Bewährte ASP-X oder neue Anaconda ? Brauche mal Rat

  • Hi,


    eigentlich hatte ich meine ASP-X schon für die nächste Expedition "Summer Great Expedition 3303" (Beitrag im Forum: https://www.elitedangerous.de/…ewtopic.php?f=101&t=15601) vorbereitet.
    Dann war ich vor drei Tagen auf einer Station, die zufällig eine Anaconda vorrätig hatte und ich habe's getan ...


    Jetzt stehe ich vor der Frage, ob ich mit der bewährten und gewohnten ASP-X mit 51,3LJ Sprungreichweite oder mit der neuen Anaconda mit 55,5LJ Sprungreichweite auf dei o.g. Expedition gehen soll.


    Ausstattung ist quasi identisch, also würde mir die Anaconda aus dieser Sicht nichts bringen. Die Frage ist, komme ich mit der Anaconda trotz des schwerfälligeren Flugverhaltens mit den 4 extra Lj Sprungreichweite schneller weiter?


    Danke und Gruß

  • Naja, die Schwerfälligkeit der Ana gegenüber der ASP ist bei Expeditionen kein Problem.
    Du willst doch nicht kämpfen, oder ? Viel mehr Slots als die ASP und auch Widerstandsfähiger
    ist die Ana, und jetzt, da Du nochmal bei Frau Farseer vorbeigeschaut hast, springt sie auch weiter ... :D
    Also, wohl keine Frage, oder ? :sm33:
    Die ASP ist trotzdem klasse, nicht falsch verstehen ;) , halt 'ne Liga tiefer.


    Gruß nepo :sm1:

  • ok. Danke für die Ratschläge. Nun bin ich von Farseer nach Maia und dann nach Sol geflogen (Maia -> Sol 7 Sprünge :-) )


    ... ich nehme die Anna.


    Reaper :
    Wie kommst du auf 64Lj ? Farseer hat mir einen ziemlich guten Wurf gemacht und auch Heat-Sink-Launcher und Scanner sind auf Light-Weight getrimmt, aber 64Lj ... Das ist verdammt viel. Hast du dein Fitting mal zur Hand?


    Danke euch ... :sm19:

  • Quote from Joshua

    Reaper baut seine Explorer-Anas immer so, dass sie beim Aufsetzen auf Welten mit >0.1G sofort platzen. :mrgreen:


    Und diese Info hast du aus erster Quelle was :sm12:
    Mit meiner Ana war ich schon auf einer 10G Welt und ohne Kratzer wieder weggekommen ;)
    FSD +53%
    Sensoren -80%
    Kein Fighter
    Gemoddeter 4D Schild
    Gemoddete 5D Schubdüsen
    20T Tank
    1 SRV
    Keine Kühlkörper / Waffen oder anderen Schnickschnack

  • Ich weiß doch, mein Lieber. Der Spaß mußte sein. Wir sind ja beide damals als einer der ersten Spieler überhaupt auf der 10G Welt mit der Anaconda gelandet, das war damals noch richtig spannend. :D

  • Quote from Joshua

    Ich weiß doch, mein Lieber. Der Spaß mußte sein. Wir sind ja beide damals als einer der ersten Spieler überhaupt auf der 10G Welt mit der Anaconda gelandet, das war damals noch richtig spannend. :D


    Jup :sm25:
    Man hab ich da geschwitzt :mrgreen:

  • Man man wo habt ihr nur eure Würfe her? Mehr als 54lj hab ich selbst mit der Anaconda noch nicht geschafft....Aber bedenkt wie viel interessantes euch zwischen euren Rekordsprüngen nun entgeht Kommandanten....und zweite Klasse ist die ASP niemals,bin auch bestens unterwegs damit momentan (Nur 52,6Lj) ...Ausserdem ist Wendigkeit auch beim Exploren sehr angenehm wie ich finde, besonders wenn man vorher mit der Anaconda unterwegs war....Damals zum Beagle Point hats sogar ne ASP mit nur 34,6Lj bestens gemacht....Reaper und Largo haben momentan die weitest springenden Schiffe, aber brauch man das wirklich? Denke selbst ne ''60iger'' Ana hängt mich mit der ''52iger'' ASP nicht so leicht ab, aber Wettrennen muss man beim Exploren zum Glück nicht machen...
    Glückwunsch zu euren Würfen....
    Qapla'
    Gruß Chessi

  • Mhm, hatte mir mal eine Anaconda zugelegt, fand ich zu träge trotz Engineering gegenüber der ASP. Dazu kommt, dass mir Frau Farseer trotz Bitten und Betteln keinen besseren Antrieb als +47% eingebaut hat :shock:
    Meine ASP schafft 52.8 LJ -> also die Anaconda wieder verkauft und den Antrieb in die Corvette eingebaut, da kommt's nicht auf jedes LJ drauf an ;)


    Obwohl, eine Corvette mit Fighter Hangar, SRV und Kampfausrüstung mit 50LJ Sprungreichweite wäre sowas von cool :sm38:

  • Auf Grund des, für mich, straffen Zeitplans der Expedition kommt es mir hier auf Lj/Stunde an. In RL bin ich eine Woche im Urlaub und kann auch nicht jeden Abend fliegen. D.h. in ca. 20 Tagen > 75.000Lj zurücklegen.
    Nachdem ich jetzt etwas rum geflogen bin finde ich die Anaconda gar nicht sooooo.... träge. Ich hat's mir viel schlimmer vorgestellt.
    Aber auf jeden Fall erfordert die Anaconda beim Tanken mehr Aufmerksamkeit als die wendigere ASP-X.


    Wie legt ihr eigentlich möglichst viel Strecke in kürzester Zeit zurück?


    - immer tanken?
    - Strecke so planen, dass ihr immer in tankbaren Systemen fliegt?
    - drauf los und tanken wenn's geht?
    - ... ?


    Ich fliege eigentlich immer drauf los, tanke immer, wenn's möglich ist und wenn mal mehrere nicht tankbare Systeme hintereinander kommen, dann mache ich einen Sprung "zur Seite" zu einem tankbaren Stern. Dann geht's weiter.

  • Quote from Chessi [EoT]

    Man man wo habt ihr nur eure Würfe her? Mehr als 54lj hab ich selbst mit der Anaconda noch nicht geschafft....Aber bedenkt wie viel interessantes euch zwischen euren Rekordsprüngen nun entgeht Kommandanten....und zweite Klasse ist die ASP niemals,bin auch bestens unterwegs damit momentan (Nur 52,6Lj) ...Ausserdem ist Wendigkeit auch beim Exploren sehr angenehm wie ich finde, besonders wenn man vorher mit der Anaconda unterwegs war....Damals zum Beagle Point hats sogar ne ASP mit nur 34,6Lj bestens gemacht....Reaper und Largo haben momentan die weitest springenden Schiffe, aber brauch man das wirklich? Denke selbst ne ''60iger'' Ana hängt mich mit der ''52iger'' ASP nicht so leicht ab, aber Wettrennen muss man beim Exploren zum Glück nicht machen...
    Glückwunsch zu euren Würfen....
    Qapla'
    Gruß Chessi


    @Chessi:
    Soweit ich weis ist Tante Farseer bei der Föderation, als Klingone hast du da schlechte Voraussetztungen einen guten Wurf zu bekommen :sm33:

  • Für eine optimale Entfernungsleistung würde ich den Filter in der Galaxymap nur auf die tankbaren Sterne stellen.
    Und dann Auf Route Anwenden anklicken.
    Meistens kannst Du den Tankvorgang beim Ausrichten auf den nächsten Sprungpuntk abschließen.
    Jedenfalls klappt das bei mir meistens gut, ich habe dafür auch den teuren 7A-Treibstoffsammler eingebaut, der zieht ganz schön was und es wird nicht so heiß.
    (Gewicht hat das Teil ja keines, nur teuer ist es halt.)


    Wenn Du jedes mal tankst, und deine Strecke nicht in sternenarme Gebiete führt, könntest Du auch einen kleinerern Tank einbauen, dann wird der auch noch schneller voll, und Du bekommst wieder ein klein wenig mehr Sprungreichweite.


    Ansonsten ist es einfach so, daß man halt möglichst zeitoptimiert fliegen muss, d.H.

      Raus aus dem Sprung, gucken wo das neue Ziel ist.
      Gas geben (moderat) und um den Stern navigieren, wenn nötig.
      Dabei Tanken.
      Wenn der Tank voll ist, und der Sprungpunkt frei liegt, Vollgas.
      Sobald die Temperatur sinkt, Sprung ein leiten.


    GAAANZ WICHTIG: Ja nicht umsehen, ob da was interessantes im System ist. Sonst kommt man nie weiter. :sm12:



    Mehr wüsste ich da nicht, wenn es um Zeit/Weg geht.


    Fly Safe
    Kolumbus

    Fly Safe
    Kolumbus

    signaturpskhr.jpg

    Projet 3.566 - Rücksturz nach TOLUKU

  • Quote from KOLUMBUS

    GAAANZ WICHTIG: Ja nicht umsehen, ob da was interessantes im System ist. Sonst kommt man nie weiter. :sm12:


    Als Erkunder stellen mir sich da die Nackenhaare auf :?:mrgreen:

  • Ich habe den alten Thread hervorgeholt, weil ich Miriam Moment genau diese Frage stelle und etwas Rat brauche.


    Im FD Interview von der E3 wurde kürzlich erwähnt, dass im nächsten Jahr Exploring ausgebaut werden wird und Exploring einen grossen Platz im Zusammenhang mit den Thargoiden einnehmen soll.


    Das kommt mir gerade recht, da mich in letzter Zeit wieder etwas Fernweh packte. Ich möchte nun die Zeit nutzen, um mein Explorerschiff mit Hilfe der Engi auf Vordermann zu bringen. Ich kann mich nur schwer von meiner ASP "Angela Merkel" trennen, haben wir doch zusammen viel durchgemacht und so manche Tour wegen zerbrochener Frontscheibe oder anderem Ungemach vorzeitig abbrechen müssen.


    Hier wird die Ana favorisiert wegen der Sprungweite und weil sie mehr Module aufnehmen könne. Bei der ASP hatte ich eigentlich genug Module, ich brauche doch nur ein SRV, 2 AFMs, Scoop, Sensoren, Schild und Kühlkörper und wegen den Thargoiden ev. ein korrosionsresistentes Frachtgestell.


    Hat die Ana ausser Reichweite noch andere Vorteile, die ich nicht beachtet habe ?

  • Hmmm, bin ja kein ausgesprochener Explorer aber die leicht bessere Reichweite in der "Standartausführung"
    hat doch die ASP Ex. :? .
    Tja was kann die Ana besser ??? Schilde und Hülle sind besser, mehr optionale Slots (ach hattest Du ja schon erwähnt) ...
    Schlechter ist der Speed und natürlich die Kosten, aber sind ja wohl egal :D ...


    Gruß nepo :sm1:

  • Na was ich von den meisten Explorer-Anas gehört habe sind deren Schilde nur noch winzig. Meine Hüpfer (Asp-Ex) hat Schilde mit 214 MW und die reichen normalerweise dicke aus. Und ich habs ja bestimmt schon dutzende Male geschrieben, die Ana ist mir einfach viel zu träge. Selbst meine Handels-Ana steht seit dem Colonia-CGs zur Etablierung der PAX nur noch ungenutzt im Hangar. Das einzige wofür sie (für mich) wirklich sinnvoll war, war das hin und her karren der Module meine Korvette. Damit ich nicht mit der zum Ing meines Vertrauens fliegen musste. Aber Exploren mit ner Ana? Ich...never!


    >>>[url2=http://www.elitedangerous.de/forum/viewtopic.php?f=49&t=6265]Ein Abend auf Ziemkiewicz Ring...oder wie ich zur Hüpfer kam[/url2]<<<
    >>>[url2=http://www.elitedangerous.de/forum/viewtopic.php?f=49&t=6865]Mistress Lilith & Augustus – eine ungewöhnliche Partnerschaft[/url2]<<<
    >>>[url2=http://www.elitedangerous.de/forum/viewtopic.php?f=97&t=10746]Mein aktuelles Reisetagebuch[/url2]<<<

  • Ich bin meine letzte große Expedition mit der Ana geflogen, weil ich der Meinung war, dass Reichweite durch nichts zu ersetzten ist.
    Nach 50% der Strecke hätte ich den dicken Pott am liebsten wieder gegen die ASP eingetauscht. Bei Expeditionen geht es mehr um Erkundung von Systemen, als in kürzester Zeit eine möglichst große Strecke zurück zu legen. Deshalb ging mir die Trägheit der Ana nach einiger Zeit schwer auf den Wecker.


    Die Ana nutze ich jetzt noch noch als Langstrecken-Frachter und gehe wieder mit der ASP auf Erkundungstour.
    Gut, bei mir ist der Unterschied zwischen den beiden Schiifen jetzt nicht so groß (Ana 55,9 Lj vs. ASP 51,4 Lj), von daher ist die Entscheidung noch leichter gefallen.