Schreibtischlautsprecher (Abacus C-Box 4)

  • Hallo,





    Kann man polemisch nennen. Polemisch wird gerne hergenommen, wenn etwas völlig auseinander genommen wird.

    Ich weis jetzt nicht welche von den Artikeln du quer gelesen hast also kann ich dazu nix sagen.



    Kopfhörer:


    Den Anpressdruck etc. kann man normieren. Damit bekommt man eine Vergleichbarkeit.

    Das mit dem Brillenbügel ist wahr, es ist aber auch ein gutes Beispiel dafür, was Entscheidend beim Klang ist.

    Aufnahme, Raum, Lautsprecher

    Veränderter Anpressdruck oder Brillenbügel verändern den Raum rund ums Ohr. Zwar nur marginal, da der Raum aber eine gaanz wichtige Rolle für den Klang einnimmt, sind in dem kleinen Raum da, schon mm prozentual viel.

    Im großen Raum macht alleine eine Änderung der Kopfhaltung im Sweetspot einen größeren Unterschied, der vor allem auch hörbar ist, als unterschiedliche CD Player, Verstärker oder gar das passive Geraffel drumrum, dessen Unterschiede weit unter jeder Hörschwelle liegen und die auch nicht in irgendwelchen 'unbewußten Wahrnehmungen' vorkommen.

    Beispiel bei mir:

    Nach dem die Aufstellung meiner Anlage in unserem Wohnzimmer, das ich ja schon mal als akustische Hölle beschrieben hab - groß, große Fensterflächen, große Wandflächen ohne irgendwelche Dämpfung durch Regale, Hohlblocksteine hinter normalen Rauhfaser Tapeten, Parkett - an der wirklich miesen Klangqualität gescheitert ist, hab ich, auch zum großen Gefallen meiner Frau ;) , Die Anlage wieder in mein 'Spiel/Arbeitszimmer' verfrachtet.

    Das ist ein Schlauch mit ca 2,3m x 6m. Auch mit großen Fensterflächen, aber die freien Wände sind fast komplett mit Plattenregalen (Vinyl) und Regale mit Büchern, Ordnern und Spielepackungen zugestellt. Ich also die Anlage diagonal in eine Ecke verfrachtet. Die Lautsprecher Aufstellung war dann recht tricky, da bei ebenfalls diagonaler Aufstellung einer der beiden aufs Fenster abstrahlen würde. Da hatte ich lange probiert. Dann eines Tages, ich höre Musik und denke: 'Was ist da los' drehe mich dann um und siehe da eines der großen Regalfächer direkt hinter mir, wurde, am Tag vorher, von mir leer geräumt und direkt auf das leere Fach zielte einer der Lautsprecher. Natürlich habe ich da keine Beweise dafür, aber da bin ich mir ziemlich sicher es durch Messungen bestätigen zu können.

    Wir reden aber hier viel über Nahfeld hören und die LS dazu. Deine hätte ich auch gerne, sogar sehr gerne, denn die gefallen mir auch optisch sehr gut und technisch sind die auch klasse, auch laut 'Realistenforen'

    Ich hatte längers 2 Behringer MS20, die als Computerlautsprecher eigentlich perfekt sind (digitale und Cinch Eingänge & Kopfhörerausgang vorne) in Verwendung. Irgendwann aber nervten mich die doch hörbaren Verfärbungen, speziell wenn es lauter wurde. Wobei lauter nicht wirklich laut ist. 3m weg vom Platz ist da nicht mehr viel.

    Okay was tun?

    Just zu dem Zeitpunkt haben Bekannte ihre Sony Kompaktanlage, du weist schon - ein Mini Gehäuse (Anlage hat gerade noch WAF) mit CDP, Amp und Tuner entsorgt, weil der CDP nicht mehr funktionierte. Ich hab mir das mitsamt den Boxen geholt. Die Boxen mit den Behringer verglichen und einen deutlichen Unterschied zu den MS20 festgestellt. Die sind aber Passiv. Also Ebay und den schnuckeligen kleinen

    Saba CI300 ( https://www.hifiengine.com/manual_library/saba/ci300.shtml ) gefunden, für 15€ ersteigert und ich bin seither mit meiner Anlage am Computer sehr zufrieden.

    Mehr geht da natürlich lässig, aber wenn ich 'RICHTIG' hören will, dreh ich den Bürostuhl um 135°, schalte den Soundausgang am Computer auf die MAudio Karte oder höre mit meinen Quadral Taurin direkt entweder vom Thorens TD146 mit SME Arm und Ortofon OM20 oder CD oder Tuner oder Kassette oder aber auch Uher Tonband. Mein Verstärker ein Onkyo 8??? aus den 80igern, hat 3x Tape OUT/IN.

    Hier sind wir wieder beim Zusammenspiel von Raum, Lautsprecher und diesmal auch Hörposition. Die Taurin sind eigentlich zu groß für den Raum, d.h. die einzelnen Chassis sind doch recht weit auseinader und meine Sitzposition ist (etwas) zu dicht dran. D.h ich komm nicht in den idealen Sweetspot, sonst müßte ich einen der LS drehen und hätte wieder das Problem mit der Fensterfläche. Ich liebäugle deswegen heftig mit Punktstrahlern a la Genelec oder kleineren Boxen, wie den Abacus. Aber ich hänge verdammt noch mal an den Drümmern, die mich nun schon so lange und über etliche Umzüge begleitet haben.


    Zum Loudness War.

    Ein schlimmes Kapitel in der Geschichte der Tonaufnahmen. Und einer der Hauptgründe für das mittlerweile schlechte Image der CD.

    Ich habe ziemlich viele meiner Platten zusätzlich auf CD gekauft (Gebraucht - Medimops, Flohmarkt, Ratzer (mein Plattenladen) etc.), weil ich mir das zeitaufwändige (Waschen, Durchhören, Pegel richtig einstellen, Aufnehmen, Störgeräusche beseitigen etc.) Digitalisieren sparen wollte/will. Einige der Platten habe ich das dann doch lieber digitalisiert, da die entsprechende CD einfach grausam abgemischt ist. Die Dynamik, also (grob) der Unterschied zwischen laut und leise auf der Platte war irgendwo über/um 20 db während die CD auf gerade mal 10 db komprimiert ist und die zusätzlich noch dicht an die Clippinggrenze ran geschoben!

    Womit wir wieder bei den 3 wichtigsten Faktoren Aufnahme, Raum und Lautsprecher gelandet sind.


    Rauschen des OnBoard Sound

    Klinke 3,5mm raus auf Mischpult Klinke 6,3mm (das ja auch Rauschen hinzufügt) da mit Klinke 6,3 zurück in die Cincheingänge meiner MAudio 2496 und dort mit WaveLab das Rauschen angeschaut.

    Thema als uninteressant abgehakt, da das Rauschen zu klein ist. Rauschen das bei ca. -80 db erst zu hören ist, wenn man den Verstärker so aufdreht das bei Musik, das Blut aus den Ohren laufen würde .....


    Software:

    Abhören: foobar sonst nix. Hat aber keine besonderen Gründe, außer dass ich damit schon ewig Musik höre


    Zum Rippen: dB powerAMP Music Converter - weil ich damit zu MP3 192 vbr und Flac gleichzeitig konvertieren kann. Hab ich dafür bezahlt


    Zum Bearbeiten:

    Jetzt wird es komplizierter.


    Aufgenommen wird mit Wavelab 10LE. Das lag mal einer 'Keys' (Magazin) bei. Die hab ich mir nur deswegen geholt.

    Wavelab hat den Vorteil in allen Formaten also auch in 88,2 und 24Bit aufzunehmen UND GANZ WICHTIG, der High Peak wird vom Beginn der Aufnahme bis zum Ende gespeichert. D.h. evtl Ausrutscher sieht man nach dem Durchhören der Platte sofort und kann dann nachschauen ob die Aussteuerung runter muss oder aber ob das lediglich ein Knackser ist.

    Bearbeitet wird mit GoldWave. Auch das hat historische Gründe und auch dafür habe ich bezahlt.

    Und damit komme ich einfach gut zurecht und muß nix neu lernen.

    Knackser sind oft nur wenige tausendstel Sekunden lang und können locker eingeebnet oder aber ausgeschnitten werden. wir reden hier über Größen von max 5/1000 sec. wer will das hören.

    Der beste Rauschlimiter und DeClicker und DeNoiser ist eh die Knosti.

    Warum mit 88,2 & 24Bit? U.a. weil ich es kann :mrgreen:

    Runter gerechnet auf 44,1 und 16Bit wird mit einem kostenlosen Tool: r8brain von Voxengo

    https://www.voxengo.com/product/r8brain/


    Zitat

    "Die Grenzen der digitalen Audiotechnik (oder wie die CD-Qualität Musik und Klang beschneidet)"


    Sorry, aber wenn du das von von mir verlinkte als polemisch beschreibst, dann erlaubst du mir sicher auch, das hier geschriebene als 'Geschwurbel' zu bezeichnen.

    Lassen wir es wieder mal an dem Punkt gut sein.

    Ciao BarFly


    "I have a faint cold fear thrills through my veins, that almost freezes up the heat of life." - William Shakespeare


  • Meiner Erfahrung nach hat die verwendete Elektronik (mindestens DAC und Vorverstärker) durchaus Einfluß auf die Klangqualität, aber Aufnahme, Raum, Lautsprecher sind auf jeden Fall wichtig. Beim DAC steht wohl eher im Vordergrund, wie gut der verwendet wird (Stromversorgung, Referenzspannung usw) als das es da zwischen den Chips enorme Unterschiede gäbe.


    Wegen Mainboard-Sound (klinke):

    Bei meiner Kiste zu Hause klingt das erstaunlich ordentlich (am Büro-PC ist der Ausgang einfach grottig), aber schon die Libelle ist ein gutes Stück besser. Spaßeshalber hatte ich mal den optischen Ausgang verwendet an einem kleinen DAC von Fiio (Taishan D03K, kostet keine 30 Euronen) bevor er seiner eigentlichen Bestimmung an einem Satellitenreceiver zugeführt wurde. Nettes Gerät, wenn man die Lautstärke des digitalen Ausgangs am Quellgerät regeln kann. Das war dort erwartungskonform wesentlich besser als die Analogausgänge des Gerätes.


    Die Reihenfolge verstehe ich nicht so richtig:

    Klinke => Mischpult => MAudio?

    Oder ist das MAudio 2496 nur fürs Aufnahmen und der Wiedergabe von extern zugespieltem Material gedacht und nicht als normale Soundkarte zu verwenden?

    Wenn das auch als Soundkarte fungiert, dann wäre doch ein Vorverstärker mit zusätzlichem Kopfhörerausgang an die Karte angeschlossen einfacher?


    Abspielsoftware:

    Im Wohnzimmer die des Netzwerkherstellers (ginge aber auch andere, ist UpnP-kompatibel, genauso wie der BluRay-Player)...ok, das ist natürlich eigentlich nur die Steuersoftware.

    Am Schreibtisch bisher MediaMonkey weil ohne Konfigurationsklimmzüge einfach zu verwenden und ein WASAPI-Treiber gleich dabei ist.


    Wohnzimmer:

    da habe ich auch keine gute Umgebung, das ist ganz seltsam geschnitten, ich kann noch nicht mal die LS symmetrisch aufstellen, ein "wenig" Schaumstoff an den richtigen Stellen hat da aber deutlich geholfen (senkt natürlich den WAF enorm, den Women's Acceptance Factor :S).


    Zum Rippen verwende ich (für Privatanwender frei, man darf aber bei Gefallen durchaus etwas spenden):

    Exact Audio Copy


    Bearbeiten?

    Ach so, es geht dabei ja um das Aufzeichnen von Analogkost, da verstehe ich den Aufwand natürlich.


    Wegen kleiner aktiver auf dem Schreibtisch:

    Da kannst du mit Genelec oder Abacus sicher nichts falsch machen, das sind sehr feine Produkte.

  • Hallo,


    Mainboard ist bei mir, wie geschrieben, ok. Hatte ich auch schon mittels 3,5mm Klinke auf Cinch direkt an der Anlage. Große Test habe ich nicht gemacht aber das war soweit ok.


    Karte MAudio 2496

    Das ist keine Soundkarte im eigentlichen Sinn. Für Spiele völlig ungeeignet. Es ist eigentlich eine Recordingkarte. Und kommt OHNE Eingangsregler. Für die Regelung des Pegels habe ich das Mischpult zwischen dem NAD Phonovorverstärker und dem Eingang der Karte.

    Da ginge natürlich auch ein Vorverstärker bei dem ich mittels Lautstärkenregler das Ausgangssignal höher oder niedriger regeln könnte. Wegen der Mikrofon-Eingänge mit 48 Volt Phantomspeisung habe ich mich aber für den Mixer entschieden.

    https://en.audiofanzine.com/an…ures/a.play,m.952400.html

    D.h. - das Signal kommt vom NAD mittels Cinch am Ausgang des NAD zum Klinke 6,3mm Eingang des Mischpults

    Von dort mittels Klinke 6,3 auf die Cinch Eingänge der MAudio.

    Zurück zur Anlage geht es vom Cinch Ausgang der Karte zum Cinch Eingang des Verstärkers.

    Ach ja zum Thema Rauschgenerator. wie schon beschrieben, bei vollem Pegel ist der Rauschteppich bei ca. -65 dB, die Platten selber habe ein Rauschen bei -45 db. Bei dem Pegel, auf den Aussteuere, also -2dB ist der Rauschabstand bei ca -75db und zwar am Ende der Kette Thorens - NAD PP2 - Phonic 502.

    Also deutlich zu vernachlässigen.


    Zitat

    Bearbeiten?

    Ach so, es geht dabei ja um das Aufzeichnen von Analogkost, da verstehe ich den Aufwand natürlich.

    Pro Platte rechne ich schon gut 3-4 Stunden ein.

    Was ich oben vergessen hatte - Entrauschen. Da nimmt man einen kurzen Ausschnitt der Platte ohne Musiksignal und natürlich ohne Knackser, Sprazzler etc., nimmt davon einen sogenannten Fingerprint und lässt das Programm dann anschließend das, hoffentlich nur, Rauschen von der Gesamtaufnahme rausrechnen. Hier habe ich aber die Erfahrung gemacht das es in abgeschwächter Form besser ist, sonst bekommt man einen ziemlich sterilen, hohlen Sound, der mir gar nicht gefällt. Ich hab die Grundeinstellung (glaube ich) bei ca. 20%. D.h 80 % des Referenzsignals (Fingerprints) bleibt drin.

    Ist ein bisschen ein Gefummele, den da kommt es stark auf die Pressung und den allgemeinen Zustand der Platte (Paaaaartieees) an.



    Zitat

    Wegen kleiner aktiver auf dem Schreibtisch:

    Da kannst du mit Genelec oder Abacus sicher nichts falsch machen, das sind sehr feine Produkte.

    Da bin ich auch überzeugt von.

    Ciao BarFly


    "I have a faint cold fear thrills through my veins, that almost freezes up the heat of life." - William Shakespeare


  • Da fällt mir gerade auf, daß ich etwas von "anderen Möglichkeiten" bei großen Kabellängen erwähnt hatte und dann nichts dazu gesagt habe, sorry dafür :oops:


    Falls ihr so einen Fall habt, dh lange Kabel zwischen eurem Vorverstärker (VV) und Aktivlautsprecher und euer VV (zB als Teil eines DA-Wandlers) dafür (bzw sowieso) etwas zu schwach auf der Brust ist, kann euch so etwas helfen (möglichst kurzes Kabel zwischen eurem VV und dem Linetreiber, dahinter - dh zwischen Linetreiber und Aktivlautsprecher - ist die Kabelqualität und -länge dann egal):

    ah-Forum: Test der Abacus Linetreiber von Fujak <= der Extremtest mit selbstgebauten 25m langen dünnen Kabeln von der Baumarktkabelrolle ist schon lustig (wie der Test zeigte sollte man aber doch besser geschirmte Kabel verwenden...die umliegenden Elektrogeräte werden es danken)

    Linetreiber auf der Herstellerseite von Abacus


    Mit dem regelbaren Linetreiber mit Cinch-Anschlüssen hättet ihr quasi die Minimalversion eines regelbaren Vorverstärkers (ein Eingang, ein Ausgang) bzw eines Kopfhörerverstärkers mit dem Adapter Cinch=>Klinke ... so eine Anwendung habe ich aber noch nie getestet, da würde ich vorher beim Hersteller nachfragen.


    Vielleicht gibt es ähnliches auch von anderen Herstellern?...wäre mir jetzt nichts bekannt, aber ich habe auch nicht danach gesucht und der Hifi-Markt ist ja bekanntlich groß ;)

  • Falls jemand übrigens etwas tiefer in das Thema Aktivlautsprecher, Raumaktusik, Sensorregelung usw einsteigen möchte:

    ah-Forum: Grundagen


    Es geht um die 3 Themen ganz oben auf der Seite:

    - Da gibt es ganz oben den link "Aktives Wissen", dahinter verbergen sich viele Informationen rund um Elektronik und Mechanik von Lautsprechern, unter anderem mit Beiträgen von Friedrich Müller (Sensorgeregelte LS, ehemals bei Backes & Müller, heute bei Silbersand) und Dr. Gert Volk (bekannt zB wegen der sensorgeregelten AGM und natürlich als geschätzter Veredler - gerne "Gertifizierung" genannt - von Audiokomponenten wie meinem oppo BluRay-Player...nach der Gertifizierung ist das natürlich ein g-oppo ;)).

    - Darunter ist ein link "Raumakustik" zu finden, der zu Informationen rund um dieses Thema führt.

    - Dann gibt es noch einen link zu "Acourate", hier geht es um die Raumkorrektur mithilfe der gleichnamigen Acourate-Technik (Mess- und Korrekturprogramm) von Uli Brueggemann


    => Ich gebe zu, ich habe bisher nur einen kleinen Teil davon gelesen, finde das aber grundsätzlich sehr spannend. Vielleicht möchte ja der eine oder andere von euch dort einmal reinschnuppern :sm39:

  • BarFly : Ich meine das alles natürlich rein informativ und wasche daher meine Ohren in Unschuld, falls du dich in Unkosten stürzt :saint:

    Wünsche dir viel Spaß und Erfolg bei der Boxenschau!


    Ich hoffe es hat noch ein paar weiteren Commanders hier gefallen. Wenn mir noch etwas erwähnenswertes zu dem Thema einfällt, dann poste ich es hier, ansonsten habt ihr ja jetzt reichlich Lesestoff und vielleicht ein paar Anregungen gefunden, was ihr euch einmal anhören möchtet.

  • Ich hoffe es hat noch ein paar weiteren Commanders hier gefallen. Wenn mir noch etwas erwähnenswertes zu dem Thema einfällt, dann poste ich es hier, ansonsten habt ihr ja jetzt reichlich Lesestoff und vielleicht ein paar Anregungen gefunden, was ihr euch einmal anhören möchtet.

    bin gerade am überlegen, ob ich mir in der neuen wohnung ein simpit baue. platz gäbe es dort ;-) dazu würde dann der große subwoofer unterm schreibtisch hinter die bildschirme an der wand wandern und die kleinen boxen bleiben halt links und rechts von den drei monitoren ...


    aber gott sei dank hab ich nicht deine ansprüche an den spielesound abacus. das würde mich finanziell ruinieren ;-)

  • aber gott sei dank hab ich nicht deine ansprüche an den spielesound abacus. das würde mich finanziell ruinieren ;-)

    Och...das entwickelt sich schon mit der Zeit :mrgreen:


    Kleiner Tipp gerade für den Einstieg:

    Bei dem hochwertigen Audiokram kann man sich durchaus auf dem Gebrauchtmarkt umsehen (habe ich ja auch immer mal wieder gemacht, sowohl ge- als auch verkauft), das sollte alles solide gebaut sein und hält daher auch wirklich lange. Nebenbei hat das den Vorteil, daß die Sachen schon eingespielt sind, also ihre für gewöhnlich 50-100 Stunden Anlauf hinter sich haben. Vorführmodelle von Herstellern und Händlern sind natürlich auch ab und an verfügbar.

  • Mit meinem Wohnzimmerkram war ich halt irgendwann durch (da mach ich nix mehr...außer ich sollte irgendwann ein Haus respektive einen Heimkinokeller zur Verfügung haben). Wie es der Zufall damals so wollte bin ich über eine Veranstaltung von Pirol aus Köln gestolpert (bzw von Ralph Gottlob), der damals einen Raum bei Silbersand hatte, in dem er ab und zu die aktive Hifi-Börse veranstaltet hat (das war seine sehr angenehme und entspannte Atmosphäre), gebrauchte Aktive, wenn notwendig überarbeitet und wieder in Schuß gebracht. Da habe ich dann das erste mal sensorgeregelte Aktivlautsprecher gehört und eben auch einen Teil der Abacus-Palette.


    Das Ende (oder eher der Anfang) vom Lied?

    Ich habe bei Ralph ein Paar gebrauchte C-Box 2 und einen ebenfalls gebrauchten Prepino (VV) erstanden (beides Vorführgeräte, die von den Nachfolgern ersetzt werden sollten) und damit ist Hifi in mein Rechnerzimmer eingezogen.

  • Hier zwei Vorschläge zur Freizeitgestaltung...oder auch: hier gibts was auf die Ohren :sm40:


    Zur Info: auch hier wäre Abacus dabei...also ich dieses mal nicht falls ihr das mißverstanden habt ;)

    Westdeutsche Hifi-Tage <= 29.9.2018-30.9.2018 in Bonn


    Wem ich übrigens wegen der Abacus-Lautsprecher und -Elektronik dem ein oder anderen den Mund ein wenig wässrig gemacht habe:

    Abacon 2018 <= der Hersteller veranstaltet jedes Jahr ein eigenes Hörfest (Freitag, 26.10. ab 12:00 | Samstag, 27.10. ab 9:00 | Sonntag 28.10. ab 10:00), das dürfte vor allem für die Nordlichter hier interessant sein (Nordenham ist direkt neben Bremerhaven)...bisher habe ich es nicht geschafft mal dorthin zu fahren, das ist schon ein ganz schönes Stück weg von meinem Heimathafen