[RP-Roman] Warpstone I "Es beginnt mit Dunkelheit"

  • [RP-Story / Forums-Roman] Warpstone I Es beginnt mit der Dunkelheit.


    Mit einem Blinzeln öffnet sie die Augen. Es ist wieder fast dunkel und die Gurte halten sie in der Pilotenliege. Der Athem ist laut hörbar. Die Frontscheibe ist verdunkelt und es sind kleine feine Risse erkennbar.
    Langsam kommt ihr Verstand wieder in den bewussten Bereich. #Lebenserhaltung läuft auf Reserve.... der Anzug wurde beschädigt, aber ich lebe noch. Was ist passiert? Unwichtig. Es gibt ein Zeitlimit.#
    "Anzug, Lichtfilter reduzieren bis auf fünfzig Lumen Durchlass." Ein leises Knistern echot im Anzug, als die Scheibe durchsichtig wird und auf *Null-Prozent Verdunkelung* geht. Es sind Sterne zu sehen, und dass was auch immer zu der zerbrochenen Frontscheibe gehört langsam vor sich hin trudelt.


    Mit einer gewissen Routine wandern die Hände über die Konsolen, welche noch zur Hälfte zu funktionieren scheinen. Doch was sie aussagen klingt übel. #WRACK!#
    Sie braucht etwa zehn Sekunden um die Panik nieder zu kämpfen. Jeder hatte ihr immer wieder gesagt. "Sowas wie du hat keine Seele, also funktioniere immer zu hundert Prozent, oder du wirst ersetzt!" Doch das hörte sich nach genau so viel Blödsinn an wie die Theokratischen Handbücher, nach der die Besitzer ihr Leben ausrichteten. Doch wenn es irgendetwas helfen würde hätte sie jetzt gerne gebetet. Es währe nur unnütz. Niemand würde sie retten.


    Mit einem Schnippen schaltet sie das Logbuch an. #Leer, natürlich! Der komandant würde nicht wollen das mitgeloggt wird, was er tut.#
    So langsam kommen die ersten Erinnerungen wieder. Das Erwachen aus dem Cryostasetank, #Nebenwirkungen Gedächnisverlust# das Anlegen des Raumanzuges #Gefechtspiloten-Anzug#, der Waffen #Blaster-Pistole, schwer, Mono-Draht Messer, 3 mini Hafmienen, leichtes Plasmagewehr, Scharfschützenversion# , und das Injizieren der Drogen. #Kampfdroge, Visual speeder, Schmerzstopper, Vital-Stabilisator#. "Anzug wie sind die Vitalwerte des Trägers?" #Ich würde nicht mal merken wen nich sterbe.# "Vitalwerte, verletzt, Einsatzfähigkeit vierzig Prozent, ...." #Oh wunderbar, werde ich verbluten bevor ich ersticke?#


    Sie sieht sich um. Es ist da scocpit eines Point defense Jägers. ein sehr kleines Raumschiff, welches Frachter begleitet, oder größere Korvetten. Nicht in der Lage selbstständig Hypersprünge durch zu führen. "Anzug... wie lange war ich bewusstlos? .. Und wie lange reicht mein Sauerstoff noch?" ... "Sie waren volle vierundzwanzig Stunden und siebzehn Minuten in Rettungscryo, bevor das System versagte. Ihr Sauerstoff reicht jetzt noch achtzehn Minuten und zehn Sekunden bis zur Erschöpfung der Reserve. Danach weitere vier Minuten unter steigender Kohlenmonoxidvergiftung bis zum wahrscheinlichen verlieren des Bewusstseines und weitere ca zehn Minuten bis zum Tod."


    "Anzug... aktiviere das Notsignal" ... "Es wurde mir untersagt derartiges zu tun. Bitte geben sie ihre ID zur überbrückung des Befehls ein." ... #Ja verdammt wie heiße ich?# .. "Anzug, ich bin gerade aus einer Cryostase erwacht und benötige aufgrund einem Notfall sofort meine ID und meine Passwörter." ... "Check... sie leiden vermutlich unter den Nachwirkungen der Crostase und den Verletzungen. Ihre ID ist SGRLIN 5 ZF.. Sie haben keine gespeicherten Passwörter.. sie sind nicht befehlsberechtigt. Es tut mir leid." # Das erklärt warum niemand nach mir sucht.#


    "Was muss sich ändern, damit ich Zugriff erhalte?" ... "Sie müssten eine echte Person sein mit Bürgerstatus." .... "Anzug... Programmiermodus...." ... "Es ist ihnen nicht erlaubt.... erlaubt ... erlaubt.. Zugriff auf Programmiermodus gewährt." #Was ist denn jetzt los?# Ein leises Summen zeigt an, dass irgendetwas passiert ist vor ihrem inneren Auge werden Schriftzeichen sichtbar. sie ergeben sogar Sinn, obwohl es zu viel ist und zu schnell geht um es bewusst zu erfassen. Die ID .... SGRLIN V ZF.... #Suche nach Namen in denen dies eBuchstaben vorkommen, kopiere den standard Mustermann Lebenslauf und ersetze den Namen durch den neu generierten. Wähle zufällig Daten aus dem Telefonbuch um Schulen, Ausbildung und Weiterbildung dar zu stellen. Korrektur verwende hauptsächlich den Teil des Telefonbuches, der sich auf Raumfahrer Orte bezieht. Stationen und dergleichen.# "ID Erkennung. Frau Schagraulyn van Zoff. Wilkommen an Bord. Leider sind sie nur Passagier, also .. #ändern# .. "Ah danke, dass sie mich benutzen Komandantin van Zoff. Meine Sensoren zeigen an, dass sie verletzt sind und dringend medizinische Hilfe benötigen. Bitte erlauben sie mir das Notsignal zu senden." ... "Erlaubnis erteilt. Override.... Passwort .. Warpstone." ... "Notsignal aktiviert."


    #Das scheint Cyberware zu sein. Ein Kontaktloses Hackertool... und ich scheine das öfter gemacht zu haben.#
    Vorsichtig erhebt sie sich aus der Pilotenliege. Es ist zu wenig Platz zum Stehen, als hangelt sie sich durch die Schwerelosigkeit. Der hintere Teil des Jägers fehlt. Das Cocpit hätte zur Rettungskapsel werden müssen, aber die Systeme haben versagt. Die Rettungscryo hätte ihr geholfen geborgen zu werden und... #Ja, genau wohin hätte man mich gebracht?#


    Die Pilotenlige enthält noch etwas Ausrüstung. Einen kleinen AÜA-Ruchsack #Allgemeine Überlebens Ausrüstung#, der nur leicht beschädigt ist. Eine Medizinische Tasche, die nicht Raumtauglich ist, ein Reparaturset für Anzüge. Eine standard 10mm Automatik-Raumfahrerpistole mit 2 Magazienen #Plastolith S3 Treibmittel Patronen, 10 Stück# und ein Plaststahl Kampfmesser #Gut zum Stechen und Hebeln#.


    Plötzlich ist das Cocpit hell erleuchtet. sos sehr, dass das Visier verdunkelt. #Was?... ein Scheinwerfer?# in normaler Abwehr-Reaktion hält sie den rechten Arm vor das Visier und nimmt sich selbst so die Möglichkeit zu erkennen was da vor dem Schif schwebt. erst als sich das Wrack weitergedreht hat, kann sie wieder etwas erkennen. #Ich bin wohl ziemlich lichtempfindlich, wie es mir scheint. Aber das ist alles egal. Das dort kann meine Rettung sein, oder mein schneller Tod. Habe ich denn noch etwas zu verlieren?#


    Immer noch ohne Schmerzen zieht sie sich vorsichtig zum Loch in der Cocpitschiebe. Dann hinaus und stellt sich mit den Füßen auf das Metall. Das andere Schiff kommt in Sicht. Ein kleines Schiff. So etwas was man mit nur einer minimalen Crew fliegt. Maximal vier oder fünf. wenn überhaupt. #die Frachtluke ist offen. der Frachtgreifer auch. im Frachtraum hängen etliche Schrottteile in der Laderaum-Aufhängung.# Ohne lange zu überlegen deaktiviert sie de Magneten an den Schuhen, während sie springt. Ohne, dass sie die dazu passenden Schmerzen spürt, wird ihr kurz schwindelig. Dann greift sie der Frachtgreifer und packt sie zu dem anderen Müll.


    Die Frachtluke schließt sich und die Schwerkraft setzt ein. Zum Glück halten die inteligenten Frachtentakeln auch sie Fest, ansonsten währe sie gut anderthalb Meter gestürzt. Es dauert keine zwanzig Sekunden, bis zwei Raumanzüge den Frauchtraum betreten. Beide scheinen humanoid zu sein, tragen Waffen im gürtelholster und diskutieren über funk miteinander #decodieren#


    "... wir sind im Arsch, wenn die uns finden. Wir dürften garnicht hier sein und das ist vermutlich einer der Piraten!" ... "Bleib locker... wenn du mal im Raum hängst wirst du auch froh sein über nen Feind, der dich einsammelt... und er lebt noch.. hat sich bewegt... Nimm ihm erst einmal die Waffen ab. Solange er in den Tentakeln hängt wird der keine Dummheiten machen." ... "Waffen?.. Verdammt du hast recht."
    Einer der Anzüge nähert sich und nimmt ihr das Kampfmesser und die Raumfahrer Pistole ab. Laut Anzug sind das Gewehr, die Blasterpistole und das Monodrath Messer immer noch an ihrem Platz. "Gut, sieht nach standard Zeug aus. die Piratenpiloten sind wohl nicht besonders gut ausgerüstet."


    Der andere Raumanzugträger nimmt den Helm ab. Das Gesicht sieht etwas älter aus für einen Menschen. graubraune Haare, einen Drei-Tage Bart, und blasse Augen wie jemand der zu oft in die Sonne geschaut hat. Er spricht ohne Funk in Terra Standard mit wenig Akzent. "Also gut Leonid. Komm wieder her und du da nimmst den Helm ab und wir reden über die Bergung." Der andere Raumanzug-Träger geht zu ihm zurrück und öffnet auch seinen Helm. Das Gesicht sieht deutlich Jünger aus. Scheint aber recht ähnlich zu sein. #weiblich, mensch, vielleicht gerade erwachsen, Blond.. helle Haut, Pilotenlink-Implantat#


    Es fällt ihr schwer den Arm zu heben und ihn an den Helm zu legen. "Anzug, Helm öffnen." Für die beiden dürfte es so aussehen ,als haben sie auf einen Knopf gedrückt, aber es ist nicht so. Der Helm enkoppelt sich und klappt mehrteilig zurrück. Während von dem alten Mann ein wort zu höhren ist "Schaaisse", taumelt Leonid rückwärts kreischt kurz erschreckt auf und beginnt ihre Pistole aus dem Holster zu zerren. "THARGOID!"
    #Was??? ich bin ein Thargoid????#


    "HALT!!!!... Das ist kein Thargoide... #uff Glück gehabt# " ... "Was dann????* *mit der Pistole zielt.* ... "Etwas was kein Raumschiff fliegen dürfte....." #Okay.. der weiß mehr über mich, als ich selbst.# "Nungut Junge.. du erzählst mir, wie du zu den Piraten gekommen bist, welche hier einen Konvoi überfallen haben und ich überlege ob die Information es wert ist, dass ich dich irgendwo absetze."


    Ihre eigene Stimme klingt deutlich anders, als die der Menschen vor ihr. "Ich leide noch unter Cryostasebrand. Ich bin nicht mal sicher wer ich bin, geschweige denn wass ich hier getan habe, oder mit wem ich da war. Und ich bin wohl schwer verletzt. Der Grund warum ich noch reden kann sind die wohl reichlich vorhandenen Schmerzunterdrücker in meinem Körper. Gibt es sonst etwas was ich anbieten kann?"


    Der alte Mann schaut sie scharf an. "Wenn die Piraten Genetoiden #künstlich erschaffene organische Lebensformen# einsetzen bei ihren Angriffen, haben sie nahezu unendliche Reserven an brauchbaren Piloten. Wieviele gibt es von euch?" ... Trotz Nachdenken fällt ihr keine anzahl ein. "Ich glaube ich wurde verliehen.... kurz vor dem Gefecht .. ich erinnere mich aus einem Cryostasetank gestiegen zu sein. Da waren.... ein dutzend... #So sehe ich aus???# Nichtmenschen... die sich ähnlich sagen." ... Der Mann runzelt die Stirn. "Oh vertuh dich nicht. Ihr seit schon Menschen. Das Aussehen und die Modifikationen sind mehr Kosmetik. Ausserdem seit ihr mehr Haustiere und so ist es leichter mit euch zu machen was man will. Was ist es bei dir? Fell, Nachtsichtaugen, feines Gehöhr, Biss, Krallen? Dein käufer mochte Vermutlich Krallen. Wie heißt du?"


    Sie schluckt einmal schwer. "Schagraulyn van Zoff.... zumindest ist das die ID, welche in diesem Anzug hinterlegt *beton* ist. Zum Glück, denn sonst hätte ich das Notsignal nicht aktivieren können."


    Es vergehen fast eine ganze Minuten Schweigen, bevor der Mann auf seinem Arm herum tippt und die Tentakeln sie auf den Boden des Frachtraumes absetzen. Sie hat kaum die Kraft sich aufrecht zu halten und immer mehr schwindet ihr Bewusstsein. Es mag worte geben, oder auch nicht, es wird alles diffus. Dann wird es dunkel um ihren Verstand.

    "Hei, angucken... ja... Anfassen ... nein!"

  • [Fortsetzung]


    Mit einem Blinzeln öffnet sie die Augen. Es ist relativ dunkel, aber ein leises Summen erfüllt die Luft. Die Umgebung viebriert leicht. #au# Die erste leichte Bewegung fürht zu einer Welle des Schmerzes, welche ihr den Athem nimmt. Irgendwie fühlt es sich an, als trüge sie immer noch den Anzug, aber das kann nicht sein. an zu vielen Stellen kann sie die Bewegungen des Fells fühlen. #Ich bin nicht tot.# Etwas hält ihre Arme fest .. etwas anderes ihre Bein... und ja, auch am Hals und an mehreren Stellen des Körpers liegt etwas an. Und da laufen Schläuche in ihre Arme. Sie kann es so gerade aus den Augenwinkeln erkennen.


    Dann kommt die Erinnerung wieder. #Der Anzug... der kleine Jäger als Wrack... das Fremde Schiff... Schrotthändler oder Schmuggler... vermutlich keine Piraten.# Trotzdem ist es so, als würden ihre Gedanken sich mühsam durch ihren Kopf Quälen. Ein leise drängendes Piepsen dringt langsam in ihr Bewusstsein. #Alarm? Nein, zu leise... eine medizinische Überwachung. Wann wohl jemand kommt?# Es dauert rund eine Minute, bis sich die Tür zu der kleinen Kabiene öffnet und den Raum in gleissendes Licht hült. Die instinktive Reaktion sich die Hand vor Augen zu heben scheitert und sorgt nur für heftige Schmerzen. Es tut fast weh mit geschlossenen Augen das Licht zu sehen. Die Stimme der Person kommt ihr leicht bekannt vor.


    "Da ist ja jemand aufgewacht. Wurde ja auch Zeit. Drei Tage sind eine Lange Zeit, selbst wenn man kein Krankenhaus mit Chirurgischem Bett zur Verfügung hat, sondern nur die Sanitätsstation eines Langstreckenschiffes. Und wie geht es uns jetzt?" ... #Ich habe keine ahnung wie es dir geht, aber lass mich sterben# "Licht......*stöhn* " ... "Schon gut.... Asp.. reduziere die Beleuchtung im Gang auf dreissig Prozent." ... Schon kurz nach den worten wird das Licht, was durch ihre Augenlieder dringt deutlich geringer. Vorsichtig öffnet sie diese und schaut in den immer noch zu hellen Raum, aber wenigstens schmerzt es nicht mehr. "Deine Nachtsichtfähigkeit blendet dich. Es dauert etwas um zu schalten. Angeblich kannst du in rund drei Minuten auch wieder normales Licht sehen."


    Vor ihr steht der alte Mann. doch etwas ist anders. die Farben der Haare. #waren die nicht grau braun?# Jetzt haben sie mehr einen goldbraunen Farbton. Auch die Farben seiner Kleidung hat sich geändert. #Es hat jetzt alles mehr Farbe.# "Danke... drei Tage?" ... "Ja, nachdem wir dich aus dem Anzug heraus hatten brauchten wir gut eine Stunde um die ganzen Quetschungen, und leichten Brüche zu versorgen. Für den Preis der Medikamente hätten wir dich auch beim Hersteller kaufen können *leise lacht*" #Hersteller... ja da war etwas.#


    "Du wolltest wissen wie ich zu den Angreifern kam oder?" .. *plötzlich deutlich interessierter* "Ja." ... "Ich weiß nicht auf welcher Seite im Kampf ich gekämpft habe, so langsam kommen die Erinnerung vom Kampf wieder... also die Zeit zwischen der ersten und der Rettungs Cryostase. aber von davor... im Moment noch nichts." ... "Grundsätzlich reicht mir das.... also leg los." ... "Ich wurde geweckt in einem Frachtraum. Genauso die anderen. Wir waren desorientiert, trugen aber schon unsere Anzüge. Menschen in unterschiedlichen Kleidungs-Sets zerrten mich durch die Gänge eines Schiffes... es wackelte wann immer es auf Booster schaltete." ... Der Mann wirkt nachdenklich, versucht aber dies nicht zu zeigen. ... "Ich wurde in einen Jäger gesteckt, der in einem anderen Frachtraum stand. Jemand sagte, dass es keine gute Idee sei, dann schloss sich die Cocpitscheibe und mein Pilotenlink synchronisierte mit dem Jäger. Es gab nur grün und rot.. Grün waren zwei dickere Pötte und etwa ein halbes dutzend kleine Schiffe. rot.... ein dicker Pott... sechs mittlere und etwa vier kleine."


    Der Mann hört sehr gespannt zu. "Wie lief der Kampf?" ... "Ich habe gekurbelt... gefeuert... mehr plan und sinnlos die Steuerung benutzt. Ich weiß, dass einige Rote abgeschossen wurden, vor allem die wirklich kleinen... der Kampfcomputer hat sie als Sidewinders identifiziert. Dann traf etwas mein Heck.... ich trudelte... mehrere Kugeln fetzten durch mein Cocpit.. ich vermute mal, dass sie mich verfehlt haben.. dann hat sich die Rettungscryo aktiviert ... Das ist im Moment alles."


    "Hatten die Kleidungsstücke solche Symbole?" er zeigt ihr einen Bildschirm mit etlichen nichtssagenden Symbolen. "Ja, mehrere davon. Hsauptsächlich solche mit Totenschädeln." ... "Das habe ich mir gedacht. Du kanntest dich in dem Jäger nicht aus?" ... "Ich hatte den Eindruck, dass ich ihn nie zuvor geflogen hatte, aber das mir das Fliegen grundsätzlich bekannt war." .... "Also gut... du hast auf seiten der Piraten gekämpft, welche einen Frachtkonvoi angegriffen haben. die Hälfte der Frachter konnten entkommen, weil die Piraten zu wenig Schiffe hatten um sie am Notsprung zu hindern. Vier Frachter haben sie lahm geschossen und geplündert. Einen sogar mitgenommen und die Besatzung entführt. Während die drei Transporter eigentlich nur recht billige Fracht angaben, gibt es keine Aussage über das größere Schiff, ausser, dass ein Conförderierter Nachschub an Waffen und Verpflegung an Bord gewesen sein soll. Die Belohnung für die Wiederbeschaffung hingegen liegt bei ... runden dreieinhalb Millionen Creds. Das ist eine ziemliche Menge für rund hundertfünfzig Tonnen halblegale Militärware." ... #ist das viel?#


    "Was auffällig war... die Piraten haben sich die Mühe gemacht ihre Kennungen zu verschleiern. So gab es nur wertlose ID-Daten durch die Aussagen der Crews und der entkommenen Frachter. Kannst du etwas über den Typ des Schiffes sagen auf dem du warst?" ... "Nein... ich erkannte es so wenig wie dieses Schiff hier." ... "Das hier ist eine ASP.... " #????# "Sagt mir nichts." .. "Du erkennst eine ASP nicht?" ... "Nein... sagt mir garnichts." ... *seufzend* "Es ist eines der besten Schiffe der Galaxis... aber gut.... du wirst mir mehr erzählen sobald es dir besser geht.... ich bin übrigens Kommander Nenhob... Andy Nenhob... "

    "Hei, angucken... ja... Anfassen ... nein!"

  • [ooc / out of charater / also nicht RP-Story ]


    Hi, Leute. Da ihr bis hierher gelesen habt, besteht also Interesse.
    Was ist ein RP-Roman?
    Nun, es ist eine Geschichte, in der Figuren vorkommen, welche im Spiel existent sind. Das was im Spiel gespielt wird und was im roman zu lesen ist, stimmt nicht 1 zu 1 überein, sondern ist mehr die Film-Version. Weniger rumsbumspuff und nicht so viele dockings wie im Spiel, sondern mehr das Soziale, die Essenz der Abenteuer. Für Andy und mich ist es zusätzlich noch die Mögliceit, die figur etwas "Leben" zu lassen. Warum haben wir uns getroffen? Wieso fliegen wir zusammen? Wer sind wir?


    Im Moment sind wir noch im Aufbau der Geschichte... sie eignet sich noch wenig für Quereinsteiger. Das wird sich ändern wenn die Story Maya erreicht. Dort haben wir im spiel derzeit unseren Hauptanlaufhafen "duffy dock" den wir natürlich Duff-dack aussprechen , aber ich will nicht zu viel vorgreifen. Also ab MAYA ist dieser Roman "OFFEN" für andere die mitmischen wollen und es gelten die normalen RP-Forumsregeln.


    Jetzt wo ich das schreibe müssen noch alle Posts von einem Moderator frei gegeben werden. Das macht es schwierig und wird vermutlich zu etlichen Irritationen führen. Vermutlich wird es in zukunft auch Zeitsprünge, Flashbacks und Seitensprünge ... ich meine natürlich romanstorytechnische Entgleisungen.... Ach was auch immer... ihr wisst schon was ich meine. Wenn sowas für einen Post von Belang ist, beginnt ihn doch mit einem Hinweis darauf in Klammern (zehn Jahre zuvor) und markiert das Farbig.


    Somit seit wilkommen.


    HINWEIS.: Dieser Beitrag ist vom Elite-Dangerous Portal aus dem Deutschen Diskussions Bereich hierher umgezogen. Alle RP Interessierte die dem Link hierher folgen sind doppelt wilkommen.

    "Hei, angucken... ja... Anfassen ... nein!"

  • Fortsetzung An Bord der ASP


    (Fortsetzung)


    Einige Stunden und einen unruhigen Schlaf später zieht sie sich auf die wackeligen Beine. Inzwischen funktioniert das Gewöhnen an die grelle Helligkeit der Schiffsbeleuchtung deutlich besser. Die Malzeit aus der Tube #Truthahn, Kohl, Kartoffeln, was sind das wohl für Früchte?# sättigt etwas, ist aber irgendwie unbefriedigend. Vor allem weil es einen seltsamen Eigengeschmack hat. #Chemie!# Die Getränke aus dem Automaten sehen sich ähnlich und irgendwie scheint es so, als ob dieser immer das gleiche herausgegeben hat. #Wofür soviel Auswahl, wenn man eh das selbe nimmt?#


    Sie benötigt rund eine Viertelstunde, bevor sie sich von der kleinen Mannschaftsmesse für vier Persohnen zum Cocpit schleppt. Mit etwas Erschrecken stellt sie fest, dass unbesetzt ist. Statt dessen sind dort die Wände eines Hangars erkennbar. #Ob es wohl auffällt, wenn ich da raus gehe? Naja. Leonid ist ziemlich in Panik geraten. Ich sollte es also besser lassen.# Mit einem erschöpften senken des Kopfes dreht sie um und wankt zurrück.


    Das Schiff weigert sich wehemend sie durch etliche türen zu lassen. Bleiben nur der Flur, die Messe, ihr Quartier oder genauer gesagt das Mini-Lazarett, die Duschzelle, das Observatorium und die Brücke. Warum gerade dieser sensible Bereich nicht versperrt ist, bleibt unklar. #Und ich werde auch nicht fragen.# So erfasst sie etwas Langeweile verbunden mit dem Problem garnicht herumlaufen zu können und der Ungewissheit was auf sie zu kommt. #Dieser Nenhob scheint nett zu sein. Er würde auch einem Feind helfen... Es sei denn es ging ihm nur um Informationen und wenn sie alles haben, erschiessen sie mich... Halt!... wieso denke ich sowas? Bin ich etwa paranoid?#


    Sie schaut auf ihre krallenbewehrten Hände #Für filligrane Arbeit sind die nicht wirklich gedacht. Ich bin wohl kein Feinmechaniker.# und stellt sich vor den Spiegel in der Nass-Zelle um sich ganz zu sehen. Etliche stellen des Körpers weisen Rasuren auf, und genau dort prangen Verbände, die einfach auf die Haut geklebt werden. #Sind die nicht auf Menschliche Genetologie ausgelegt? Vertrag ich sowas wirklich?# Tatsächlich scheint die Heilung voran zu schreiten und sich keine entzündung zu bilden. #Ich scheine zumindest genetisch Menschlich oder sehr sehr ähnlich zu sein.#


    Dann hört sie das surren einer metallenen Tür #Schleusenzyklus ohne Druckausgleich# und ihr Kopf ruckt herum. Natürlich tut die Bewegung weh und sie braucht erst einmal ein paar Sekunden um wieder ruhig athmen zu können. Es ertönen Schritte #Zwei Personen# und als die beiden in die Messe kommen, kann sie den einen davon schon am Geruch identifizieren, bevor sie ihn sieht. #Andy Nenhob# ... "Hei Schagraulyn... du erinnerst dich bestimmt an meine Frau... Andrea.... Nenhob..." ... diesmal dreht sie den Kopf vorsichtiger. #Das ist doch Leonid# "Und was wurde aus Leonid?" .. Kurz sind beide verblüfft, dann lachen sie gemeinsam. Ein bischen nerft es schon, wenn man der grund für einen witz ist und ihn nicht mal erkennt. .. "Also ja.. Andrea .. hat den Kosenamen Leonid.. Das bedeutet soviel wie junge Löwin... *sieht die Verständnislosigkeit* ein .. Spitzname? .... ein Codename ? ... Callsign?" ... #Ach so.. ein Callsign. Soll er doch direkt sagen.# "Ich verstehe." ... Leonid schmunzelt "Offensichtlich nicht. Nacher ruft sie mich über Funk von Schiff zu Schiff so. Kosenamen geben sich Zwei Menschen die mit Gefühlen verbunden sind um dem anderen zu zeigen wie wichtig er ihnen ist. Das ist sehr Privat." ... "Und wie ist sein Kosename?" ... "*grinst* Das erzählen wir dir später wenn wir dich besser kennen. Doch jetzt sollten wir dich erst einmal richtig anziehen Mädchen."


    Sie schaut an sich herunter "Sind das nicht genug weiße Plastikflatschen? Ich würde mein restliches Fell gerne etwas behalten. Die rasierten Stellen jucken etwas." ... *räusper* "Mädchen.. du bist nackt..." ... "Ich habe Fell." ... "Nackt!" .... *seufzt* "kriege ich meinen Raumanzug? *hoffnungsvoll*" .... *kopfschüttel* "Der ist ziemlich Schrott. wir werden dir wohl etwas neues besorgen müssen. Das wird schwierig mit deinem Schwanz. Aber nein. erst einmal normale Kleidung... Eine weite Hose, ein weites Hemd, Sandalen, weil du sonst die Schuhe aufschlitzen würdest. und einen Hut. und natürlich das wichtigste..... ein Halsband mit Leine."


    Sie Athmet scharf ein und ihr Fell stellt sich auf. Eine rein Instinktive Reaktion. Genau wie die Fingerkrallen, welche Kerben in den Tisch der Messe drücken. "Ich glaube nicht, dass ihr das gefällt... was meinst du Leonid... " .. *etwas unsicher* "Ja, das denke ich auch. Da scheint es Probleme mit der Domestizierung geben zu haben." ... "Schagraulyn.. kannst du deine Instinkte unterdrücken? Kannst du das anlegen?" .. #Keine Ahnung# .. "Ich .. kann es probieren"


    Die kleidungsstücke landen auf dem Tisch und nach und nach zieht sie diese mit Hilfe an. Als sie nach dem Halsband greift friert sie plötzlich und muss sich zusammen nehmen um es sich an zu legen. so locker es auch sitzt, es ist ihr, als hätte jemand ihr ein giftiges Band um den Hals gelegt, das nur darauf wartet sie zu verletzen. "ich werde das keinen Moment länger tragen, als unbedingt nötig." ... "In ordnung... das erschwert es aber sehr auf der Station herum zu laufen, oder dich zu einem Veterinär #Tierarzt# zu bringen. Und wir müssen einen Raumanzug für dich kaufen. Selbst die ganz billigen sollten auf dich angepasst werden." ... "Gib mir einfach meinen alten Raumanzug und Werkzeug. Ich werde den schon reparieren." .. "klar, wenn du dein Leben einer Ausschusswahre anvertrauen willst."


    Das Tragen der Kleidung ist ungewohnt, und irgendwie auch angenehm. bei der weiten Kleidung ist es ein wenig so, als wen nsie ihr Fell gekrault bekommen würde. Nur ist es manchmal zu viel Sinneseindruck wenn sie sich auf etwas anderes konzentrieren will. Der Anzug liegt geöffnet im Laderaum und sieht so aus, als habe man ihn mit einem Werkzeug zerschnitten um ihn aus zu ziehen. Zusätzlich ist er mit Blut verschmiert, das einen recht roten Farbton hat. #Das sieht wirklich schlimm aus.# Andy stellt zwei Werkzeug-Wagen mit Schwebefunktion neben den Anzug. Dazu ein Ladekabel und einen Energiespeicher. "Viel glück und schon dich noch etwas."


    #Ein Bauplan währe Hilfreich# ... +Datenlink Verbindung etabliert, lade Bauplan+ ... #Was ist das?# ... sie schaut sich um, doch die Stimme war in ihrem Kopf... nein sie war nie gesprochen, es war .. anders. #Das Hackertool hat sich aktiviert. Ich habe es also im Körper.# "Anzug.. ich benötige Hilfe bei deiner Reparatur. Was für sinvolle Optionen habe ich?" ... +guten Tag kommander. Ich bin stark beschädigt. sie könnten entweder eine High-Tech-Fabrik aufsuchen, dort mittels Bauplan meine Komponenten nachbauen lassen und sie wieder zusammen setzen, oder sie Füllen meinen Reservevorrat an Nanpaste wieder auf, versorgen mich mit Energie und ich repariere mich selbsttätig. Als Dritte Möglichkeit währe da noch dass sie die Nanopaste teilweise einsparen, indem sie passende Materialien besorgen und von den Nanos zerlegen lassen. dies kostet aber deutlich mehr Energie und Zeit.+ ... "Scanne die Umgebung nach Ersatzmaterialien." ... +Es befinden sich noch etliche Legierungen und Navorium-Glas Teile im Frachtraum. ich send ehnen einen Leitstrahl auf ihr HUD.+ ... Vor ihrem inneren Auge erscheinen Markierungen auf dem Schrott im Laderaum. Es ist deutlich weniger und er ist deutlich besser sortiert. Immer wenn sie den Kopf bewegt benötigen die Markierungen eine Sekunde Verzögerung zum Nachziehen. #Nichts für schnelle Kampfaktionen.#


    In der nächsten Stunde holt sie sieben Teile Schrott aus dem Lager. Zuerst will es nicht so, weil es zu schwer ist, aber dann kann sie ein Funksignal zu den Frachtraumtentakeln aufbauen und diese die schwere Arbeit tun lassen. Auch der energiespeicher ist schnell leer, so dass sie eine dauerhafte Energieversorgung von den Schiffssystemen legen muss. Aber schon nach einer Stunde sind Fortschritte zu sehen. #Wie es scheint weiß der Anzug ziemlich genau wie er repariert werden kann. So als ob man damit gerechnet hätte, dass der Träger davon wenig Ahnung hat.# Sie muss nur selten eingreifen. Zum Beispiel ist es einfacher das abgetrennte Bein an zu halten und erst Distanzbrücken zu bauen, statt das ganze Bein komplett zerlegen zu lassen und es dann komplett neu machen zu lassen.


    Sie merkt garnicht wie schnell die Zeit vergeht. Erst als sich die Tür des Frachtraumes öffnet und andy herein kommt wird ihr klar, dass sie seit vier Stunden hier ist. Er tritt heran, reicht ihr eine Tube "Pferd mit Sauerkraut" und einen Raumfahrerbecher mit einer "heißen Suppe" ... Schon von dem Geruch überwältigt merkt sie wie hungrig sie eigentlich ist und während sie beides konzentriert und schnell verschlingt, wirft er einen Blick auf den Anzug. "Du scheinst ja ganz gut zurecht zu kommen. Vergiss nicht zu schlafen." ... Als er sich wieder umdreht schaut sie ihn mit ihren großen treuherzigen Augen an und hält ihm die Leere tube und den leeren Becher hin, während sie sich die Lippen leckt. Er nimmt dies mit einem leisen Lachen und geht kopfschüttelnd wieder aus dem Frachtraum.

    "Hei, angucken... ja... Anfassen ... nein!"

  • (Fortsetzung)


    "Komander?" ... Sie schreckt auf und sieht sich mit einem Blinzeln um. Natürlich ist das Licht viel zu hell und es dauert ein paar Sekunden, bis sie den Frachtraum wieder erkennt. Das sie dort alleine ist passt nicht zu der stimme, welche sie hat aufschrecken lassen. "Komander?" ... #der Anzug!# ... "Ja?" ... "Nachdem sie die Funkverbindung getrennt haben hatte ich den Eindruck sie benötigten Ruhe, aber inzwischen bin ich mit den groben Arbeiten Fertig und sie sehen verletzt aus. Zusätzlich leiden sie vermutlich unter Sinnesüberreizungen. Wollen sie mich vieleicht wieder anlegen?" ... "Wie kannst du mir helfen?" ... "Bei den Verletzungen im moment kaum, Da mein Regenarum-Speicher genauso leer ist wie der Medo-Port. Aber ich kann ihr Wahrnehmungschwelle senken auf einen angenehmeren Wert." ... "Was ist Regenarum #Heil-Medikament, Militär-Version, erlaubt das Kleben von organischen Verbindungen und beschleunigt die normale Heilung um Faktor 10# ... Ich meine wie ist es zusammengesetzt?" ... "Tut mir leid. ich habe zwar eine Formel nach der ich es scannen kann, aber die Herstellung ist mir unbekannt." ... "Was ist mit dem Medo Port?" ... "Der Medo-Port iniziert in den Körper vor, während oder nach einem Kampf Medikamente oder Drogen. es können sechs vorbereitete Mischungen direkt bereit gehalten werden und zusätzlich gibt es einen Chemischen Separationstank, aus dem etliche Mittel zusammengestellt werden können, was etwa drei Minuten dauert. Leider sind mehrere der Grundstoffe erschöpft und somit ist das Angebot der Mischungen auf rein zivile und der Unterhaltung dienende Mittel beschränkt."


    #Drogen? Der Unterhaltung dienend? Na ich hoffe mal das ist legal.# "Gut, öffnen ich steige ein." ... Der Anzug öffnet sich auf der Rückseite, so dass sie in die stiefel steigen kann, jedoch ... "Komander, würden sie bitte die Freizeitkleidung ablegen?" ... "Warum?" ... "Sie wollen weder in die Textilien urinieren noch andere fäkalien hinein geben. Zusätzlich behindert es meine Manipulation ihres Körpers in vielerlei Hinsicht." ... #In die Textilien.... scheissen? Oh ja, das macht Sinn.# ... "In Ordnung." Kaum hat sie sich entkleidet und will es erneut versuchen protestiert der Anzug erneut. "Bitte auch die anderen Textilien." .... #Ich trage doch schon keine Kleidung mehr.... meint der mein Fell?... Ach die Verbände!?!# ... "Das sind Verbände wegen der Verletzungen." ... "Ich werde deren Funktion übernehmen, sobald sie mich angelegt haben."


    Beim Dritten Versuch kommt kein Protest, der Helm bleibt sogar offen, aber dann passiert etwas eigenartiges. es wird dunkler im Raum, die scharfen Gerüche werden schwächer, das Summen der Agregate wird leiser und das helle Quietschen des Nanosägens verstummt. Zusätzlich werden die Farben erst blasser und dann wieder intensiver. Die Schmerzen lassen spürbar nach und auch die Bewegung der Haare ist nicht mehr so intensiv. #Ui, das ist ja heftig# "Ich habe sie gerade auf normal Sol-Standard-Empfindlichkeit eingestellt. sie sollten sich damit in einem Schiff bewegen können, das nicht auf sie eingestellt ist." ... "Ich spüre die Schmerzen kaum noch. Ist das wirklich so normal?" ... "Ja, sie sind in den Wahrnehmungsfähigkeiten zwar anderen überlegen, aber auch leicht überreizbar. Sollten sie dies einmal selbst reduzieren müssen, benutzen sie ihr Implantat. Es wird nur schwer sein dies dauernd zu regulieren, wie ich das für sie tue." ... #Ich habe ein Implantat zum schlechter sehen? ... eine Antibrille?


    "Also gut. suchen wir mal die Resourcen, welche du benötigst um mich zu heilen." Mit deutlich sicherem Schritt geht sie auf die Tür zum Frachtraum zu, welche sich für sie öffnet, als sie die Hand auf den Schalter legt. #Andy hatte ohne das durchgehen können.# "Anzug.. kannst du ein bild auf die Scheibe des Helmes Projezieren, so dass man mein Gesicht nicht sehen kann?" ... "Ja." .... "Auflistung." ... "Spiegelnd ohne Einsicht, Verdunklung, mit vager Einsicht, Graphiken und Symbole für Arrestierungen, Holo-Simulation eines Kopfes .. vom Totenschädel, bis zum Fernsehstar, volle Klarsicht, IR-Filter, UV-Filter, Radar-Filter, Energon-Filter, Rubiron-Filter, RAD-Filter,... Nur die Energie Emmissionen sind bei Tarnmodies höher als normal und sind als auffällig zu erwähnen." ... #Ich kenne nicht mal alle Filterarten.# ... #Ich brauche ein Passendes Gesicht zu meiner ID.. Menschlich, Weiblich, gerade erwachsen... Zufallsbilder erzeugen.# ... Vor ihrem inneren Auge gleiten Bilder vorbei. Zu viele, also ist es eine Zufallswahl. Blond. Menschlich. #Bild zum Anzug übertragen.# ... "Holo-Bild wird verwendet, sobald der Helm geschlossen wird. sie sollten sich ein Vollkörper-Holo dazu anfertigen für Telefonate und funksprüche in denen der Helm nicht geschlossen ist. Das wirkt authentischer."


    Etwas beunruhigt sie der anzug nun doch schon. #Ist das normal für Raumanzüge?# aber es ist keine Zeit, denn sie erreicht die Messe und die Tür zu einem der Räume ist offen. Es wird geredet dort drinnen und intuitiv stellt sie ihre Ohren auf. Kaum ist das Geschehen, nehmen die Geräuschpegel kontinuierlich zu und auch das Licht wird heller und sie spürt die Schmerzen wieder mehr. "Ich weiß nicht was du dir denkst... Das ist eine Piratin... sie hat gemordet bei dem Konvoi... sie ist nicht einmal ein echter Mensch... und sie macht mir Angst." #oh nein!# "Leonid.. willst du ihr wirklich die Kehle mit einem Messer durchschneiden wenn sie schläft? Sie ist verletzt, hilflos und ... " ... Mit einem leisen klicken gibt der Anzug die Blasterpistole frei, so dass sie ihre Hand schon auf dem Griff liegen fühlt. ... "Ja, und sie ist süß und kann traurig gucken, aber ich will nicht in einem Abflusskanal mit einem Kopfschuss enden... Wenn die sie an Bord finden... was dann?" ... "Also ... ja.. es ist ein Risiko... aber kannst du ihr wirklich weh tun?" ... *Schluchzen* "Nein... ich... nein.. nicht jemand so hilflosen... *schluchzt*" ... #verdammt... # Sie Blickt auf die gefährlich aussehende Pistole in ihrer Hand... #Weg damit.. Pistole einstecken .. #


    Sie gerät leicht in Panik, als die Personin der tür sich umdreht und den Nebenflur zur Messe herankommt. Schnell dreht sie sich so, dass die Pistole verdeckt ist und setzt ein treuherziges Gesicht auf. "Hi, Andrea... sagt mal haben wir ein paar chemische Verbindungen aus denen man Medikamente zusammenstellen kann?" ... Andrea sieht etwas blass aus, fängt sich aber schnell. "Du kennst dich mit Medizinischer Chemie aus?" ... "Eher Alchemie..." ... *leises Lachen* ... Mit einer gewissen Erleichterung spürt Sie, dass die Waffe wieder im Anzug verschwunden ist. #nicht nachdenken sondern tun.# "Ich glaube ich habe den brauchbar hinbekommen. Es wird aber etliche Modifikationen benötigen. Ich denke mal den haben mir die Piraten angezogen, bevor ich in die Cryostase kam." ... #Mal im ernst.. die wussten bestimmt nicht was das für ein Anzug ist. Also warum war ich auf dem Schiff?#


    "Na gut, kleine... was brauchst du?" ... "Einen Schiffsfriedhof, Werkzeug, Ersatzteile und Zeit... ach die Chemie... Moment ich schreibe eine Liste...." #Ich bewege mich zu elegant# .. "Au... *hust* .. ich sollte mich nicht so schnell bewegen... moment.." Deutlich schwerfälliger setzt sie sich an den Tisch, greift den Holostift und schreibt verbeleichende Schriftzeichen auf die Tischplatte. Rund zwanzig verschiedene Materialien... und sehr kleine Mengen. "Das ist alles bekommbar... Nur be den Mengen wird es fragen geben.. wenn dann bestellen wir eine Tonne und lagern die im Frachtraum ein. Und ... willst du wirklich ein eigenes Schiff? Warum? gefällt es dir hier bei uns nicht?" #Was sage ich nun?#


    "Es ist zu hell und zu grell, und wenn es dunkler wird seht ihr nichts mehr. Ausserdem kann ich von einem eigenen Schiff aus per Holobild komunizieren und dann als mein eigenes Haustier von Bord gehen. Ich denke mal, das wird das Risiko für euch deutlich verringern. Man stelle sich mal vor, dass jemand von den Piraten hier mitbekommt, dass ihr dort Schrott gesammelt habt und nun ein Haustier habt. Habe ich mein eigenes schiff, so werden sie vielleicht nur versuchen mich zu fangen." ... Im hintergrund fängt Andy an zu lachen. "Das ist mal eine Argumentation um dir ein Raumschiff schenken zu lassen. Die grenzt ja an Schmuggler-Gefasel." ... "Andy... ich halte das für eine gute Idee."

    "Hei, angucken... ja... Anfassen ... nein!"

  • [FORTSETZUNG]


    Etwa drei Stunden später wird eine Kiste mit mehren Sätzen "Chemiekästen für Fortgeschrittene" angeliefert. 240 Stück um genau zu sein. Mehr als Genug um dauerstoned zu sein für die nächsten zwei Jahre. Andy durchsucht sogar die Datenbanken nach dem Regenarum. Obwohl es in ihrem Anzug als geheim und Militärisch gekennzeichnet ist, scheint es auf dieser Station legal in der Apotheke erhältlich zu sein. Zumindest eine Version davon. Es gehört sogar in jeden von Raum-Medizinern verwendeten Medo-Koffer. Nur die Wirkungsbeschreibung ist deutlich geringer. Heilgeschwindigkeit Faktor fünf statt zehn, dafür aber nur wenig bekannte Nebenwirkungen. Es gibt noch halblegale Versionen zu kaufen. Ein medizinisches Labor stellt diese her und sie dürfen nur mit Rezept eines Chirurgen gekauft und verwendet werden. Die Nebenwirkungen sind laut "Beipackzettel" deutlich höher und vor allem die Auswirkungen auf die Psyche sind als bedenklich zu sehen. "Gut, bestellen wir zehn Dosen davon und hoffen, dass wir sie nicht einsetzen müssen. du wirst ganz schön teuer Mädchen."


    Ein paar Dosen "Rettungscryo-Droge" zu bekommen ist hingegen einfach. Die Galaxi Versicherungsgesellschaft, genauso wie andere weit verbreitete Versicherungsfirmen für Raumschiffe geen sie in kleinen Mengen kostenfrei heraus. Üblicherweise injiziert eine Pilotenlige dieses Mittel, wenn sie aus dem Schiff geschossen wird und beginnt so den Cryoschlaf bis zur Rettung von rund 6,5 Tagen. Solche eine Injektion ist Bestandteil des Wartungsvertrages von nahezu jedem Raumschiff. Eine billigere 1-Tag-Version davon ist in den meisten Raumanzügen vorhanden und kann dort Manuell ausgelöst werden. Sie befindet sich in der Beintasche neben dem Flickzeug und der Erste-Hilfe-Box.


    Irgendwann während dem Suchen, Bestellen und Liefern lassen hält andy inne. "Ich mache dir einen Vorschlag. Wenn du mir hilfst das entführte Schiff wieder zu finden... kriegst du einen Anteil.. kannst dir damit ein eigenes Schiff kaufen.. Ich denke nicht, dass wir die Zeit haben nach Raumschrott zu suchen und den wieder fit zu machen. Alleine die dreieinhalb Tage um dich wieder auf die Beine zu bekommen haben die Spur kalt werden lassen. Aber, selbst die welche intensiv weiter gesucht haben, tappen im Dunkeln. Was ich brauche... wir brauchen ist ein klarer guter Hinweis, wo wir weitersuchen."


    #Oha.. wie sieht der hinweis aus?# Sie schaut ihn mit ihren großen Augen fragend an. "was soll ich tun?" ... "Gesichtserkennung.... sowas. du setzt dich an den Computer und generierst holobilder von Gesichtern...." ... #Oh verdammt.. das wird nicht funktionieren .. ich würde ja nicht mal dich mit einer Gesichtserkennung finden, wenn ich dich nach meinem ersten Treffen beschreibe# ... Sie zieht die Lippen zurrück, so dass ihre Fangzähne sichtbar werden, was ganz klar wenig zustimmung aussagt. "Ich kanns versuchen."


    Die nächste Stunde sitzt sie am Computer und konstruiert Gesichter. wirklich überzeugt ist sie davon nicht, bis sie inne hält. #Anzug.. Datenverbindung aktivieren... hast du Gefechtsaufzeichnungen von der Zeit zwischen meinem Aufwachen n der Cryostase und dem aktivieren der Rettungscryo?# ... +positiv+ #guck in Arsch? achso ..nein ja er hat.# ... #Abspielen#


    Quote

    Das Bild zeigt eine Vorraussicht, die von den Helm-Sensoren kommt. Es ist nicht wirklich Video, sondern eine Mischung aus Video, Energie-Ortung und IR. Etliche Marker wie Radar, UV, LV... sind als deaktiviert angezeigt. Die gesammte Flmsequenz dauert rund sieben Minuten und liefert ein dutzend Personen mit Gesichtern, Ganzkörperbilder, Kleidung, Ausrüstung. Das irritierende an der Aufzeichnung ist, dass jeder von ihnen quasi in einer Zielrfassung dargestellt wird. Auch der Kampf wird gezeigt, wobei der Anzug mit dem Schiff verbunden ist und die Ziel IDs mitloggt. Sie hat zwar etliche male getroffen, aber sehr große Probleme mit der Steuerung und war nur an Abschüssen beteiligt. Es ist klar zu erkennen, das drei weitere "grüne" ähnliche Probleme haben und es die eher etwas größeren Grünen Raumboote waren, welche die efektiven Treffer erzielten.


    #Anzug.... hast du Aufzeichnungen von vor diesem Moment?# ... +ja+ ... #auflisten# ... +Eins... beschädigte Datei, die Restauration liegt über meinem Level.... Zwei.. Gesendete Bilddatei, siebenundzwanzig Minuten Umfang ... Drei .. gelöschte Datei, Restauration zu ca 10% möglich.+ ... #Die gelöschte Datei drei speichern und kopieren. Kopie Restaurieren. die Datei Zwei abspielen.# ... +bestätigt+


    Quote

    Es kommen Bilder von mehreren Wandkameras. Sie zeigen ein Labor, welches gerade hochgefahren und reaktiviert wird. Staub ist zu sehen und rund fünfzig große klobige Geräte in denen jeweils ein Raumanzug zu sehen ist, der dem ihren Gleicht. Es sind Computer, Stühle und Skelette zu sehen. Alles weist auf ein Gefecht hin. Gestallten in gepanzerter Kleidung kommen durch die Tür. Sie sprechen, aber es ist kein Audio zu vernehmen. Sie klopfen sich auf die Schultern und beglückwünschen sich. Jeder von ihnen ist bewaffnet und etliche habe sogar ein Firmenlogo aufgedruckt. Dann durchsuchen sie das Labor. Nehmen Zeug vom Boden und begutachten es. Einer klopft gegen die Cryo-Tanks und gestikuliert heftig. Dann beginnen sie die Cryo-Tanks auf "autarke Not-Versorgung" um zu stellen. Sobald einer losgelöst ist wird er aus dem Raum herausgeschwebt. Beim Lösen des vierten bricht plötzlich die Aufzeichnng ab.


    Etwas erschüttert bleibt sie sitzen. Dann beginnt sie die Bilder der einzelnen Personen aus der Aufzeichnung zu ziehen. Vergrößern und das Symbol im Computer suchen lassen. Es wird als "Dragons of Blati" identifiziert. Das Firmensymbolan der Wand hingegen sagt dem Computer nichts und so löscht sie es aus der Computersuche. #Wie sage ich es jetzt Andy?# Diese Frage beschäftigt sie eine gute Stunde, bis ihr die Zeit weg läuft und andy an sie heran tritt. "Hast du was für mich?" .... "Ja.... eine Menge Söldner... und jene die mich verkauft haben waren von den Dragons of Blati."

    "Hei, angucken... ja... Anfassen ... nein!"

  • [Fortsetzung]


    Andy sieht irgendwie so aus, als habe er nicht mit einem Erfolg gerechnet. Vielleicht kennt er auch diese Dragons of Blati, oder weiß mehr. Vielleicht regelt auch gerade der anzug nur wieder die Wahrnehmungsschwelle. All diese Gedanken gehen ihr durch den Kopf, nachdem sie es gesagt hat. #Hoffentlich fragt er jetzt nicht nach woher ich das weiß.# ... "In ... Ordnung. Hast du Namen für mich?" ... Ihr Blick schwenkt zum Computer. "Etwa ... zwölf der Dragons, und sieben der Söldner. *schluckt* Letztere haben wohl keine Vorstrafen, oder sind mehr Technisches Personal. Vier davon kommen von einer Zeitarbeitsfirma in BD44.. den Rest habe ich vergessen. Sie ist bekannt für schlechten Lohn und es gibt eine Menge Beschwerden wegen Diebstahl, und etliche Schiffe, welche solche Leute beschäftigten wurden aufgebracht und geplündert von den Dragons... Mehr habe ich nicht."


    Andys Mundwinkel zucken vernehmlich. "Dann ist ja gut.. ich dachte du hättest zufällig die Poisition des Schiffes irgendwo gefunden... oder sowas." ... #Mann hetz mich nicht, ich kann nicht zaubern# ... "Ähm ... okee ich bin wohl nicht wirklich dafür geeignet.. beim nächsten mal heuern wir einen spezialisten an." ... "Ja gut, ich merke es mir. so lange machst das weiter du... Ich... denke ich weiß was wir tun."


    "Hier gibt es eine Werft und einen Gebrauchtraumboothändler. Und ein Förderationsprojekt. Da es nicht genügend Pilotennachschub gibt kann man sich als freier und mutiger Pilot melden und kriegt eine Sidewinder gestellt. klein, wendig, langsam und begrenzte Sprung und Frachtkapazitäten. Das einzigste was es braucht ist ein Amtierender Kapitän, der dir eine provisorische Fluglizenz ausstellt. Und du darfst das Schiff nicht verkaufen, ohne es dir von der förderation genehmigen zu lassen. Dazu kommen noch ein Starkapital von rund tausend Crediten. zu wenig zum Leben und zum Sterben zu viel."


    Sie stellt die Ohren auf. #Sidewinders, das waren doch die Schrotteile, von denen die Piraten einige abgeschossen haben.# ... "Okeee und dann?" ... "Dann kaufst du dir ein fuelscope.. also einen Saugrüssel zum Nachtanken an der Sonne und wir fliegen zusammen nach Maya.. etwa achtzig Lichtjahre." ... "Und Maya ist?" ... "Ein Sonnensystem in dem ich vor einiger Zeit viel gehandelt habe. Ich habe noch Freunde und Ausrüstung dort... sogar ein Kampfschiff und es liegt nur rund dreizehn Lichtjahre von Blati entfernt."


    Sie lasst die Informationen erst einmal sacken. Ein eigenes Schiff, eine glaubwürdige ID, eigenes Geld, und eine unendlich weite Reise mit Geleitschutz. "Gut, machen wir das. Das hört sich einfach an." Ihr Fell richtet sich aber trotzdem wegen der Anspannung etwas auf. #Verdammt ich muss wohl Lügen üben... das sieht doch jeder sofort.#

    "Hei, angucken... ja... Anfassen ... nein!"

  • Nach den ersten Absätzen sehr geil!
    Hast du den Text als epub oder PDF? Das ist leichter zu lesen. Ist ja doch eine ganze Menge.

  • [Fortsetzung]


    Rund eine Stunde später sind die provisorische Fluglizenz von den Behörden heruntergeladen und von Andy ausgefüllt. Etliche Einträge sind gelogen, dass sich die Rumpfstruktur der Asp biegt. Angeblich stamm diese Schagraulyn van Zoff wohl von einer Bodenstation im System LHS 3447, hat die Schule mit eher mittelmäßigem Erfolg knapp bestanden. Es gibt Zusatzkurse in Raumschiff-Technik, Sytemprogrammierung und Interstellarer Navigation. Doch natürlich hatte sie eine Jugend. Bastelkurse, Tanzen, zwei gelöschte Jugendstrafen wegen Diebstahl und übermäßigem Alkohohlkonsum mit Ruhestörung.


    Sie ist derzeit dreiundzwanzig SOL-Jahre, unverheiratet, ohne Kinder, Blond, wiegt 73 Kg, und stammt aus den Unterschichtsverhältnissen der Bodenstation. Die Familie Arbeitet dort als Industrie-Helfer und wurde zwei mal wegen Schwarzarbeit mit einer Geldstrafe belegt. Dieser Lebenslauf ist natürlich deutlich Grauer, als jener, den sie selbst per zufall erstellt hatte, aber er sag irgendwie natürlicher aus. So jemanden guckt man nicht genauer an.


    "Weißt du dass dich der Raumanzug dick aussehen läßt?" ... Sie dreht den Kopf zu Andrea herum, welche sie skeptisch anschaut. "Er mag ja funktionieren, aber es ist schon ein häßliches Teil." ... "Und das ist schlecht?" ... "Naja, viele Funkoffiziere lassen dich deutlich schneller irgendwo hereinfliegen, wenn du hübsch aussiehst. so.. sexy. *kichert* deswegen mache ich die problematischen Anflüge als Copilot und rede mit der Raumstation. Bei Andy sind die oft ganz schön stoffelig." ... #Was ist stoffelig?# ... "Also sollte ich für die Funkübertragung einen SEXY .. Raumanzug einprogrammieren? Wo finde ich Bilddaten dazu?" ... "In der Werbung. Es gibt hier sogar Holo-Rundumbilder, damit der interessierte Kunde sie sich vorher ansehen kann. Geh mal in die Nass-Zelle und ich schicke dir ein paar auf den Spiegel."


    Andy ist an zu sehen, dass "Raumanzüge anprobieren *Kopfschüttel*" niemals eine ganze Stunde dauern könnte, aber am Ende fällt die Wahl auf den roten körperbetonten Anzug, Der wirklich viel Geld kostet. eigentlich zu teuer für jemanden, der sich eine Sidewinder sponsern lassen muss. Also gibt es dann noch ihren original Anzug in fleckig, zerkratzt und mit drei mal übermalten Erkennungsmarkern.


    Die Zeit, welche die beiden Frauen mit dem Holo-Anprobieren beschäftigt sind nutzt Andy um sich mit den Behörden in Verbindung zu setzen. Es läuft nicht ganz so glatt wie erhofft, aber das liegt nicht am Lebenslauf, sondern eher an dem Beamten.


    "Förderations-Amt... Myrunbar am Aperat. Sie haben die Nummer siebzehn. rufen sie in zwei Stunden wieder zurrück. *klack*"
    Dem hartgesottenen Raumfahrer fällt etwas die Kinnlade herunter. Die nächsten drei Anrufe werden von zwei weiteren unterschiedlichen Beamten mit eher zufälligen Wartenummern abgebrochen. Kurz spielt er mit dem Gedanken der Polizei einen anonymen Hinweis auf eine Geiselname im Förderationsamt zu geben und dann zu zu sehen wie die Beamten bei ihrer Party unterbrochen werden, aber das währe sehr auffällig. Also erhebt er sich und geht von Bord.


    Rund eine Stunde später kommt er breit grinsend wieder an Bord und legt die Piloten-ID-Card, die Kauf-Card für eine Sidewinder nach Wahl im Raumbootshop, den Credstick mit den 1000 Cr, einen Einkaufsbon für Pilotenausrüstung im Raumfahrershop, sowie den Einkaufsbon für ein Bodenfahrzeug auf den Tisch. Sein Grinsen wird breiter, als Andrea ihn fragt ob alles in Ordnung sei. "Nein, alles kein Problem... es lief alles... glatt." ... Bei diesen Worten runzelt Andrea die Augenbrauen und guckt ihn deutlich schärfer an. Diese Redewendung war doppeldeutig.


    Die Erlaubnis zu haben etwas auf Förderationskosten zu kaufen und es dann zu kriegen sind Zwei verschiedene Dinge. Warum soll man für das Selbe Geld ein Neues Schiff verkaufen, wenn man auch ein gebrauchtes dafür los werden kann. Also haben alle drei Händler offiziell nur noch gebrauchte Sidewinder mit geringen Gebrauchsspuren und frisch repariert. Natürlich bieten sie an, deutlich größere Schiffe zu verkaufen und die halbe Kaufsumme der sidewinder in Zahlung zu nehmen. Irgendwann wird Schagraulyn dann so ungeduldig, dass sie mit einem "Dann nehmen wir halt eine Rostlaube!" kurz darauf die Besitzerin einer rund zehn Jahre alten Sidewinder ist, deren Liste an Vorbesitzern den zweistelligen Bereich erreicht hat. Die erste Handlung als Besitzerin ist noch auf dem Transportzug auf das Schiff den Namen "ROSTLAUBE" auf zu sprühen.


    Das Schiff macht seinem Namen alle Ehre. Es stinkt. Die Triebwerkskühlung ist leck, der Schildgenerator ist aus der Phase und hat eine 10% Strukturlücke, die Computeranlage hat mindestens drei vieren von minderer Problemstufe, und etliches mehr. Mit diesen Aussagen konfrontiert tauscht der Händler die starr montierten Waffen gegen einen Flex-Imulse-Laser und eine Flex-Gattling aus. Kostenlos und mit einem treuherzigen, seeleschmelzenden Blick.


    Zum Glück sind diese schiffe mit einem Modular-System gebaut, so dass man die Waffen schnell und einfach austauschen kann. Dass die Anschlüsse leicht korrodiert sind und es so zu vereinzelten Feuerunterbrechungen kommen wird verschweigt der Händler. Breit grinsend verkauft er dann noch einen Saugrüssel für Treibstoff.


    Dann endlich wird das Raumboot mit dem Transportzug zur Landeplattform transportiert und aufgetankt. Die kleine Schleuse am Heck öffnet sich ohne murren, als sie an Bord geht. Die Brücke besteht aus einer Pilotenliege, sowie etlicher Bedienpanele, die man gut erreicht, wenn man sich seitlich aus dem Sitz lehnt. Es gibt dann rund zwei Quadratmeter bis zur Flur-Tür und daneben ein Duschklo, sowie einen Kühlschrank mit Microwelle. Der flur hat zwei Türen zu den seitlichen Maschienenräumen, welche noch etwas Platz haben. Die Maschienen sehen grob wuchtig aus. Klasse E Qualität.


    Mit etwas Bedenken setzt sie sich hin und schaltet die Flugsimulation ein. Nach wenigen Sekunden entfährt ihr ein "Wie soll man den ndamit fliegen!?!" und so bringt sie die nächste Halbe Stunde damit zu, die Steuerung um zu programmieren.


    "Hei, angucken... ja... Anfassen ... nein!"

  • Rückblende So dann ergänze ich mal mit meinen bescheidenen Anteil.


    System: HR 2485
    Lokation: relative Sonnennähe / Waffenfeuerzone, Gefährdungstufe gering


    Das Schiff verließ den Supercruise vor dem langgezogenen Trümmerfeld und verharrte für einen Moment. Auf der Brücke der-ASP Explorer herrschte für einen Moment betretendes Schweigen. "Die haben hier nur Trümmer hinterlassen. Was für Piraten tun so etwas?", Andrea legte einen Arm um die Schulter ihres Mannes der verschiedene Befehle zur Einstellungen des Scanners durchschaltete, um sich ein besseres Bild zu machen. "Ich glaube nicht das dass einfache Piraten waren. Piraten wollen Beute. Ein zerstörter Frachter schreckt andere Frachter ab und transportiert kein zweites mal etwas. Das ist ineffektiv.", traurig verzog er seinen Blick. "Da sind ein paar Tote. Und von dem Zielschiff ist hier draussen nix." "Ich geh runter in die OPS und helfe dir beim scannen. Vielleicht finden wir in den Trümmern ja Hinweise? Und wir sollten mitnehmen was sich zu bergen lohnt." Andrea ging zu der Leiter die in den untern Teil des Cockpits führte und rutschte runter.


    Die Aussenscheinwerfer wurden aktiviert und die Frachtluke am Bauch des Schiffes öffnete sich. Langsam glitt die Blue-Thunder durch die Trümmer. Von den Frachtschiffen war nicht viel übrig geblieben. Die Masse der Trümmer deutete aber darauf hin, das dass gesuchte Schiff entkommen war. "Halt an und fahr ein Stück zurück!", rief Andrea von unten. Die vorderen Booster gaben einen kurzen Stoß ab und das Schiff glitt langsam zurück. Andrea richtete Scanner und Kamera auf einen Teil des nahen Trümmerfeldes aus, der aus verschiedenen Schiffresten bestand. "Was ist denn Liebes? Was besonderes entdeckt?", rief Andy von oben. Andrea murmelte etwas vor sich hin. Dann flogen ihre Hände über das Keypad vor ihr. Die Frachtgreifer zogen einige Trümmerteile in den Frachtraum und die Luke schloss sich. Andy steckte seinen Kopf durch die Luke und sah runter zu seiner Frau. "Was ist los?", fragte er. Dann schrillte ein Alarm auf. "Alarm - Alarm - Fremde Bio-Signale entdeckt. Empfehle Quarantäne Protokoll Beta.", tönte es aus den Lautsprechern. "Was für eine Seuche hast du in den Müll da draussen gefunden Löwchen?". Andrea sprang Totenbleich von ihrem Sessel auf: "Was bedeutet das?". Andy liess sich durch die Luke nach unten fallen. Mit dem für ihn typischen ruhigen lächeln schaute er rüber zu seiner Frau. "Ruhig Blut. Das ist ein standartisierter Alarm. Vielleicht eine Laborratte in einem Life-Safe oder so etwas. Er öffnete die Luke und beide gingen durch den engen Korridor zum Frachtbereich des Schiffes. Auf dem Weg öffnete Andy ein Spind und reichte seiner Frau eine leichte Handfeuerwaffe. "Wenn du ein Loch in die Hülle schiesst, mußt du raus es flicken.", er grinste um seine Frau zu beruhigen. Andrea nahm die Waffe und nickte verängstigt. "Jetzt sie dich mal an. So verschreckt. Bist du wirklich das unerschrockene Fliegerass das ich vor zwei Jahren auf der Erde kennengelernt habe?", das spornte die junge Frau etwas an und sie gab ihn einen Knuff in die Seite. Beide aktivierten den Safe-Modus in ihren Anzügen und er automatische Helm faltete sich um ihre Köpfe.


    Andy öffnete das Schott zum Frachtraum und verschloss es als sie hindurch waren. An der Decke des riesigen Raumes hing ein zusammengefalteter SRV und einige Frachcontainer. Aus den acht Ecken des Raumes strahlten Scheinwerfer die alles in helles Licht tauchten. Der Boden des Raumes war voller Trümmer. Die tentakleartigen Frachtgreifer verloren sich in dem Durcheinander und zogen plötzlich etwas heraus. Eine Gestalt hing in den Greifern. Der Helm am Anzug der Gestalt öffnete sich. Andrea kreischte "Thargoid" und Andy konnte sie in letzter Sekunde vom schiessen abhalten. "HALT! Das ist kein Thargoide." "Was dann?", Andrea's Stimme wirkte fast hysterisch. "Das ist etwas was kein Raumschiff fliegen dürfte. Nun gut Junge. Du erzählst mir, wie du zu den Piraten gekommen bist, die hier einen Konvoi überfallen haben und ich überlege mir ob die Information es wert ist, dass ich dich irgendwo absetze."Die seltsame Gestalt taumelte etwas:"Ich leide noch unter Cryostasebrand. Ich bin nicht mal sicher wer ich bin, geschweige denn wass ich hier getan habe, oder mit wem ich da war. Und ich bin wohl schwer verletzt. Der Grund warum ich noch reden kann sind die wohl reichlich vorhandenen Schmerzunterdrücker in meinem Körper. Gibt es sonst etwas was ich anbieten kann?"


    Andy schaute die Gestalt scharf an. "Wenn die Piraten Genetoiden einsetzen bei ihren Angriffen, haben sie nahezu unendliche Reserven an brauchbaren Piloten. Wieviele gibt es von euch?" Die Gestalt blickte ihn Fragend an: "Ich glaube ich wurde verliehen. Kurz vor dem Gefecht. Ich erinnere mich aus einem Cryostasetank gestiegen zu sein. Da waren.... ein dutzend... Nichtmenschen... die sich ähnlich sahen." Der Mann runzelt die Stirn. "Oh, vertu dich nicht. Ihr seit schon Menschen. Das Aussehen und die Modifikationen sind mehr Kosmetik. Ausserdem seit ihr mehr Haustiere und so ist es leichter mit euch zu machen was man will. Was ist es bei dir? Fell, Nachtsichtaugen, feines Gehöhr, Biss, Krallen? Dein käufer mochte Vermutlich Krallen. Wie heißt du?" Die Gestalt schluckte sichtlich schwer. "Schagraulyn van Zoff. Zumindest ist das die ID, welche in diesem Anzug hinterlegt ist. Zum Glück, denn sonst hätte ich das Notsignal nicht aktivieren können."


    Es verging fast eine ganze Minuten Schweigen, bevor Andy auf seinem Arm herum tippt und die Tentakeln sie auf den Boden des Frachtraumes absetzen. Dann brach Schagraulyn zusammen. "Computer? Medizinischer Notfall. Aktivier das Medizinies Modul." Andy ging auf die seltsame Gestalt am Boden zu. Ihr Gesicht hatte etwas Katzenhaftes und als er näher hinsah merkte er, das es von einer art leichten Flaum bedeckt war. Die blonden Haare waren wie eine Mähne nach hinten gebürtstet. Die Gliedmaßen wirkten sehr fein. "Wer bei Lucifers Arsch fuscht so an unseren Genen rum?", raunte er. Andrea kam vorsichtig näher, die Waffe gesenkt. "Ist es...ist es tod?", fragte sie. "Ich denke nicht Liebes. Das, meine Liebe, das passiert wenn Menschen versuchen Gott zu spielen. Es sieht aus wie eines dieser verrückten Genetischen Cos-Play Dinger die sie auf der verdammten Erde so lieben. Hier hat sich irgend so ein reiches Würstchen eine Katzenfrau machen lassen. Da verurteilen sie die Sklaverei auf der einen Seite und auf der anderen dann sowas." Seine Stimme klang wütend. Andrea steckte die Waffe weg und blinzelte misstrauisch, hinter ihrem Mann Deckung suchend auf die zusammengebrochene Gestalt am Boden. "Es sieht irgendwie süss und hilflos aus.", meinte sie nach einigen Sekunden. "Das soll es auch.", entgegnete er. "Na nun heb es schon auf und ab zur Krankenstation.", trieb sie ihren Mann an.


    Andy hob die Gestalt vom Boden auf und brachte sie zum Medizinischen Modul des Schiffes. Der Raum wirkte sehr beengt. Eine Liege, Scanner, Lampen, Monitore, drei Roboterarme und ein Medikamentenschrank, bildeten das Equipment. Man hatte kaum genug platz sich zu drehen. Der Computer anlysierte die Verletzungen und Andrea musste das Programm an einigen Stellen davon überzeugen das auf der Liege ein Mensch lag. Dann schnitten die Roboterarme den Anzug auf und begannen Schagraulyn zu verarzten. Andrea überwachte die Prozedur während Andy weit das Trümmerfeld um das Schiff herum untersuchte. Nach einer Weile meldete sich Andrea über das Bord-Comm: "Brummbär wir müssen nach Hause. Der Computer meint das wir einige experimentelle Medikamente für Katzen und Waschbären bräuchten." "Was bitte ist ein Waschbär? Ein Bär der sich wäscht?",Andy lachte. "Sei nicht albern. Vielleicht hat sie Hinweise die uns bei der Suche helfen könnten. Also sei brav und such ein Dock in der Nähe."

  • Schöne Geschichte.
    Teilweise leichte Probleme bei Schagraulyn zu verstehen wer grad was gesagt hat. Aber passt schon.


    Aber bitte nehmt doch ne Standard Schriftgröße.

    Erhoffe das Beste, Erwarte das Schlimmste.
    EDMDE - Mit Rat und Tat - Mentorenprojekt für ED: [url2=https://www.elitedangerous.de/forum/viewtopic.php?f=10&t=17513&p=375980#p375980]EDMDE[/url2]

  • [Fortsetzung Sidewinder Rostlaube]


    Sie ist angeschnallt in der Pilotenliege und mit einem Blinzeln schaut sie hinaus in den Start-Schacht. Über den gelinkten und verschlüsselten Funk kommt die Anweisung zum "An die Oberfläche bringen lassen und starten." Sie zöger nich zwei Sekunden, dann befielt sie dem Bordcomputer "Verbindung zur raumkontrolle aufbauen und Startanfrage aussprechen." Viel schneller, als sie erwartete, setzt sich die Plattform in Bewegung, Schiebt das Schiff in den Schacht und zur Oberfläche. Mit einem lauten Klacken lassen die Greifer los und das Schiff schwebt auf seinem Anti-Grav-Polster. #Vektorschub Steigen, .. Landegestell einfachren.. Scanner checken auf passierende Schiffe.# Während sie das tut zuckt sie plötzlich zusammen. Seltsame irritierende Geräusche kommen aus dem Bordlautsprecher. Es hört sich an, als wenn drei Triebwerke im ungleichklang laufen und seltsame Überlastsequenzen durchleben.


    *panisch* "Rostlaube, was ist das?" ...Der Vektorschub nach oben endet... "Was ist was?" ... Das Schiff dreht paralelle zur Luke ... "Der Lärm!" ... Die Geschwindigkeit steigert sich rasant auf siebzig... "Ich kann nur Musik erkennen." ... ein dicker Pot kriecht gerade durch die Luke und sie muss seitlich korrigieren... "Musik???" #Musik sind Töne, welche die Menschen in einen Seelischen Zustand der Beruhigung versetzen# .... #Also wenn Menschen davon locker werden, dann bin ich kein Mensch.# Die Musik wird um eine rauhe Kehlige Stimme .. nein eigentlich drei und gitarrenzupfen erweitert, von der sie kein Wort versteht. Das einzige wort was mehrfach vorkommt ist "Maya" (In Extremo : Zauberspruch)


    Ohne an zu ecken schießt sie mit höllischen fünfundsiebzig durch das Tor und beschleunigt weiter auf hundertzwanzig. Sie ist gerade zehn Sekunden draussen und hat die Ohren wegen dem Lärm angelegt, als Andys Funkspruch kommt. "Wilkommen im freien Raum Kommander. ... Was ist das für ein Lärm in deinem Funk?" ... "Das ist Musik, ich soll wohl entspannen.... " .... "*Lachen* Pass auf, das du vor Entspannung nicht durch die Frontscheibe springst *spott*. du hast die Route programmiert... " ... #Ach ja? habe ich das?# ... "Ähm noch nicht..." ... Ihre Hände fliegen über die nav Konsole und suchen Maya... 360 Lichtjahre.... 600 Lichtjahre... 130 Lichtjahre... "*nervös* ich habe hier mehrere Ziele zur Auswahl... Welche davon.?" ... "Versuch es noch einmal EM AH Ypsilon AH... hundert achtundzwanzig Lichtjahre.... dort dann auf das zweite symbol... die Route...." ... Plötzlich baut sich eine Route auf.. vierundzwanzig Sprünge. "Ich glaube ich habe es... Erster Zwischenstop Ephesus... was nun?" ... Beschleunige auf maximum, richte dich aus und aktiviere den FSA. Denk dran du kommst an der sonne heraus.. also SOFORT ABBREMSEN."


    Die sidewinder dreht sich nach links und auf der Friontscheibe ist ein Kreis zu sehen... 7,4 LY... Dann Läd der FSA mit einem Summen auf, das Schiff wackelt und es knallt. eine unbestimmte Zeit fühlt sie sich wie in einer Waschmaschiene im Schleudergang. Dann knallt es und die Frontscheibe ist von einem Licht erhellt, das durch einen starken Lichtfilter fällt. Mit aller kraft reißt sie die Geschwindigkeit auf null und steht. Neben ihr knallt es und ein weiteres Schiff erscheint. #Ich dachte im Leerraum gibt es keine Geräusche. Das muss wohl die Hyperschockwelle sein.# "Ich stehe"


    "Dann lad mal auf... mit dem FullScope" ... "Da tut sich nichts." ... "Dann flieg vorsichtig näher." ... der Antrieb surrt und mit einem "Treibstoffrüssel aktiviert" erscheint eine Anzeige neben dem Zielmarker der Sonne. #Kann man auf die Sonne schießen?# Auch die Rumpfhitze steigt massiv an.



    "Hei, angucken... ja... Anfassen ... nein!"

  • [Fortsetzung]


    Tanken, Umdrehen, von der Sonne Wegfligen, neu Ausrichten, Schleudergang, erneut Tanken, wieder Umdrehen, nochmal von der Sonne Wegfligen, wiedermal Ausrichten und noch ein Schleudergang. Es zehrt an den Nerfen, den Kräften und wird schneller zur routine, als man das glauben mag. Schon nach fünf Sprüngen stellt sie das erste mal fest, dass die Musik tatsächlich entspannend ist. Durch sie hört man die ganzen Warnsignale des Hyperfluges nicht mehr so wirklich. Es ist fast so, als seien sie teil dieser Musik und gehöhrten da hin.


    Schon bald hat sie keinen Überblick mehr wie oft sie gesprungen ist, denn sie muss sich zusammennehmen um mit dieser Übelkeit fertig zu werden, welche das irre Drehen beim Sprung auslöst. Der Bordcomputer mit seinem "trinken sie doch Whiky.. oh haben wir nicht an Bord. Dann Rum .. oh haben wir nicht an Bord. Dann Brandwein .. oh haben wir nicht an Bord.. Dannn ..." ist nicht hilfreich. "Andys ruhige Art und wie seine ASP wie ein Wachhund neben ihr herauskommt, und dann die Umgebung absucht ist beruhigend. Bis zum dreizehnten Sprung. Natürlich ist es ein Aberglaube, das dreizehn eine Unglückszahl sei und ihr ist es eh unklar der wievielte Sprung es ist.


    Der Saugrüssel hat gerade die Hälfte des beim Sprung verbrauchten Treibstoffes aufgetankt, als sie ein Funkspruch erreicht und im dösen stört.
    "Na dann lass mal sehen was du so dabei hast."
    Sie schreckt auf und kurz ist es als ob eine eisige Kralle sich um ihren Hals legt. "Andy hier ist jemand... der will sich meine Fracht ansehen." ... "Was ist der. Polizei oder privat? Und welcher Schiffstyp?" ... "Keine Ahnung, ich schaue gerade in die Sonne." Ihre Hände liegen auf dem Beschleunigungshebel für den FSA als sie den Funkspruch beantwortet. "Angucken ja, anfassen .. nein."


    Für ein paar Sekunden ist es ruhig im Äther, während sich das Schiff von hinten nähert. Bisher kennt sie nur die Direktaufschaltung vorne und so kriegt sie keine Aufschaltung oder Informationen über den Schiffstyp. "Lass das mal meine sorge sein... ah verdammt. Nichts im Frachtraum, dann werden deine Kinder wohl hungrig ins bett gehen müssen." ... #Ich habe Kinder?# .... "Das hier ist ein Kampfschiff, wieso sollte ich Fracht an Bord haben.?!" ... "*Lachen* Kampfschiff? hahahahahahahahahahahahaha...... Flieg weiter und muck nicht rum... ich.. " ... "Hei Viper... ich bin mir sicher, dass du Leine ziehen willst." ... andys Tonfall ist grimmig, Agressiv und voller gerade noch unter Kontrolle gehaltener Wut. ... "Tanken beendet *ping*".


    "Ja, Tschuldigung, bin schon weg... " das fremde Schiff entfernt sich und wird immer schneller. Sie kann es gerade noch in den Scanner bekommen und als Viper Mark III und einen Gesuchten Piloten namens Filmor von einer Corp die ihr garnichts sagt identifizieren. "Alles in Ordnung Kleine?" ... "Ja, ich habe mich nur erschreckt. Das war also ein Pirat?" ... "Ja. und ein ziemlich feiger dazu. niemand greift sidewinder an weil er gewinn machen will. die sind einfach zu klein. Es sei denn er ist sich seiner Fähigkeiten nicht sicher." ... "Ja, gut... Fliegen wir weiter. ich habe getankt."


    Der Schreck sitzt ihr noch in den Knochen und hält sie etliche Sprünge wach, aber dann macht sich die Erschöpfung breit. die letzten drei Sprünge führt sie nur noch automatisch aus. Dann der Anflug auf Maya 7... in rund 700 Lichtsekunden..ist zumindest ruhig. Dutzende von Schiffen fliegen hier im System herum. Endlich kommt der Austritt beim Duffy Dock, das anmelden für eine Landegenemigung und der Einflug in die Station. Mehr unbewusst fliegt sie völlig anders an als die ASP neben ihr. Sie zielt auf den Eingang und nutzt die Seitwärtsdüsen um im Halbbogen vor die Station zu schwingen während sie sich nähert. Durch die Lichter, den Kranz kann sie ganz gut sehen, wann sie vor der station ist, statt seitlich versetzt. Die ASP hingegen fliegt schräg auf das Loch zu und dreht hinein um ohne großes Abbremsen durch zu gleiten.


    Endlich kratzen ihre Kufen über den Boden von Landeplatz 22 und der automatische Fang greift sie und zieht ihr Schiff gerade. Völlig erschöpft bleibt sie einfach liegen. Es ist Andrea, die sich meldet und das holobild ignoriert in der eine junge hübsche und ausgeruhte Menschenfrau in der Pilotenliege sitzt und verschmitzt lächelt. "Wie geht es dir wirklich?" ... "Ich bin völlig fertig *schnuffz* wie haltet ihr das nur aus?" .... "Magst du rüberkommen? Ich mache dir ein Crewquartier fertig und schalte da drinnen das Licht aus." ... "*leidend* jaaa". .. "Dann komm, wir sind nicht weit. Landeplatz 23."


    Mit geschlossenem Anzug steigt sie aus, verschließt die Rostlaube und geht zu einem der Info Terminals. Gerade einmal hundert Meter zu laufen um den Hangar der ASP zu erreichen. Eine Ewigkeit. Schwach und wackelig erreicht sie die Schleusentür, in der Andrea auf sie wartet. Zusammen gehen sie zu dem Crewquarter und Andrea hebt sie aus dem Raumanzug. Etwas was mit Schagraulyns rund fünfunddreissig Kilo kein ernstes Problem ist. Kaum liegt sie auf dem Bett, dämmert sie auch schon weg. ein sanftes Kraulen im Nacken und am Rücken fühlt sie so gut an, dass sie ein schnurrendes Geräusch von sich gibt und einmal leicht enttäuscht aufguckt, als Andrea schon nach drei Minuten geht. Dann fällt ihr kopf wieder aufs Bett und sie in einen tiefen Schlaf.


    Die Stimmen dringen kaum durch die Tür und noch weniger in ihr Bewusstsein. "Du Andy. Sie ist ziemlich fertig. Ich habe nicht den Eindruck, dass sie Sprünge gewöhnt ist." ... "Naja, ich habe ihr in der Pilotenlizenz zehn Sprünge atestiert. Die hat sie jetzt. aber du hast recht. Sie ist immer noch verletzt. Es war ziemlich früh für sie." ... "Ich habe keine Wunden mehr gefunden. sogar das Fell ist teilweise nachgewachsen." ... "So schnell?" ... "Ja, dafür sieht sie abgemagert aus bis auf die Knochen. so als habe sie eine Woche nichts mehr gegessen." ... "Regenarum." .... "Du meinst sie hat sich das Zeug gespritzt?" ... "Vermutlich. Als nebeneffekt ist ein deutlich beschleunigter Metabolismus aufgeführt. Ich bring ihr erstmal zwei Suppen und dann sehen wir weiter."

    "Hei, angucken... ja... Anfassen ... nein!"

  • [OOC / out of character]


    Hi Leute. wir sind im Maya -Sonnensystem angekommen. Auf der Station Duffy Dock. Es ist eine Agrar-Station von gehobenem technischen Standard. Es gibt noch einige weitere Raum und Bodenstationen, welche dem Argrar-Sektor und der Industrie-Fertigung zu zu rechnen sind.


    Ab jetzt können andere Spieler sich gerne selbst mit ein bringen. :sm38:
    Wir werden natürlich nicht nur hier bleiben, aber dies ist wohl unser Hauptanlaufpunkt.
    Seit wilkommen in dem Versuch unsere figuren "Leben" zu lassen.

    "Hei, angucken... ja... Anfassen ... nein!"

  • [Fortsetzung]


    Es ist dunkel, als sie erwacht. Die tiefe Erschöpfung von gestern ist gewichen und ein wühlender Hunger rumort in ihrem Bauch. Neben dem Bett steht eine trinkflasche, die ziemlich leer aussieht und zwei Raumfahrerbecher, die nach Suppe riechen. Mit einem leise knurrenden Geräusch dreht sie sich um und greift den ersten Becher. "Leer"... *knurr* dann den Zweiten "auch leer" *lauter knurr*. Etwas wiederwillig rollt sie sich aus dem Bett, öffnet die tür in den Gleißend hellen Gang und tapst halbblind zur Messe.


    Im Kühlschrank sind etliche vorverpackte Tubennahrungen und *große Augen macht* etwas sehr seltsam aussehendes, das wunderbar riecht. Gewürzt, von Krümeln umgeben und *habs, kau* #Egal was das ist..... das ist meins!# Zusätzlich nimmt sie noch eine Instantsuppe und füllt eine Raumfahrertasse damit und stellt sie in den Brüomat. Als diese dann eine Minute später als dampfende Suppe herauskommt wird auch diese verschlungen. Der Hunger ist nicht mehr ganz so wühlend. Trotzdem lachen sie zwei der ehemals drei seltsamen Krümelstückchen an. #Das sind drei.. also für jeden an Bord eins... aber die schmecken so gut... winsel. Nein Schagraulyn lass das!... doch .. winsel... Nein!... neineinein.. iss einfach noch ein Tube irgendwas.#


    Sie kann sich gerade noch zusammenreißen und nimmt blind irgendeine Nahrungstube und noch eine Instandsuppe. Eine Tür öffnet sich und das verschlafene Gesicht von Andrea guckt heraus. "Warum der Lärm?" ... "Ich .. ich hatte Hunger." ... *treuherzig guckt* ... "Aha... *der Blick schweift durch den Raum* Wie ist eigentlich deine Sidewinder mit Vorräten ausgestattet?" ... #Ups. Wegen der ganzen umprogrammierung habe ich keine Vorräte eingekauft gehabt.# ... "Ähm.. ich sollte vielleicht mal welche einkaufen... Ich habe ja noch den Gtuschein. Mache ich dann nacher . schlaf ruhig weiter." ... "Gut..." die tür schließt sich, für rund zehn Sekunden, dann wird sie wieder aufgerissen. "Halt. Moment... Das Einkaufen machen wir zusammen.. die ersten male..."

    "Hei, angucken... ja... Anfassen ... nein!"

    Edited once, last by Schagraulyn ().

  • System: Maya
    Lokation: Maya 7 / Sternenhafen: Duffy Dock


    Andy schaute etwas besorgt. "Ich werde mich mit Referent Reilly treffen. Zusammen fassen was wir bisher rausgefunden haben. Wenn Schagraulyn wieder auf den Beinen ist sollten wir sehen wie sie uns nutzen kann um diesen verdammten Frachter zu finden. Ich hasse es einen Job unerledigt zu lassen." Andrea lächelte nur, zog ihn zu sich runter und gab ihn einen Kuss. "Ich pass hier auf alles auf. Und ich versuche Schaggy auf die Beine zu stellen. Sie gehört ja nun zu unserer Firma, Boss.", sie kicherte. "Schaggy? Oh!", Andy grinste breit, "Naja wenn sie hilft den Frachter und die Fracht zu finden und vielleicht mit diesen Piratenpack aufzuräumen ist das schon in Ordnung." Andrea schaute gespielt entsetzt:"Du bist wie immer zu großzügig. Ein paar mehr Piloten zu haben die uns helfen kann doch nur gut sein? Wie dem auch sei. Beil dich." "Mach ich Löwchen. Ach ja und äh... wenn sie wach ist nimm sie mit auf eine shopping Tour. Aber keine Klamotten, klar?"


    Es dauerte eine Weile bis Andy die Büros des Maya-Free Konzerns erreichte. Leider gab es wenig Neuigkeiten und das Briefing war relativ kurz. "Ich hörte du hast eine neue Pilotin die für dich arbeitet?", fragte Referent Reilly als sie Andy zum Ausgang begleitete. "Jemand den wir kennen sollten?" "Sie ist noch recht neu und hat gerade erst ihre Lizenz von der Pilotenvereinigung bekommen.", meinte Andy in einem lässigen Ton. "Ja ich habe die Akte gelesen. Man könnte den Eindruck gewinnen das sie aus dem nichts aufgetauch ist.", Reilly faltete die Hände auf vor sich und blieb stehen. "Spionierst du mir nach? Wie und womit ich eure Probleme bisher gelöst habe hat euch doch noch nie interessiert? Hörmal ich helfe euch weil ich denke das ihr gut für die Leute hier seid. Besser als die anderen Konzerne in der Gegend. Und ihr tut was gegen die Piraten. Aber das gibt dir nicht das Recht ..." Reilly hob die Hand um ihn zu unterbrechen: "Alles gut alter Freund, alles gut. Ich will nur das du weisst, das ich ... sagen wir mal, dem Hintergrund dieser neuen Pilotin, Schagraulyn, etwas mehr Wahrheit gegeben habe. Wir sind froh das wir Leute wie dich hier haben die uns helfen in dem Chaos hier zu überstehen." Andy nickte ernst:"Danke. Ich weiss das zu schätzen." "Du und deine Leute, ihr helft uns den Menschen die hier Leben zu helfen." Reilly sah kurz aus einem der Fenster runter auf den wasserreichen Planeten den die Station umkreiste. "Es sind so viele geworden um die wir uns kümmern müssen. Egal das ist nicht deine Sorge. Halt mich auf den laufenden wenn ihr diesen Frachter findet."


    Andrea schaute genervt auf die Anzeige des Terminals für den Nahrungsbereiter. Seit fast einer Stunde versuchte sie heraus zu bekommen wie und womit sie Schaggy aufpeppelen konnte, damit sie wieder zu kräften kommt. "Computer? Noch mal von vorn. Größte übereinstimmung zwischen Nahrung für Menschen und der gemeinen Hauskatze ist Fisch und Geflügel?" Der Computer machte ein Geräusch und zeigte mehrere Gerichte auf dem Display an. "Und für ein glänzendes Fell brauchen wir Eigelb? Wozu zum Teufel soll ein glänzendes Fell gut sein?" Der Computer zeigte wieder einige alte Werbefilme von der Erde. "Für eine glückliche und gesunde Katze". Andrea rollte mit den Augen. Also gut wir versuchen diese Pastete. Kauf alle benötigten Zutaten ein für, sagen wir mal drei Personen für eine Woche. Kann ja nicht so schwer sein das zusammen zu rühren." Der Computer machte ein meckerndes Geräusch. "Oh... na gut oder das zu backen... wie auch immer. Heute abend überrasche ich mit echter Nahrung."

  • [Fortsetzung]


    #zusammen einkaufen? guuuut. *Freude*# "Gut... ich zieh mir was an, dann bin ich bereit." ... Andrea schaut sie an, nickt, und sagt "Also gut, gib mir ein paar minuten und .. räum das Chaos auf." Dabei deutet sie auf die Benutzten Tassen und Tuben. ... #Aufräumen? Ich?, wer macht dass denn sonst? , hmm na gut.# ... Irgendwie ist es richtig wieder auf zu raumen, nachdem man es benutzt hat. Doch wohin räumt man das Zeug?, Wird es von selbst sauber, wenn es in dne Schrank zurrück gestellt wird? #Das ist ein lösbares Problem# ... "Schiffscomputer Anfrage. Wird Geschirr, dass ich in den Schrank zurrück lege dort gesäubert ode rmuss ich was anderes tun?" ... Aus Andreas Zimmer kommt ein kurzes Auflachen ... "Passagier Schagraulyn, Antwort auf die Anfrage.Nein, der Schrank hat keine Reinigungsfunktion eingebaut. Dafür gibt es ein Gerät direkt neben ihnen. Ich öffne es für sie, damit sie es leichter erkennen." ... mit einem klicken öffnet sich eine kleine Tür von dreissig mal vierzig Zentimetern breite. Dahinter ist ein Fach zu erkennen, das leer ist und in dem am Rand etliche kleine rohre zu sehen sind. Schnell packt sie die beiden Tassen und die Tube und den Teller hinein. "Moment noch nicht schließen." .. sie eilt zurück zum Zimmer um das dort liegende Zeug auch zu hohlen und packt es dazu. Eine sehr amüsierte Andrea schaut ihr dabei zu.


    "Moment. Das kommt nicht alles da hinein. Oder zumindest nicht auf diese art. Die Trinkflasche wird aufgeschraubt... und zwar so *knartsch,schraub*. Die Nahrungstuben werden nicht gereinigt, die kommen in den Recycler. der ist dort *klapper*. Und jetzt zieh dir was an." ... #Mann ist das kompliziert hier# ... In Gedanken geht sie zu dem zimmer zurrück und holt die Kleidung aus der Gepanzerten Gürteltasche. Der schock erwischt sie, als sie das Halsband mit Leine ergreift. ... #Oh NEIN!# ... Somit zieht sich das Anziehen hin. Hemd und Hose, sogar Sandalen und Hut sind kein Problem, nur dieses biestige halsband stiert sie an, als wolle es sie beissen. Andrea steht schon eine Minute in der Tür, als Schgraulyn mit aller Entschlossenheit zugreift, sich das Halsband um den Halslegt und schließt und Andrea mit einem Gesichtsausdruck der Todesverachtung den Griff der Leine in die Hand drückt. "Wir können."


    "Braves Mädchen... dafür kriegst du nacherne kleine Belohnung... aber eine Sache. während wir auf der station sind, versuch nach möglichkeit nicht zu reden, bis du alles kennst. Es gibt da die eine oder andere Falle in die man geraten kann, wenn man an der falschen Stelle was sagt." ... "ja."... Das Halsband macht ihr zu schaffen, bedrängt und bedrückt sie. Es ist fast so, als hätte sie sowieso nichts gesagt.


    Der Weg vom Schiff herunter führt durch eine relativ saubere Gegend. Die allermeisten Gestallten denen sie Begegnen sind Menschen, aber es gibt auch Robotter, die häßlich und voll funktional aussehen. Diese haben so anspruchsvolle Arbeiten zu tun, wie Lüftungswartung, Leuchtmitteltausch, Werbung verbreiten, Zeug schleppen, vierbeinige Tiere an der Leine führen. #sieht eher so aus, als ob diese Tiere den Robotter ziehen# Dann erreichen sie die Einkaufsmeile. Das ist eine Straße, welche sich um die Ganze Station herum zieht und die etliche Geschäfte hat. Natürlich sind auch andere Gebäude auf den Paralle Straßen, aber Andrea erklärt etwas ausschweifend, dass man wenn man ein bestimmtes Geschäft ucht einfach nur in eine richtung laufen müsste und irgendwan käme man dort vorbei.. Nach etlichen Stunden auch mehrmals. Natürlich würden sie das nicht benötigen, denn sie kenne sich ja hier aus.


    "Warum steht an den ganzen Geschäften, dass sie Credits nehmen?" ... "Ach ja, das weißt du ja nicht. Credits sind eine Interstellare Währung. Planeten, Raumstationen und alles Was nicht herum reist arbeite mit Lokalen Währungen. Die haben etliche unterschiedliche Namen und Wertesysteme. Wenn jetzt zum Beispiel eine Tone gold sagen wir zehntausen Credits wert sind, und die Währung milli-Cred hieße, hätte die Tonne Gold so einen Wert von 10 Millionen Millicredits. Das ist soweit einfach. aber um stabil zu bleiben darf nicht jede Welt einfach Credits erschaffen, sondern es gibt eine Interstellare Bank, die das verwaltet. Welten kaufen also mit lokaler währung Credits, oder Firmen dort kriegen Waren per Credits und verkaufen diese Per Credits. und handeln sie zu eigenen Konditionen auf dem Planeten. Das führt dazu, dass Planeten versuchen bessere Konditionen von uns Raumfahrern zu bekommen für unsere Credits. Wenn wir also hier einkaufen, kosten die Waren deutlich mehr an Credits, als sie in örtlicher Währung kosten würden. Doppelt, dreifach oder mehr. Wenn wir versuchen in örtliche Währung um zu tauschen, kann es sogar bis Faktor zehn hoch gehen. Zum Glück arbeiten Andy und ich mit Maya Free zusammen und kriegen so örtliches Geld zu deutlich besseren Konditionen.. etwa Faktor einskommazwei derzeit."


    #Uff. Das ist ja ziemlich kompliziert. Vermutlich beschwert sich niemand, weil keiner da wirklich durch steigt. Hmmm also funktioniert es gut. Besser, als wenn alles und jeder es nachrechnen könnte.# ... Dann erreichen sie den MAYA FREE- SPACER-Shop und betreten ihn. Es gibt hier ein halbe sdutzend Bedienstete, von denen drei damit beschäftigt sind Fernbestellungen zusammen zu stellen. Bevor sie sich in dem recht großen und über drei Stockwerke gehenden Geschäft umsehen, führt Andrea sie zur Kasse, legt dort die Einkaufsgenemigung vor, in der eine Grundausrüstung auf Staatskosten ausgegeben werden darf. "Geht das klar?" ... Die Angestellte an der Kasse setzt erst einmal ein abweisendes Gesicht auf, und nimmt die Plastikkarte entgegen, als habe sie so etwas noch nie gesehen. "Da muss ich erst einmal nachfragen." Sie scannt die Karte ein, hebt einen Finger ans Ohr und dreht sich zum Telefonieren weg. "Wir haben hier eine Staatliche Ausrüstungsanforderung für eine Schagraulyn van Zoff. das sind über fünfzig Lichtjahre und müsste per Fernauslöse eingetrieben werden. Also Extrakosten. Ja,genau... von den achthundert Credits würden wir nur rund sechshundert bekommen, plus Verwaltungsaufwand und Autenzitätsprüfung. soll ich die Kundin wegschicken so dass. sie... nein ?... Zweitausend?... Ich verstehe nicht... jawohl..."


    Mit leicht schockiertem Gesicht beendet sie das Gespräch und wendet sich Andrea zu. "Sie können für zweitausen Credits aussuchen. Die formalitäten übernimmt natrülich Maya Free." ... "Danke sehr." ... #Andrea macht nicht den Eindruck, als habe sie gehört, was die Frau beim telefonieren gesagt hat. Aber warum werden aus achthundert minus ein viertel zweitausend?# ... "So, dan nsehen wir uns mal um." ... "Ach ja, Mam. Haustiere müssen draussen bleiben. Hygienevorschriften." ... #Argh grrrrr# ... "Oh das geht nicht. sie wird das Zeug zu ihrer Besitzerin tragen. Ich bin mir sicher, dass wir hier keine offenen Lebensmittel im Angebot haben." ... dann geht es weiter in den Laden.


    Als erstes geht es in die Transportabteilung. Eine kleine Schwebeplattform mit Leine für all die Einkäufe ist das erste. Dann kommen Werkzeuge, Raumfahrer-Tuben-Nahrung, Ein Magnethaken Gewehr, ein Modul-Löser und noch etliches mehr. Zweitausend Credite scheinen eine Menge Geld zu sein. Die meisten anderen Einkäufe von denen Schagraulyn etwas hört liegen m Bereich von fünf bis zweihundert Credits.


    Als nach zwei Stunden endlich alles zur Genüge getestet und auch auf Mode begutachtet wurde und die beiden Frauen zur Kasse gehen ist die Verkäuferin von vorhin abgelöst. Der Mann hinter der Kasse sieht älter aus, trägt einen teureren Anzug und hat eine Nickelbrille auf, die vermutlich nur Kosmetik ist. Der Mann tritt vor und gibt Andrea die Hand und begrüßt sie persöhnlich. "Was für eine freude Frau Nenhob, endlich sehen wir uns mal persöhnlich... sie erinner sich doch an mich oder?" ... Die Angesprochene ist doch etwas überrascht. "Mister Reilli... sie htte ich hier nicht erwartet. Was machen sie hier?" ... "Oh ich bin nur ganz zufälig hier. Wo ist den ndiese Pilotin van Zoff? Ich hätte ihren neuen Wingman gerne einmal kennen gelernt." .. #hier!#


    Dann stuzt er, wirft einen kurzen Blick zu Schagraulyn und hält die Luft an. Dann zwingt er den Blick zurrück Andrea. "Das tut mir leid Mister Reilli. Es geht ihr nicht so gut. Sie hat ein Problem mit der Stationsluft und ist an Bord geblieben. Statt dessen hat sie mir ihre Hauskatze mitgegeben und mich gebeten alles ein zu kaufen. solche sachen wird diese in zukunft dann aleine übernehmen." ... Mit einem gekünstelt verstehenden Gesicht #alles Lüge# Nickt der Mann. "Ja, das verstehe ich natürlich. Das geht so klar." .. dann blickt er Schagraulyn kurz in die Augen, bevor diese sich zwingen kann zu Boden zu schauen. #Oh verdammt... der hat was gemerkt.# ... "Hübsches Tier.. wo kann man sowas kaufen?" ... "Das, ist ähm ein Interstellarer Import von Sol. soviel ich weiß." ... "Oh ist sie zahm?, darf man sie kraulen?" ... #argh# .. vor Anspannung beginnen sich ihre Haare leicht auf zu richten. "Ja, ich denke schon." .. #nimm dich zusammen!!!# ... die Hand nähert sich ihr vorsichtig und erreicht ihren Nacken. Die Bewegungen im Fell tun weder weh, noch sind sie ansonsten unangenehm. Im Gegenteil, sie helfen ihr sich etwas zu beruhigenund den Puls ihres Herzens wieder unter Kontrolle zu kriegen.


    Nach etwas weniger als einer Minute hört das Kraulen auch wieder auf. "Nun gut. ich denke sie haben darauf geachtet, das sie mit den zweitausend Crediten hingekommen sind?" ... "Ähm ja.. fast.. " .. "Dann ist gut ich markiere es als für den Gesammtpreis als Paket verkauft. Wir wollen doch unser bestes Schiff nicht unnötig lange an der Hafenkette liegen haben. Grüßen sie ihren Mann von mir, sobald sie ihn sehen." .. Der Mann drückt Andrea noch einmal die Hand und verabschiedet sie lächelnd. Dann geht er selbst zur Kasse und verbucht die Plastikkarte. #Er sieht aus, als hätte er etwas wissen wollen und mehr gefunden als erwartet.#


    Draussen vorm Laden bleibt Andrea grinsend stehen. "Das gerade war einer der Bosse von Maya Free höchst persöhnlich. Mir war garnicht klar, wie gut Andys Verhältnis zu dieser Corp wirklich ist. Jetzt lass uns Eis essen gehen."


    "Hei, angucken... ja... Anfassen ... nein!"

  • [Fortsetzung]


    Immer noch etwas eingeschüchtert geht sie neben Andrea her, welche fröhlich Belanglosigkeiten vor sich hin schwätzt. Der Weg führt weg von der einkaufsmeile zu den tiefergelegenen Ebenen. die Luft wurd besser, ist aber auch voller Gerüche, die sie nicht identifizieren kann. Je weiter sie sich von der Einkaufmeile entfernen desto mehr spürt sie die Blicke der Menschen auf sich. Hört ihr tuscheln. Manches davon ist der Ausdruck von verachtung, wobei unklar ist wem das gilt. Anderes eher Bewunderung. #Die finden mich schön? und bewundern Andrea dafür, dass sie mich gekauft hat? seltsame Welt.# Diese ganzen Gespräche berühren einen Punkt tief in ihrer Seele und sie richtet sich immer mehr auf. Beachtung egal ob gut oder schlecht und Bewunderung scheint etwas zu sein, dass ihr Kraft gibt. Je weiter die beiden gehen, desto weniger drückt das Halsband und desto stolzer und selbstsicherer wandelt Schagraulyn.


    Nach rund vier Minuten erreichen sie dann endlich diesen Laden, der Tische und Stühle vor dem Laden stehen hat, sowie innen. Direkt darüber liegt ein Panorama-Fenster, durch die man das Innere des Docks sehen kann. #Das ist kein echtes Fenster, das ist ein Holo-Bild. Die Wandung ist mindestesn fünfundzwanzig Meter weiter weg.#


    ROMANOS-Eis-Caffee. Derzeit sind dort drei der rund zehn Tische besetzt und Andrea wählt einen der hohen Tische draussen mit den Barhockern zum sitzen. Sie tippt auf den Tisch und vor ihr erscheint ein Bild, welches mehrere Becher mit einer nicht identifizierbare Masse darin zeigt, die choch und kunstvoll aufgetürmt ist. #Was ist das?# Hilflos versucht sich Schagraulyn auch an der Prozedur und kann aus den Bildern nichts sinnvolles herauslesen. "Hei Kätzchen da ist ein gemischtes Eis mit Vanillesauce und Sahne.. probier das mal für den Anfang... Ich nehme was anderes... aber das hat einen speziellen Geschmack der vielen nicht liegt." ... #Die Preise sind nicht in Credits... das sind .. Maya-Dollar. Na dann versuche ich mal dieses gemischte Eis.# ..


    Die Wartezeit von rund fünf Minuten nutzt sie um sich um zu sehen und Andrea versucht auch das eine oder andere zu erläutern. Und es gibt viel zu sehen. Es gibt Tiere hier. meistens viel kleiner und auf allen vieren laufend. Nahezu alle sind an einer Leine. Die Ausnahme ist der "Posthund", also ein felliges tier mit einer gerollten Menge Plastikblättern im Maul, der zügig die Straße herunter läuft. Die Menschen hier sind viel schmutziger, als jene in der Einkaufsmeile. Die Kleidung sieht mehr nach Arbeitskleidung für Reparaturen oder noch andere Arbeiten aus. Nur wenige tragen diese sauberen glatten Anzüge, wie sie in der Einkaufsmeile üblich sind. Es ist alles lässiger und entspannter. Auch die Anzahl von leichtgerüsteten Männern in Lederjacken und mit auffäligen Symbolen auf dem Rücken nimmt zu. #seltsam. die scheinen Sicherheitsdienst zu sein, aber wenn sich welche treffen mit unterschiedlichen Symbolen schauen die sich richtig feindseelig an. Und was ist "Ganger" wohl für eine Sonderabteilung der Stationssicherheit? hmm vermutlich die schlechter bezahlte.#


    Dann kommen die beiden Eisbecher. Andreas Becher ist kleiner und grazieler, unscheinbarer, #Andrea freut sich ja wirklich darauf# Ihr eigener Becher ist bestimmt doppelt so groß. #oh je. sieht das viel aus. was wen ndas nicht schmeckt?# ... Andrea nimmt den Löffel aus dem eis und steckt ihn genüßlich in den Mund. # erst mal riechen# ... Sie selbst schnuppert daran, kriegt abe rnur irritierenden Geruch und so schnellt die zunge einmal vor und....#oh das ist gut. und sooo klat ist es auch nicht# *schleckschleckschleckschleck und die Sahne ist weg* ... "Nicht so gierig kleine lass dir Zeit" #hmm das Zeug darunter ist kalt auch auch gut.# ... *schleckschleckschleckschleck....* inzwischen hängt sie mit dem Kopf direkt über dem Eisbecher und stellt fest das schlecken zu lange braucht, also beißt sie zu. #uuuuh ahhhh hielfee ist das Kalt!! meine Naaase uh aaaah # ... Andrea kriegt einen Lachanfall, als sie dabei zusieht, wie Schaggy eine eiskugel aus dem Becher beißt und dann Schwierikeiten hat mit der Menge und der Kälte fertig zu werden und herumhampelt und Grimassen schneidet, das eis abe rauch nicht wieder hergibt.


    Als die Kugel endlich *gefressen* ist muss sie noch eine weile hecheln, bevor der Mund wieder einigermaßen Warm ist und das zeiehen und Kitzeln in der Nase aufgehört hat. "Kleine... eis genießt man, Du musst etwas nicht herunterschlingen nur weil es schmeckt. hier nimmt dir niemand etwas weg. es ist nur für dich." #Ja, verdammt, warum passiert mir das mit dem Schlingen nur immer wieder.. bin ich vielleicht doch zu sehr ein Tier?#


    In dem Moment ertönt eine zornige dunkle Stimme von der Straße "In Blati gibt es eine Hungersnot und sie füttern ihr Luxus-Haustier mit Eis? Haben sie denn gar keinen Anstand!?!" ... Der Mann sieht aus wie ein Arbeiter in seinem zerschlissenen roten Overall voller Ölflecken und dem People of Blati Coalition-Aufnäher. Andrea richtet sich auf und ihr Gesicht wirkt verärgert. "Wissen sie, sie Schwätzer, wenn sie dort helfen wollen, werden sie Raumpilot und fliegen Nahrung an den Piraten vorbei dort hin. Ich denke ich habe mehr gegen die Not dort getan als sie, als ich das letzte mal sechzehn Tonnen Fisch dort hin geliefert habe." ... Die Worte schüchtern den Mann so ein, dass er doch nicht näher kommt und es statt dessen weiter mit Worten versucht. "Und sie haben sich sehr gut dafür bezahlen lassen. Doppelte Warenpreise bei Hungersnot nicht wahr?" ... "Ja genau... also gehen sie zu ihrer Corp und bitten um einen Job als Frachterpilot. Ich bin mir sicher die wissen sie richtig ein zu schätzen. Ich werde meinem Kätzchen immer wieder eis geben, egal auf wie vielen Welten wo hier im Universum gerade welche Not und Plage ausgebrochen ist. Und jetzt gehen sie."


    Tatsächlich gibt sich der Mann geschlagen und sieht zu weg zu kommen. Für kurze Zeit ist er im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit der Passanten. Deren Gesichter spiegeln geteilte Meinungen wieder. "Nimm dir das nicht zu herzen Kätzchen, Das ging nicht gegen dich, sondern er gehört zu Blati und deren Niederlassung hier. Die Not dort und der Überfluss hier machen ihm zu schaffen. Dabei gibt es hier auch manchmal Engpässe. Es handelt sich nur nicht um Nahrung, sondern Medikamente, Werkzeuge, und all die Dinge die hier benötigt werden um zu Produzieren. Doch so etwas sieht er nicht."


    Von da an ist die Stmmung am Tisch nicht mehr so gut wie vorher, bessert sich langsam aber wieder. Das Eisschlecken geht Schagraulyn jetzt deutlich langsamer an und stellt fest, dass es viel besser ist den Genuss nicht zu sehr zu intensivieren, sondern ihnn in die Länge zu ziehen. #Wieso habe ich trotzdem den Drang es möglichst schnell auf zu essen.# Andrea erzählt weiter und scheint es zu genießen. bis Plötzlich etwas Schagraulyns Schwanz fest hält.


    Sofort und ohne nach zu denken wirbelt sie auf dem Hocker herum hat die Zahne gebleckt um laut zu Fauchen und schaut in zwei weit aufgerissene Kinderaugen, die sie erschreckt anschauen. Das Kind ist nicht mal einen halben Meter groß und wirkt ziemlich unbeholfen. Das Fauchen bleibt ihr im Halse stecken und die Lefzten gleiten wieder über die Zähne. Dann rutscht ihr Schwanzende dem Kind aus den Händen.. verharrt vor ihm und bewegt sich lauernd links und rechts. Das Kind schaut auf den Schwanz und versucht ihn erneut zu greifen. Der Schwanz beginnt einen Tanz von Ausweichen, Parieren, Stubsen und Kitzeln. Das kind gluckst vor Freude und Schagraulyn dreht sich wieder zu Andrea um während ein Ohr weiter nach hinten gerichtet ist. Der Schwanz tanzt weiter.


    Andrea schaut sich das ganze mit einem hochgezogenen Auge an. "Du bist kinderlieb? Und due kannst das ohne hin zu sehen?" .... #Oh ja ich kann sowas. das ist laut genug# .. Mit einem zufriedenen Grinsen widmet sich Schagraulyn den schwindenden Resten ihres Eises, bis nach wenigen Minuten eine Stimme von Schräghinten sagt "Könnte ich jetzt bitte mein kind wiederhaben?" Erschreckt läßt sie ihren Schwanz hoch zucken und dreht sich erneut auf dem Stuhl so, das sie nach hinten sehen kann. Das Kind sitzt glücklich und schwer athmend auf dem Boden. Es sieht irgendwie erschöpft aus und die leicht pummelige frau hebt es gerade hoch. "Danke...." Dan ndreht sie sich um, während das Kind die Hände nach Schagraulyn ausstreckt und diese in seltsames ziehen im Herzen spürt. "Nein Bobby die ist viel zu groß für dich.. Sowas können wir uns nicht leisten." .... "Du BIST Kinderlieb. Ich wusste es." ... #Ich habe garnichts gemacht eeehrlich# ... Andrea schaut sie ziemlich amüsiert an. "Lass uns zum schiff zurrück gehen." .. #moment ich bin doch noch garnicht fertig# .. schnell greift sie ihren Eisbecher und schleckt ihn in Rekordzeit leer. "Hei, ... ach mach ruhig, abe rlass die Becher auf den anderen Tischen in Ruhe." .. #andere Becher? gute Idee.# ... Ein Ziehen an der Leine erinnert sie daran, dass Andrea ihre Ansage ernst meinte. Kurz richtet sich Schagralyns Fell wieder auf. ... "Komm wir gehen."


    #Habn wir schon bezahlt?# "Meow.!" ... Ihre Krallen fahren über den Tisch ... "Was?.. ach bezahlen? Das habe ich von meiner ID Karte abbuchen lassen als wir bestellt haben. Das hätte ich dir vielleicht zeigen sollen. Entschuldige kleines. Ich habe nicht daran gedacht." ... #Was mache ich jetzt?# ... #schade ,also keine Gelegeneheit die anderen Becher leer zu schlecken# ... also steht sie auf und geht mit.

    "Hei, angucken... ja... Anfassen ... nein!"

  • [Nebenspiel]


    [Visophon-Nachricht an die Blue Thunder, Kommander Andy Nenhob]


    Quote

    Das Bild eines Mannes erscheint neben dem Symbol für Maya Free und dem Namen Referent Reilly.
    "Mister Nennhob, ich habe da eine kurzfristige Anfrage für die ich binnen einer Stunde eine Bestätigung benötige. Laut vagen Gerüchten will das Maya Syndikat seine derzeit starke Position hier weiter stärken in dem sie die Asteroidenschürfer im Belt hier um Maya 7 unter druck setzen. Ich habe sechs weitere eher zweitklassige Piloten mit Addern und einer Viper aufgetrieben, welche zum Belt - Gering vorfliegen. sie werden so tun, als würden sie dort minern. Ich hätte gerne sie mit vor Ort mit aller Kampfkraft die sie haben um dem Syndikat die Finger zu brechen. Kann ich auf sie zählen?


    "Hei, angucken... ja... Anfassen ... nein!"