tunel von dieser Seite aus zu graben." ... "Hier Andrea ... ich könnte mich in die andere Richtung tasten, aber mein Frachtraum ist noch ziemlich leer." ... "Hier Schagraulyn. Ich habe Drohnen draussen und noch rund vierzig Tonnen zu laden." ... "Hier ist Billy, ich fliege mit meiner Cobra. ein Zwei Mienenexplosionen halte ich aus." ... "Flieg nicht in den Mienengürtel ein, sonden versuche nur zu scannen." ... "Roger."


    Schagraulyn schaut links aus dem Fenster und sieht die Cobra drei davonziehen. Die Ohren sind steil aufgerichtet so angespannt wartet sie auf eine Nachricht. ... "Checkt eure ID-Transponder. Wenn die noch nicht auf die Falsche Black dragon ID geschaltet sind, ändert das." ... Ein mehrfaches "Check." erfolgt. Dann endlich hält die Cobra an. ... "Wowowo da ist gerade auf halber Strecke ein Schiff im Mienengürtel explodiert. ich kriege ein Notsignal rein. Die Sensoren reichen nicht so weit, aber die Distanzkamera zeigt ein halbes Dutzend große Schiffe. Und jetzt. Da schleichen sich anscheinend Schiffe im Flüstermodus durch die Mienen. Kleine Schiffe, die ich nicht erfassen kann. Igel, oder dergleichen."


    #Verdammt, warum kann nicht einmal was glatt gehen!# ... "Also gut, wir lassen die Cryostasetanks nicht hier, aber wir verlieren auch keine Zeit mehr." ... "Rubyhawk, Niederleistungsfunkspruch an die Hauling Muuns in der Station ... wir werden angegriffen. die Kopfgeldjäger arbeiten sich durch den Mienengürtel und Schiffe schleichen sich durch. in dreissig Sekunden dekomprimiere ich den Hangar für die letzten beiden Cryo-Kammern. Helme schließen, und als bereit melden." ... #Anzug, verbindung zu Fellilaas Anzug aufnehmen und status abfragen.# ... "Der Anzug befindet sich auf der Station, hat einen geöffneten Helm und die Pilotin befindet sich darin." ... #Verdammt. Der Anzug soll sofort mit einer Rettungsaktion beginnen und sie zu einem Raumschiff bringen. Und umgehend den Helm schließen!# ... "Der Anzug beginnt mit der Rettung." ... # Anzug koordiniere die Evakuierung der verlorenen Brüder.# ... "Jawohl."


    Schagraulyns Hände Huschen über die Konsolen, während das Schiff die Waffen ausfährt und sich dreht, bis die Front auf die Station zeigt. Die Laser erfassen zuerst das Ziel und Lila-Leuchtestrahlen erstrahlen. Die drei kleinen Laser ziehen eine Schmelzspur übe die geflickte Wand und schneiden sie auf. Athmosphäre entweicht und eine Flammenlohe von gelboranger Farbe stößt in den Raum. der erste schnitt gehr von rechts nach links. Dann einer von unten nach oben. der nächste wieder nach rechts und zuletzt wieder herunter. Zwei kurze Feuerstöße der Schnellfeuerkanonen lassen das abgeschnittene Wandungsteil davontaumeln. ... "So die Tür ist jetzt größer. Ihr könnt einladen."

    "Hei, angucken... ja... Anfassen ... nein!"

  • [Fortsetzung]


    Tatsächlich kommen die zwei letzten Cryostasekammern durch das Loch getrudelt. jeweils zwei Anzüge halten sich daran fest und versuchen den Aufprall auf das Schif, auf welches sie zügig zutreiben zu verhindern. ... "Hier Billy. ich habe jetzt das dritte Notsignal nach einer Explosion auf dem Schirm. Da schickt irgendjemand seine Schiffe in den Tod. " ... "Sind das Schiffe oder fighterdrohnen ohne Pilot?" ... "Ich würde sagen tatsächlich Schiffe mit Piloten. Im Mont zähle ich noch drei bis fünf in direktem Anflug. Sie sind nur im Schleichmodus und ich bin nicht sicher, ob ich sie doppelt zähle oder nicht." ... "Gut, komm zurrück. Wir werden die Wahl haben vorne unsere eigenen Mienen aus dem Weg zu räumen, oder erst diese Schleicher zu erledigen, was uns vermutlich den Frachter kosten würde." ... "Roger, ich komme zurrück. ist ja nicht weit."


    "Leute, ich muss wissen wann alle an Bord sind. der Kutter wirft jetzt nichts mehr ab, sondern startet und fliegt langsam in Richtung unserem Fluchtvektor. Goldi, Rhea du hast Feuerfreigabe. räumt uns einen Weg frei so gut ihr könnt. Seit Vorsichtig, wir werden keinen Havaristen mitnehmen können. Ich mache schonmal den Anfang bei uns frei." ... Die Ruby Hawk fliegt rückwärts, dreht und beschleunigt nach vorne. Bei einer Geschwindigkeit von hundertfünfzig nähert sich der Mienengürtel schnell. Dabei öffnet sich die Frachtluke und stößt Frachtkontainer ab.


    "Adee Küchengeräte, Adee Bier, Adee Agrarmaschienen, Adee Iridium." ... Dann bremst sie scharf ab und Feuert mit den Waffen auf die sich schnell von vorne nähernden Mienen. Als die Erste an ihrem Schild Explodiert und sie einen Ring auf der Anzeige kostet, hat sie den Schubhebel schon voll auf Gegenschub gerissen und das Schiff zittert bei den auf Vollast laufenden Treibwerken. Zwei Kontainer knallen in ihr Heck und werden weggeschleudert wie eine Billiardkugel. Dann endlich geht es rückwärts. Die waffen vorne Feuern im Dauerfeuer und die Waffenenergie befindet sich im freien Fall. Es knallt noch einmal am Schirm und der Schildgenerator beginnt zu winseln. Vor ihr beginnt ein Feuerwerk.


    "Was immer du da tust, es sieht wirklich Hübsch aus. Wo hast du die Mienenräumer her?" ... "Aus dem Kutter. Die Minen stürzen sich gerade auf Frachtkontainer." ... "Was??? Genial, muss ich mir merken." ... "Komander, alle sieben Hauling Muuns sind auf Schiffen angeschnallt. der Kutter befindet sich im langsamen anflug. Die Flugmanöver sind instabil. Die anderen Goldies werden in etwa dreissig Sekunden hier sein." ... "Danke Ruby Hawk. An Gold, wir lassen die Mienenräumer vorfliegen und putzen sauber. Der Kutter bleibt zwischen uns. Wenn irgendetwas passiert drehe nur ich um. Ihr anderen fliegt weiter. Wenn ich zerstört werde hohlt mich der Rest der Gilde raus. Wenn nicht, bleiben die beim Meinern, als hätten sie mit uns nichts zu tun. Ihr dreht also nicht um!" ... Die Bestätigungen kommen ziemlich zögerlich, doch sie kommen. ... "Und jetzt FEUER!"


    "Hei, angucken... ja... Anfassen ... nein!"

  • [Fortsetzung]


    "Munition wird recycelt." ... Neben dem Cocpit hört das Surren der Sturmkanone auf, während die leeren Patronenkartuschen zur Recyclinganlage verschoben werden um neu befüllt zu werden. Alarmhupen quäken und und der Bordcomputer kommt mit den Sprachnachrichten nicht mehr nach. ... "Buugie von Sechs Uhr." ... #Was? schon so spät?# ... Die Katzerin schaut auf ihr Handgelenk... "Es ist doch erst Nullviersiebzehn." ... "Häh??... Ich meine Feinde von hinten!" ... "Sag das doch!"


    Mit einem Ruck reißt sie die Ruby Hawk um die eigene Achse und schaltet durch die Frontziele. Bei einer Viper drei hört sie auf zu schalten. ... #Sechs Kilometer!# ... "ich bin dran! Fliegt weiter." ... Das Schiff fliegt gerade mit maximalgeschwindigkeit durch den Mienenfreien korridor, der sich langsam wieder schließt. Schagraulyn hingegen bleibt langsam und beginnt ab drei Kilometern zu feuern. Violette Laserstrahlen und etliche kleine Leuchtebällchen fligen auf die Viper zu, welche zu wenig Raum zum Ausweichen hat und genau auf die Cobra drei B zukommt. Auf etwa einem Kilometer drückt die Katzerin auf den Nchbrenner und das Schiff springt nach vorne, wie eine Katze die viel zu lange vor dem Mauseloch gewartet hat. Nur Sekunden später knallt und scheppert es während der Anduckabsorber ein schrilles Fiepen ausstößt.


    Die Viper trudelt und der völlig überraschte Pilot hängt in seinen Gurten . Die Aktion hat in die Hälfte seines Schildes gekostet. Verzweifelt versucht er der Maschiene Herr zu werden, als die erste Miene an seinem Schutzschild Explodiert und es aufreißt. Wie ein Schwarm Pyranhas nähern sich fünf weitere. Der Aufprall hat ihn in den Mienengürtel ausserhalb des Korridors Katapultiert. Die Ruby Hawk hingege, war bei weitem nicht auf der Gewindigkeit gewesen welche solche Auswirkungen zur Folge gehabt hätten. Statt dessen fliegt sie jetzt wieder Rückwärts in Richtung des Kutters und verlangsamt. ... "Durchbruch.. wir sind durch. Ich versuche zu beschleunigen... Hunderzwanzig mit Nachbrenner." ... "Gut, haltet euch an die Route. Ich komme langsamer nach."


    Die Viper ist zum Stehen gekommen. Der Antrieb brennt und Trümmerteile lösen sich aus dem Heck. an einem dutzend stellen ist die Panzerung aufgerissen und einige Geräte sind herausgesprengt und zerfetzt. dann ertönt zaghaft ein Notsignal.



    "Hei, angucken... ja... Anfassen ... nein!"

  • [Fortsetzung]


    Die Sensoren sind immer noch geblendet von der Vielzahl der möglichen Objekte. Dafür geht ein Funkspruch ein.
    "Hier spricht Baron Holland von der Adler gilde des heiligen Imperiums. Wir fordern sie auf Sofort an zu halten und die gestohlene Wahren des Imperiums zurrück zu geben! Sollten sie sich weigern werden wir das Feuer eröffnen. Sie begehen einen Akt der Piraterie und werden dafür im ganzen Imperium gejagt werden." ... "Ruby Hawk, Komunikations-Simulation Schwarzer Drache aktivieren. Funkspruch generieren."


    [Auf dem Schiff des Barons]


    "Seier, wir erhalten einen Funkspruch. Er ist von schlechter Qualität." ... "Auf den Schirm." ... Auf dem Schirm erscheint das rot beleuchtete cocpit einer ASP Explorer. Warnhupen quäken und etwas Rauch zieht durch das Cocpit. Der Oberkörper eines Bärtigen Mannes mit schwarzem Gesicht, Tätowierungen und Cyberaugen ist erkennbar. Pixeliege Schlieren ziehen sich durch das leicht flackernde Bild. Die Stimme ist tief und kratzig. ... "Hei Arschgesicht. Ich habe da einen Tip für dich. Es beginnt damit, dass du erst einmal kurz die Fingerspitze deines rechten Zeigefingers an die Zunge hälst und dir ein paar Sekunden gönnst. Dann löst du ihn wieder und steckst ihn dir von hinten in die Hose, kratzt dich dort und läßt ihn in das Loch das du da findest hineingleiten. Danach ziehst du ihn dort hinaus und probierst nochmal."


    Der Baron kriegt einen hochroten Kopf und muss würgen um genügend Luft zu kriege. Gerade als er lospoltern will friert das Bild ein. ... "Verbindung geschlossen." ... "Was bildet sich diese Kreatur ein. Ich will das alle Jäger ihn schnappen. Ich will das der niemals mehr ein Raumschiff fliegt! Fangt ihn, er wird in meiner Privaten Arena bis zum Tode kämpfen!" ... Die Besatzung duckt sich etwas vor ihren Arbeitsplätzen. Niemand wagt etwas zu sagen. ... "Seier, die Scouts können ihn erreichen, aber sie verlieren dann die Chance den Kutter und den Geleitschutz zu schnappen." ... "DANN SOLLEN SIE MIR DIESES SCHIFF HOHLEN!!! ICH WILL DEN HABEN! SCHIEßT IHN AB UND SAMMELT DIE KAPSEL EIN!" ... "Jawohl!"


    Zwei der Brückensklaven beginnen sofort Kodierte Befehle an die Jäger zu schicken. Natürlich kommen Wiederworte der Piloten und es dauert ein paar Minuten unter mehrfacher direkter Erwähnung, dass dies ein direkter Befehl des Barons sei und er wirklich alles andere abgesagt habe. Dann drehen die vier ASP ab, welche um das Mienenfeld herum fliegen um der kleinen Flotte nach zu fliegen die mit nur hundertfünfzig durch das Asteroidenfeld kriecht. Mit voller Geschwindigkeit heizen sie durch die Asteroiden auf den Mienenfreien Korridor zu, der von dieser Seite ist er groß und geräumig ist und es wird noch Tage dauern damit er sich schließt. Die erste ASP hat ihn schon erreicht, während die vierte gerade einmal die ersten Asteroiden passiert.


    "Seier, wir haben Funkkontakt zu Von Heiermann. Er dürfte gleich auf den Piraten treffen." ... "Durchstellen!" ... "Ziel erfasst... der Sensor Läuft. Black Dragon Syndikat, Komandant ... Was für ein Name. Feind eröffnet Feuer, flegt aber langsam." ... "Wie war der Name?" .... " AAAAAAAAHHHHHHH.... " ... "WIE WAR DER NAME!?" ... "Seier wir haben den Funkontakt verloren." ... "Hohlen sie den Kontakt zurrück." ... "Jawohl Seier... Von Heiermann melden... wiederhohlen sie die Scanndaten! Der Baron hört direkt mit." ... Noch etliche Sekunden tönen die Rufe durch den Äther. ... "Wir haben Heiermanns Notsignal... die Rettungskapsel ist ausgeworfen worden." ... "Edelfrau Nienhaub meldet sich. Der Schrott blendet meine Sensoren, aber ich kann das Schiff sehen. Es stößt eine orang leuchtende Rauchwolke aus" ... "Welcher Typ ist es? Was sagen die Sensoren?" ... "Keine Sensorerfassung hier. Zu viel Trümmer, aber es könnte eine EFF-DE-ELL sein. Gleich bin ich in Reichweite dann... *rumps* Nein!... Verdammt was machen Mienen hier?... Ich *Rumps* ... Schilde down, meine Waffen haben *Rumps* ... " ... "Verbindungsverlust zu Freifrau Nienhaub." ... "VERDAMMT! Was ist da los?" ... "Seier, möglicherweise siend die ersten beiden Jäger in die Mienen geflogen." ... "Ich will dass die anderen beiden Jägen zusammen bleiben. Und dann macht dieses Schiff fertig."


    "Hier ist Sir Diablon. Ich kann Sehen was passiert ist. Das Schif fhatte sich hinter ine Blase von Mienen gestellt und so unser Schiff in die Mienen gelockt. Das wird mir nicht passieren. Erfasse jetz tdas Ziel. Es kommt schnell näher. Black Dragon Syndikat.... Komandant ... Was für ein Name. ... Eröffnet Feuer." ... "Wiederhohlen sie den Namen!" ... "Was für ein Name, wiederhohle Komandant, was für ein Name!" ... "Der Name des Komandanten!!! Sagen sie ihn!" ... "Bin Getroffen... das Schiff... hat die Schirme Verloren... Es ist .. Was für ein Name... Komandant Was für ein Name." ... "Ja wie heißt er denn jetzt!" ... "Seier, wir haben nur noch ein Notsignal aber unsere Letzte Asp ist fast da!" ... "Sagen sie diesem Piloten, er solle den Namen Buchstabieren oder er wird gehängt!"


    "Hier Julie... Knappin Juli. Sobald ich da sschiff erfasst habe .. werde ich den Namen Buchstabieren... da er kommt näher. Sensoren erfassen ihn ... Black Dragon .. Komandant.... WE AH ESS EFF ÜH ERR EH IIH ENN ENN AH HA EMM EH... Das Feindschiff hat keine Schilde mehr und der Panzerung fehlen zwanzig Prozent... Raketen los." ... Der Komunikationssklave schluckt einmal nachdem er die Buchstaben zusammengesetzt hat. ... "Verdammt ich kriege Feuer... der fliegt das Schiff, als gäbe es keine Schwerkraft und keine Asteroiden!." ... "Schalten sie die Hilfssteuerung aus." ... " Meine Waffen kratzen den Kaum. Jetzt trudelt er, ich.. *rumps* *panisch Schilde unten... ich habe irgendwas gerammt! werde getroffen! Fünfzig Prozent.... Warum stirbt der nicht!" .... Der Baron starrt fassungslos auf das Komunikationspanele. ... "Was passiert da?" ... "Seier, die ASP waren Scoutschiffe. Ich fürchte das Feindschiff war ein schwer gepanzertes Kriegsschiff mit guter Bewaffnung." ... "Aber unsere Schiffe waren voll bewaffnet und seine schilde waren schon unten." ... "Ja Seier, dass ist mir auch völlig unverständlich. Es muss noch getarnte weitere Schiffe gegeben haben, die mitgefeuert haben. Oder die Piloten waren unfähig!"


    *aufpluster* "Natürlich unfähige und völlig überbwertete Piloten. Wir fliegen aussen herum. Hohlen sie die Rettungscrews zurrück. wir fangen sie selbst ab." ... "Ja, Jawohl Seier... aber währen wir nicht schneller wen ndie Rettungscrews erst einmal hier bleiben?" ... "Sagen sie ihnen sie sollen uns sofort folgen. Und bringen sie unser Schiff auf volle Geschwindigkeit."

    "Hei, angucken... ja... Anfassen ... nein!"

  • [Fortsetzung]


    Schagraulyn wirft einen Blick nach hinten, kann aber durch die Scheibe nichts erkennen. Zu viel Schiffsrumpf und zu wenig Scheibe. ... "Was für Deppen, ihr hättet den Fracht locker erwischen können. Und dann habt ihr nicht mal Panzerung. Dachtet ihr ich sei ein Frachter?" ... "Kommander, vermutlich hatten sie ihre Übermacht einberechnet. Das hätte normalerweise reichen sollen." ... "Das mag sein, aber hätte ich die nicht gerammt, hätten die Schilde noch deutlich länger gehalten." ... "Und hätten sie die nicht gerammt, hätten die noch deutlich länger gefeuert." ... Also gut, bereitmachen zum Verschwinden... hohl mal unsere route nach Cauac hervor. Vielleicht hohlen wir die anderen noch ein." ... "Jawohl Kommander."


    Die Ruby Hawk gleitet mit über zweihundertfünfzig duch die Asteroiden und so ist sie zu sehr darauf fokussiert, um auf die Verrfolger zu achten, welche aussen um den Mienengürtel herum fliegen. Die Funksprüche in denen sie wahlweise aufgefordert wird zu kapitullieren, sich zu ergeben oder in einem Fairen Kampf zu stellen werden zwar aufgezeichnet, aber es bleibt nicht die geringste Zeit dafür. Kaum hat sie keinen Asteroiden mehr vor sich, drückt sie den Knopf für den Nachbrenner und beschleunigt auf vierhundertsechzig. Als dann endlich die Masseträgheitswarnung aufhört zu Quäken beginnt der FSA immer höher zu brummen. Dann kommt der Countdown und das schiff gleitet in den Whitchspace. Es scheint als ob Sterne und Ionennebel an ihr vorbeifliegen würden.


    [Bei den anderen Privateers]


    "Sir, der Letzte Goldi ist gerade in den Hypersprung gegangen. Was tun wir?" ... "Wir warten und Minern." ... "Wie geht es Schäggy?" ... "Ihr Schiff ist beschädigt, aber es scheint Flug und Kampfbereit zu sein. Ich sah Panzerungsschäden." ... "Und warum haben wir jetzt nicht eingegriffen? Das waren doch viel mehr!?" ... "Weil wir ganz offiziell nur zum Meinern hier sind. Es war abgemacht, dass wir eingreifen wenn sie um Hilfe rufen, oder ein Schiff von uns zum Wrack wird." ... "Ja, aber die brauchten doch eindeutig Hilfe." ... "Microfan, Willst du ihr klarmachen, sie sei hilflos? Nicht, dass die dich als Kratzbaum missbraucht." ... "Najaa.. aber wenn wir erst einmal da gewesen währen, währe sie doch bestimmt froh gewesen *maul*" ... "Dann wüsste aber jeder das wir das waren. So wie jetzt werden die erst einmal ... Moment.. der Imperiale Kutter springt und verfolgt sie statt die Rettungskapseln zu bergen?" ... "Aber dann ist Schäggy ja in Gefahr!"


    "Staffel blau, aus dem Asteroidengürtel lösen und in Richtung Cauac abfliegen, erwarten wir unsere Flottille und greifen gegebenenfalls ein. Staffel Rot. Ich möchte, dass ihr versucht die Rettungskapseln zu bergen. Macht langsam und Vorsichtig." ... "In Ordnung Andy, der Bettelopa kriegt das hin." ... "Flieg blos nicht in die Mienen." ... "Aber wir sind doch hier am Mienern *spott* Da müssen wir doch nah dran." ... "Ihr macht das schon .... wir sind los."


    "Hei, angucken... ja... Anfassen ... nein!"

  • [Fortsetzung]


    "Ruby Hawk, lokalisiere unsere Goldies." ... "Von den vier Schiffen sind zwei im Sprung, eins schon im nächsten Sonnensystem angekommen und eins ist noch hier." ... "Wo ist der Kutter?" ... "Befindet sich im Hypersprung. Ich bekomme gerade keine gesicherte Verbindung, sondern nur Sprach-Kanal." ... "Aufbauen." ... "Hier Gold eins, an Gold fünf. Status?" ... *schlecht verständlich* " Sprung... Schäden... kritisch."... Schagraulyn stellt die Ohren auf um doch etwas aus dem Rauschen heraus zu höhren. ... "Nachricht nicht verstanden... Störungen." ... "Hier gold zwei. Unser Kutter hat feuer abgekriegt. Ein Hatchbreaker hat die Luke aufgerissen und er musste neustarten. Wir haben etwa hunderfünfzig Tonnen Fracht verloren." ... "Haben wir die Militärkisten noch?" ... "Soviel ich weiß ja." ... "Wie sieht es mit Verfolgern aus?" ... "Wir wurden erwartet. Zwei Cobras, eine Drei eine Vier. Die haben unseren Frachter abgefangen. Wir waren nahezu sofort da und haben sie unter Feuer genommen. Die beiden Wracks treiben bei den Frachtkisten und werden in Kürze mit ihnen in die Sonne stürzen."


    Schaugraulyn wackelt mit den Ohren. ... #Gewartet. Das ist nicht gut. wir hatten so viele Welten zur Auswahl. Woher wussten die wohin wir springen?# ... "Das ist ja der Fette Pirat! Versuch nicht zu fliehen!" ... #Was? Wo? Wie?# ... Auf dem Lokalnachrichten-Panel ist die Nachricht von diesem Von Holland zu erkennen. Der Imperiale Kutter nimmt gerade geschwindigkeit auf um die Sonne zu umrunden. ... #Der will mich wohl verarschen! Aber da könnte ne ganze Staffel hängen. Ich sollte den weg ziehen. Also gut wohin dann?# ... Sie ruft das Navigationsmenue auf, wählt einen zufälliges Sonnensystem aus und startet trotz Sonnehitze das Triebwerk zum Sprung. ... #Na mal sehen wie sehr du dein Schiff liebst.#


    [Sieben Sprünge später]


    Die Temeperatur kocht die Cobra Drei B auf kleiner Flamme. Zweiundachtzig Prozent auf der elektronischen Sicherheitsskala. Das Steuerplt dampft vor sich hin und der Hitzestau-Alarm quäkt wie ein Froschkonzert. ... #Der wird mich so richtig hassen. Und hier ist ne Anarchie mitten im förderalen Raum.# ... Sie lenkt das Schiff von der Sonne weg in den Leerraum und beschleunigt. ... #Ich sollte bei Zeiten mal nachtanken.# ... rund vier Minuten beschleunigt sie ohne, dass der Verfolger auftaucht. ... #Hah! Brauchst wohl etwas länger mit deinem Kahn.# ... "Ruby Hawk, Effessah auf Leerlauf... Stell den Modulationswandler zurrück auf hundert und ändere das Eih-Die-Signal auf unsere eigene." ... "Systemconfiguration läuft." ... Weitere Sekunden vergehen. Nervös kratzt die Katzerin über die Armlehnen der Pilotenliege. ... "Konfiguration abgeschlossen. Wir sind wieder wir selbst. Komander, ich würde gerne etwas fragen." ... "klar, leg los." ... "Als wir unter falscher Eih-Die Flogen, hatten wir da überhaupt Versicherungsscghutz?" .... " Äääähm.... vermutich nicht." ... "Danke, dass sie mich nicht zu Schrott geflogen haben."


    Schagraulyn erzieht ein wenig die Lippen, so dass man ihr Zähne gut sehen kann, sagt aber nichts dazu. ... #Wir fliegen besser zurrück, bevor noch mehr solche rfragen kommen.#

    "Hei, angucken... ja... Anfassen ... nein!"

  • [Fortsetzung]


    Die Sonne leuchtet grell und der Treibstoffrüssel gluckert. Die Hitze dringt immer mehr durch die Aussenwandung und Die Lüftung tut ihr bestes um wenigstens das Cocpit zu kühlen. Schagraulyn versucht ruhig zu liegen, während die Ruby Hawk vor sich hin dümpelt und nachtankt. ... "Da schau mal wer da hockt." ... Sie richtet die Ohren auf und schaut auf die Komunikationspanele. ... "Andiiii *freu*. Was macht ihr denn schon hier?" ... "Auf Nachrichten von den Goldies warten und gegebenenfalls dort hin fliegen wo sie fest hängen." ... "Das trifft sich gut. Die letzte Nachricht kam vor drei Minuten. Sie sind noch drei Sprünge weit weg und hatten seit vier Srpngen keinen Feindkontakt mehr." ... "Das hört sich gut an." .... So langsam entspannt sich die Katzerin. ...# Andy ist da. Jetzt wird alles gut.# ... "Haben wir eigentlich schon entschieden whin mit dem Spielzeug-Schrott?" ... "Ich bringe das persöhnlich zu den Feds." ... "Wollen wir nicht ein paar behalten um sie zu analysieren?" ... "Nein Schäggy, ich halte das Konzept für zu gefährlich. Das kann ganz schnell ausser Kontrolle geraten. Da seit ihr mir deutlich lieber."


    Jetzt muss sie breit Grinsen und ihre Zähne lassen sie aussehen, als habe sie vor Piranha zu werden, wenn sie mal groß ist. ... "Damit kann ich leben." ... Dann beginnt wieder das große Schweigen, bis endlich ein Schiff nach dem anderen an der Sonne auftaucht. ... "Gold ist da. Geben wir ihnen Geleitschutz zur Bodenstation." ... "Ähm, Komander Schäggy, ich würde lieber auf einer Raumstation andocken. Wenn mir die Schubdüsen herum zicken falle ich sonst noch herunter und brech mir einen Flügel ab." ... "Hmm, na gut.. also Mäckkändless Staischen." ... Schagraulyn scheint recht zu behalten. Kein Feindliches Schiff nähert sich dem Konvoy und sogar das Andocken klappt mit etwas mühe, nachdem die vier Schiffe des blauen Geschwaders insgesammt fünfzehn Dronen verwendet haben um Struktur und Module des Kutters notdürftig zu flicken. Kaum gelandet wird die Fracht sortiert und die Förderale Militärfracht auf den schwer gepanzerten Typ 10 Transporter geladen. ... #Geschafft! Endlich# ... Müde und mit leichten Kopfschmerzen zieh Schagraulyn sich zur Koje zurrück und schlummert schnell ein.


    "Hei, angucken... ja... Anfassen ... nein!"

  • [Zwischenspiel /Tage später]


    Das Wappen der von Thalmoor prangt an der Wand über dem Stuhl. ein junger Mann mit einem rot leuchtenden Kyberauge sitzt in dem Stuhl, als währe es ein Chefsessel und er der nichtsnutzige Sohn. Das rechte Bein hängt über der Lehne und er starrt auf den Bildschirm vor sich. zum vierten Male läßt er die Aufzeichnung abspielen.


    [Aufzeichnung]

    Es ist ein Gesicht zu sehen, von einem bärtigen Menschen, der einen Raumanzug trägt, welcher im Telefonmodus ist. Herzog von Thalmoor. Es war gut, dass sie mich hier hin gesendet haben. Wir konnten die Spuren bis zu dem Schlachtfeld verfolgen. Tatsächlich haben von hollands Schiffe dem konvoi aufgelauert und ihn abgefangen. Sie haben den Frachter wohl beschädigt, denn es trieben etliche Tonnen Fracht herum. Aber letztentlich zogen sie den kürzeren. Die Schiffe von Baron von Holland wurden regelrecht zersiebt. Ich würde auf eine Handvoll Kampf oder Kriegsschiffe tippen. Wir haben uns umgesehen, aber keine Trümmer von Fremden Schiffen gefunden, bei denen wir etwas identifizieren können. Wie es aussieht, war der Frachter wohl ein Imperialer Kutter, der unter förderaler Flagge flog. Aber wir haben Stark gesicherte Frachtkisten gefunden. Von den neun habe ich fünf in einen Kurzstreckentransporter laden lassen. der ist jetz zu Ihnen auf dem Weg. Drinnen sind Robotter. Kampffähig, eher leicht bewaffnet aber irgendwie Standard- Chassis. Sie tragen keine Hoheitsabzeichen."


    Im Hintergrund sieht man drei Raumanzüge, welche vor einem offenen Kontainer stehen und den Dort zusammengefalteten Robotter herausziehen. ... "Wir hohlen gerade einen heraus und machen ihn einsatzbereit. Aus sicherheitsgründen aktivieren wir nur einen und hacken den. Mal sehen was der uns für eine Geschichte erzählt. Es ist gleich soweit. Er richtet sich auf und klappt sich aus. Sieht nach ziemlicher Hightech aus. Er schaut uns an und ... er regiert nicht auf das Hacktool. Moment... die anderen drei Kisten aktivieren sich... verdammt, er hat ... jetzt schlägt er damit zu." .... Waffenfeuer ertönt und das Aufblenden der Feuerstöße erhellt immer wieder das Gesicht. ... "Ich habe ihn... hier nimm DAS!!! ... ich ... aaah bin getroffen.... meine beiden Crewmen sind tot, oder beinahe, einer davon verfolgt mich durch das Schiff. einer der robotter ist zerstört, aber die anderen drei habensich selbst aktiviert. Sie haben sich aufgerichtet und mit leinkalliebrigen Waffen angegriffen. Dann aber nahm einer den Arm seines zerstörten Kollegen und benutzte ihn als Keule. Ich ..... aaaah.... nein, mein Anzug, er ist perforiert... *hust* .. Rettungskapsel... aktivieren."

    [Ende der Nachricht]


    Der Junge Herzog trommelt mit seinen Fingern auf dem Tisch. ... "Das ist definitiv nicht was ich erwartet habe! Ganz und garnicht. Aber es ist genauso gut. Computer, schicke eine Nachricht an mein Forschungsteam. Sie sollen zur forschungsbasis aufbrechen, ich schicke ihnen ein neues Projekt. Und hänge eine Kopie der Videonachricht dran. sie sollen selbst nachdenken können." ... "Jawohl mein Herzog, ich werde dies sofort erledigen."

    "Hei, angucken... ja... Anfassen ... nein!"

  • [Fortsetzung]


    Schagraulyn liegt zusammengerollt in ihrer Koje. Ihre Arme liegen Schützend über dem Bauch und die Augen sind geschlossen. Vorsichtig streichelt sie über das Leben was da wächst und lächelt bei den Erinnerungen an ihre Schwester und wie es damals gewesen war, als sie noch lebte. Ein paar Tränen rinnen unbemerkt aus dem Augenwinkel über die Nase. In Erinnerungs sieht sie den offenen Vorderkäfig, durch den sie damals die Welt hatte sehen können. Die Blumen, Bäume und Wiesen. Dann der Schuppen in den sie beiden immer hineingeklettert waren. Die ganze kleine Welt war ihr Spielplatz. Mutter hatte oftmals versucht die beiden von den gefährlichstem Unsinn ab zu halten. Immer noch kann sie ihre Stimme vernehmen, wie sie abends Lieder sang. Leise beginnt sie das Lied vor sich hin zu summen.

    "Hei, angucken... ja... Anfassen ... nein!"

  • [Fortsetzung]


    Microfan der blauweisse Raumtieger steht in der Halle der Erinnerung. Er starrt auf das jüngere Ebenbild von Schagraulyn und es berührt ihn immer noch, dass es so lebensecht und so wenig tot aus sieht. Ein Schauer auf dem rücken läßt seine Haare sich aufrichten. ... "Hei du, ich habe immer noch nicht erfahren wie du heist, aber deine Schwester vermisst dich. Immer wenn sie meint niemand sehe sie, schaut sie traurig ins Nichts. Ich bin fest davon überzeugt, dass sie an dich denkt. Was soll ich nur mit ihr machen?" ... Die kampfbereite Katzerin in dem Gläsernen Käfig starrt zurrück und nichts deutet darauf hin es könne sich irgendwann ändern. Das Handgelenks kom piepst leise. Der Raumtieger wirft einen Blick darauf und geht dann. Er murmelt dabei noch ... "Die Pflicht ruft."


    [wo anders]

    Komander Andreas Nennhob salutiert lässig. Hinter ihm rumpeln die Frachtkisten auf der Laderampe herunter. Rund zwanzig leichte und vier schwere Mariene-Infanteristen befinden sich in der Nähe. Vor ihm steht der Oberst, der eine Steile sorgenfalte im Gesicht hat. ... "Kommander Nennhob. Ich bin wirklich ausserordentlich froh, dass sie unsere kleinen Robotter gefunden und wieder heimgebracht haben. Was mir sorgen bereitet sind die zwölf fehlenden Transportkisten. Ich hoffe mal, sie können mir sagen, was damit passiert ist?" ... Andy athmet einmal tief ein. In seinem kopf flitzen Gedanken herum was er mit einer diebische Großschmuggglerin anstellen wird, wenn er zurrück ist.


    "Sir, die Rettung war ziemlich kritisch. Ich sage mal Worte wie Mienenfeld, Asteroidenfeld, Zerstörte Station und eine Imperiale Flottille. Der schwer beschädigte Frachter konnte nicht rechtzeitig entladen werden und er wurde zwar erfolgreich eskortiert, aber an einer Sonne wurde die Gruppe abgefangen und eine der Hätschbräkerdronen riss eine Luke auf. Die Angreifer wurden vernichtet und es wurden keine Kontainer gescannt. Das war so nah an der Sonne, dass die Kontainer fals sie dort waren in die Sonne gestürzt wein dürfen. Mehr weiß ich derzeit nicht."


    Der Oberst schluckt als ihm der hals trocken wird bei diesen Worten. ... "Es währe also möglich dass die Katze aus dem Sack ist und da simperium bescheid weiß?" ... "Ja, irgendetwas wissen sie. Die Frage ist nur, wonach sie gesucht haben. Den Robottern oder den heulenden Moonden. Möglicherweise waren einige der Kisten schon vor dem Überfall weg. Die waren angeblich schwer zu erreichen weil umgeräumt war, so dass sie als letztes hätten heruasfallen müssen." ... "Es steht also alles offen. Ich verstehe. Wir verdanken ihnen wieder einmal viel... Lassen sie den Gefallen aber bitte kein Schlachtschiffbesuch sein." ... Beide salutieren und der Oberst geht zu dem Marieneoffizier um den weiteren Transport der Schwarm-Robotter zu koordinieren.


    [Cauac]


    Georg der alte cyborg geht mit Koh-Fih-Taim dem Hounder an seiner Seite durch den Hangar und bleibt vor der Cobra drei B stehen. ... "Sie dir das mal an. Vor einem halben Jahr haben wir noch ein kleines Kriegsschiff und ein paar Schrottmühlen vor neugierigen Augen bewacht. Und jetzt befindet sich hier eine kleine Flotte an Schiffen und dutzenderweise Fellbedeckte Soldaten. Ich frage mich, ob du da nicht manchmal mitmachen willst." ... Als Antwort winselt der Hounder und kriegt glattes Fell. ... "Ich sehe schon. dir ist nur zu klar, dass die ein kurzes Leben haben werden, obwohl sie alle deutlich älter sind als wir beide zusammen. Aber Kryoschlaf hält jung und unwissend. Ich würde auch nicht wieder in den Einsatz zurrück wollen. zu leicht kämpft man für das falsche Ziel." ... Er wirft noch einen Blick auf den Umbau und steckt sich eine Zigarre in den Mundwinkel. Nach dem Entzünden breitet sich ein herber Geruch aus.




    ENDE des Dritten Kapitels


    "Hei, angucken... ja... Anfassen ... nein!"

  • [Zusammenfassung]


    Es gab eine dicke Party und das war wohl auch eine Orgie. Doch mit wem oder wem nicht? Es zeigte sich später, dass dies nicht folgenlos bleiben würde. Der Anzug benimmt sich immer mehr wie ein Intelligenzwesen und gibt zu, bei Ihr Erinnerngen gelöscht zu haben. Eine Idee für ein Stationsinternes Rennen mit Gleitern nimmt Gestallt an. Die rasenden Reporter sollen Howling Moons sein welche mitlaufen. Aber die Ruhe währt nur kurz. Microfan findet Schagraulyns Schwester in der Halle der Erinnerung auf dem am Boden vergrabenen Schlachtschiff und spricht mit Andy darüber. Dieser nimmt das zum Anlass, die Halle der erinnerung offiziell zu machen und dafür zu sorgen, dass die Howling Moons Bürgerstatus bekommen in der Förderation.


    Es gibt zwar Weiderstände, dagegen den Katzern, Houndern und drakos Bürgerrechte zu geben, aber dieser wird hatte wohl nie eine echte Chance. Schagraulyn macht den Rücktransport des bürokratischen Offiziers und läßt es so erscheinen, als hätte sie sich mit einem getarnten Schiff nach Sol eingeschlichen, was natürlich völliger Unsinn ist. Wegen Pilotenmagel wird Schagraulyn als Patroullie Pilot eingesetzt, aber eigentlich sind alle froh wen sie nicht fliegt. Statt dessen mischt sie dann den örtlichen Schmugglerbaron auf und übernimmt dessen Geschäfte kurzzeitig. Aber ein Stationspolizist legt einen Hinterhalt, als sie ihren Anzug nicht trägt, hängt ihr ein Schmerzhalsband um und bringt sie zu einer klinik um sie dort Lobotomisieren und sterilisieren zu lassen. Da nur der Gedanliche Notruf durchkommt ohne Angabe wo, gibt es Solar-Alarm bei den Howling Moons. Alles und jeder hetzt in Richtung Cauac, und die Anwesenden durchsuchen im Kampfmodus die Station. Andy versucht sein möglichstes diesen Vermeintlichen Angriff ab zu wehren, wird aber von der wucht und der Schnelligkeit überrollt. Der Ruf der Howling Moons erleidet Schaden, denn die Gefährlichkeit wird offensichtlich. Trotz Kampfdrogen versuchen die Howling Moons keine Morde zu begehen, was knapp gelingt. Schäggy wird zu spät im Krankenhaus gefunden, weil die verzögerungstaktiken zu viel Erfolg hatten.


    In der Panik hat sie sich mittels Telekinese gewehrt und Schwerverletzte und vorrübergehend Tote verursacht. Sie braucht lange um sich von den durch den Schmerzkragen verursachten körperlichen und seelischen Wunden zu erhohlen. Die Howling Moons werden angelogen dait sie nicht nachträglich in einen Blutrausch geraten. erst nach und nach traut sie sich wieder aus der Cobra III heraus. Ein neues Projekt. die Cobra IIIB, welche eine weiterentwicklung der alten Cobra II ist hilft ihr dabei sich zu fangen. Die Pläne des Schiffes werden von einem Spion kopiert, der sie an einen Raumschiffbauer verkauft. Währendessen Geraten die Deep space Privateers in den einen oder anderen Konflikt um Sonnensystem. Sie verlieren eine Vorherrschafft, da sie gleichzeitig in einer Expansion sind. Es dauert etwas den verlorenen Boden wieder gut zu machen.


    Die Feindliche Kauschpoos Pro allianz Union wird wegen hinterhältiger bürokratischer Taktiken zum Feindbild. Bei der Übergabe der Station in Tiansan läuft diese im Handbetrieb und der Stationskomputer kern fehlt. er wird später dann für eine horrende Summe an diese Corp verkauft, was den Krieg zu für sie zu einem Pyrrus-Sieg macht. Endlich nach so langer Zeit werden Spuren des Frachtschiffes gefunden mit denen ein halbes dutzend Howling Moons damals in Kapitel I entkommen waren. Es ist angedockt an eine Wrack-Station, welche in einem Mienenfeld bei einem Asteroidenfeld hängt. Um zu verschleiern wer da versucht durchzu kommen machen die Deepspace Privateers eine Ablenkaktion mit Minern und Asteroidensprengen. Zuerst funktioniert es gut und die scouts des Imperiums fliegen wieder weg. Aber gerade als die rettungstruppe durchgekommen ist und die Situation auf der Station geklärt hat, kommen die Scouts wieder. Die rettungsgruppe nmmt alle an Bord und bricht das Umladen der Fracht ab. Dabei waren die Militär-Robbotter (Schwarm-Recycel-Robotter) mit ein Primärziel der Mission gewesen.


    Etliche der imerialen Schiffe werden im Mienenfeld zerstört und die Rettungskapsel treben im Mienenfeld. Dem Frachtkonvoi gelingt die Flucht, weil Schagraulyn den Baron von holland so reizt, dass der lieber sie kriegen will statt den Konvoi. Das tut er abe rmit Scoutschiffe. Gegen die Cobra III b in Kriegsschiff-Version hätten sie nur zusammen eine chance gehabt. Statt dessen nutz die Katzerin das Mienenfeld und dezimiert die 4 Feindschiffe, so dass sie alle 4 abschießt, bevor sie weg fliegt. Der Baron läßt die Rettungskapseln zurrück und verfolgt sie erfolglos. Herzog von Thaalmor gelangt in den Besitzt von einigen Schwarm-Robott-Kontainern und setzt seine Forscher darauf an.


    "Hei, angucken... ja... Anfassen ... nein!"