Guardian Hybrid EV oder normaler EV?

  • Ein vollständig durchgepimpter normaler Energieverteiler ist besser als der Guardian Energieverteilen. ALLERDINGS: Der Guardian Energieverteiler hat einen kleinen Benefit, er erhöht geringfügig den Energieausstoß von jedem eingebauten Kraftwerk.

    iq1vPhR.giflmPkkN7.jpg20190215-discordanima0nkey.gif

    David Braben needs your help! Buy Ay Are Eggs! --------- Space Legs mi doch am Arx! :mrgreen:




  • Weiß man auch um wieviel Prozent der Guardian Energieverteiler die Leistung des Kraftwerks erhöht?

  • Wer keine Lust oder Zeit hat, die Engis frei zu schalten, kann sich die Guardianmodule ja holen, sofern die frei geschaltet wurden.
    Man kann die Guardianmodule ja wieder verlustfrei verkaufen, wenn man die besseren G5 gepimpten Module hat.

  • Macht Sinn! Ich bezweifle allerdings, dass die Mehrheit erst den Guardian Grind angeht und dann die ingenieure freischaltet. Eher umgekehrt.


    Die guardian Sachen sind dann eher was für Leute, die auf die letzten 20% Optimierung verzichten aber dafür keine Ingenieur Materialien sammeln müssen.

    iq1vPhR.giflmPkkN7.jpg20190215-discordanima0nkey.gif

    David Braben needs your help! Buy Ay Are Eggs! --------- Space Legs mi doch am Arx! :mrgreen:




  • Der Guardiangrind ist zeitlich nicht so intensiv wie die Freischaltung mehrerer Engis.


    Macht für Anfänger also durchaus Sinn mit einem Buggy und einem Only-FSA-gepimpten Schiff an den besagten Systemen in 4 - 12 Stunden Spielzeit die Guardian-Mats abzustauben und danach die paar internen Module (und ggf. Waffen) frei zuschalten.


    Und erzählt mir nicht, dass Anfänger keine Vetten fliegen.... :lol::sm2::sm41:

  • Ich sehe bei den Guardian-Modulen auch einen zumindest konstruierbaren Grind-Unterschied: Wenn man zwanzig Schiffe hätte und also zwanzig Energieverteiler bräuchte, könnte man entweder a) zum Dweller und zwanzig Energieverteiler zwanzigmal von ganz unten Level 1 bis Level 5 hochpimpen oder b) einmal für das Guardianmodul grinden, es beim Techbroker freischalten und dann ganz ohne Grind zwanzig von den Modulen kaufen.


    Dass Methode a) vom Materialaufwand von Methode b) abweicht, ist aber natürlich nur theoretischer Natur. Ich fand das allerdings bei den Guardianrumpfhüllenverstärkungen ganz praktisch. Davon brauche ich für meine Anti-Thargoiden-Python so einige: Einmal freigeschaltet, dann alle freien internen Plätze ganz ohne pimpen damit vollgestopft. Das war viel praktischer als damals das Hochgepimpe der konventionellen Rumpfhüllenverstärkungen.


    Übrigens können in seltenen Fällen 4 % mehr Kraftwerkleistung schon das Zünglein an der Waage sein, das extreme Builds ermöglicht, die sonst nur mit umständlichen Energiemanagement möglich sind. Das hatte ich selbst zweimal.

  • Ja das stimmt mit den 4%. Bei meiner Korvette stehen mir z.B nur noch 0,02 MJ Kraftwerksleistung zur Verfügung. Also quasi komplett ausgereizt.


    Ich selbst nutze auch immer öfter das Guardian Kraftwerk. Bei meiner Bounty Hunter Phyton komme ich damit locker hin. Mich persönlich nervt das Sammeln von Materialien mittlerweile gewaltig.
    Vorallem Elemente, welche mit dem SRV abgebaut werden müssen :sm39:

  • Ich rate Anfängern immer zuerst die Guardian Module FSD Booster, Power Plant und Distributor sowie Module Reinforcement freizuschalten. Das ist im Vergleich zu dem Ingenieuren mit ca. 3 Stunden ein Witz.


    Allerdings wird man in speziellen Builds immer auf G5 + Sondereffekte zurück greifen. Ein G5 Charge Enhanced PD mit Super Conduits lässt einen schon eher ununterbrochen feuern und boosten und Schleichfahrt macht mit Effizienz besser 0,5 auch mehr Spaß.


    Guardian Module sind kein End- sondern Start-Content.

    Trade: :sm22:x2 Exploration::sm22:x2

    Combat: :sm22:x2 8)